Mittwoch, 21. Januar 2026 – Grüner Salat
Vorgestern abend gab’s bei mir einen Krachersalat aus den neuen Meal Plans von Nisha, den ich gestern nochmal in der Mittagspause genoss. Und weil gleich zwei Kolleginnen das Rezept haben wollten, tippe ich es ausnahmsweise mal ins Interweb, was ich eigentlich mit den Rezepten aus den Meal Plans nicht mache, weil Nisha damit ihr Geld verdient. Aber dieser Salat sollte nicht nur von uns Abonnentinnen gegessen werden!
Aus der untenstehende Menge kommen zwei sehr gute Portionen raus. Okay, eigentlich drei. Und das Dressing reicht für vier.
425 g Kichererbsen, also eine Dose, abgespült und trockengetupft, mit
1 EL Olivenöl und ordentlich
Salz und schwarzem Pfeffer vermischen und im 220 Grad heißen Ofen für 25 Minuten rösten.
Dazu ein Gewürzöl zubereiten aus
1 TL Knoblauchpulver,
1 TL Zwiebelpulver,
1 TL getrocknetem Oregano und
1 dicken Prise Cayenne-Pfeffer (bei mir Chiliflocken).
Nisha möchte dazu anderthalb Teelöffel Olivenöl, bei mir war es mindestens ein Esslöffel. Wenn die Kichererbsen aus dem Ofen kommen, das Gewürzöl mit ihnen vermischen.
In der Zwischenzeit lauter gutes Zeug in eine Schüssel werfen:
170 g Romanasalat (oder so viel, wie ihr wollt, ich wieg das nicht ab),
1/2 kleine Gurke (was immer das heißt),
1–2 Frühlingszwiebeln (also zwei),
1 Handvoll Kräuter, z. B. Petersilie, Minze (das war bei mir drin), Basilikum, Dill usw., einfach mit der Hand zerzupfen und rein damit,
2 EL (18 g) geröstete Mandeln (bei mir Rauchmandeln, der Banger!) und
1 reife Avocado in mundgerechten Stücken.
Für das Dressing
115 g Seidentofu mit
1/2 Zitrone, Schale und Saft,
1 EL Olivenöl,
1/2 Handvoll Minzblättern,
1/2 Frühlingszwiebel (also einer ganzen, come on),
1 Knoblauchzehe, grob gehackt, sowie
1/4 TL Salz und schwarzen Pfeffer in einen Zerkleinerer geben und damit in ein leicht dickflüssiges Sößchen verwandeln.
Die Kichererbsen zum Salat geben und erstmal ein paar Löffel Dressing untermischen, nicht alles. Außer wenn ihr wollt natürlich, you do you. Ich habe kein Bild gemacht, war zu lecker.
. . .
Hier übrigens mein Lieblings-You-do-you-Rezept.