{"id":8782,"date":"2010-06-07T07:50:16","date_gmt":"2010-06-07T05:50:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=8782"},"modified":"2011-02-01T21:36:33","modified_gmt":"2011-02-01T19:36:33","slug":"bananen-karamell-kuchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=8782","title":{"rendered":"Bananen-Karamell-Kuchen"},"content":{"rendered":"<p>Ich untersch\u00e4tze grunds\u00e4tzlich, wie lange Bananen lecker gelb bleiben, bevor sie doof braun werden. Daher mussten am Wochenende dringend drei gro\u00dfe Bananen weg. Die <a href=\"http:\/\/suche.rezept-mit-bild.de\/\">Kochblogsuche<\/a> f\u00fchrte mich zu <a href=\"http:\/\/cucina-casalinga.blogspot.com\/2009\/05\/gateau-tatin-la-banane-au-citron-vert.html\">diesem<\/a> wunderbaren Rezept, f\u00fcr das ich auch alle Zutaten im Haus hatte, so dass nur eine Banane p\u00fcriert mit ein bisschen Zitronensaft und ein paar Waln\u00fcssen im Jogurt landete. Aus den anderen beiden wurde das hier:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/bananenkaramellkuchen.jpg\" alt=\"\" title=\"bananenkaramellkuchen\" width=\"380\" height=\"285\" class=\"alignnone size-full wp-image-8783\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/bananenkaramellkuchen.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/bananenkaramellkuchen-353x264.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p>Aus folgenden Zutaten einen R\u00fchrteig herstellen:<\/p>\n<p>100 ml fl\u00fcssige <strong>Butter<\/strong><br \/>\n100 g <strong>Zucker<\/strong><br \/>\n2 <strong>Eier<\/strong><br \/>\n120 g <strong>Mehl<\/strong><br \/>\n2 P\u00e4ckchen <strong>Vanillezucker<\/strong><br \/>\n1\/2 P\u00e4ckchen <strong>Backpulver<\/strong><\/p>\n<p>Eine 18-cm-Springform mit Alufolie auskleiden. Bei wirklich, wirklich dichten Springformen kann man sich das sparen, bei allen anderen hat das Karamell die unangenehme Angewohnheit, aus der Form in den Ofen zu laufen. Also: auskleiden.<\/p>\n<p>2 <strong>Bananen<\/strong> in Scheiben schneiden und den Boden damit belegen.<br \/>\n1 <strong>Zitrone<\/strong> auspressen.<\/p>\n<p>100 g <strong>Zucker<\/strong> und<br \/>\n2 EL <strong>Wasser<\/strong> <\/p>\n<p>aufkochen, bis der Zucker karamellisiert. Sobald er anf\u00e4ngt, braungolden zu werden, geht es ratzfatz, schnell den Topf vom Herd, den Zitronensaft dazugie\u00dfen, sich m\u00f6glichst nicht so wie ich quietschend erschrecken, dass das Karamell bedrohlich aufblubbert, und dann die Sauce \u00fcber die Bananen geben. Sich wundern, warum das so wenig Karamell ist, bis einem beim Blick aufs Rezept auff\u00e4llt: 18-Zentimeter-Springform. Gut, dass ich die 26er genommen habe. Gna.<\/p>\n<p>Den R\u00fchrteig ebenfalls einf\u00fcllen und im auf 180\u00b0 vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze) 40 Minuten backen. In der Form ausk\u00fchlen lassen und dann zackig st\u00fcrzen. Ich habe meine Form nicht mit Alufolie ausgekleidet wie Nathalie; ist trotzdem alles h\u00fcbsch ordentlich rausgekommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine 26er Springform w\u00fcrde ich beim n\u00e4chsten Mal auf drei Bananen erh\u00f6hen und auf 200 ml Karamell. Die Teigmenge w\u00fcrde ich gleich lassen, dann kommen die Bananen noch mehr zur Geltung. Dass es ein n\u00e4chstes Mal geben wird, ist klar: Der Kuchen ist zwar sehr s\u00fc\u00df, aber gleichzeitig sehr saftig und unglaublich lecker.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich untersch\u00e4tze grunds\u00e4tzlich, wie lange Bananen lecker gelb bleiben, bevor sie doof braun werden. Daher mussten am Wochenende dringend drei gro\u00dfe Bananen weg. 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