{"id":5610,"date":"2009-11-23T08:45:14","date_gmt":"2009-11-23T06:45:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=5610"},"modified":"2009-11-23T08:45:14","modified_gmt":"2009-11-23T06:45:14","slug":"der-comic-und-ich-eine-annaherung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=5610","title":{"rendered":"Der Comic und ich. Eine Ann\u00e4herung."},"content":{"rendered":"<p>Ich bin seit Monaten nicht mehr im Kino gewesen. Das mag damit zusammenh\u00e4ngen, dass es mir mehr und mehr auf den Zeiger geht, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein zu m\u00fcssen, den ich mir auch noch mit anderen Menschen teilen muss, die wom\u00f6glich Nachos mit K\u00e4seschleim essen und ihrem Nachbarn die Handlung erz\u00e4hlen, die sich gerade vor uns allen entfaltet. Das mag auch damit zusammenh\u00e4ngen, dass ich gerade ein bisschen m\u00fcde bin von all den Geschichten, die ich mir in den letzten Jahren und Jahrzehnten im Kino oder auf DVD angeschaut habe. Ich nehme an, man kommt irgendwann in ein Alter oder an einen Punkt, wo man das Gef\u00fchl hat, kenn ich schon, war ich schon, hatte ich schon. Vielleicht geht auch nur mir das gerade so. Aber seit einiger Zeit finde ich Fernsehserien deutlich unterhaltsamer als Filme, weil sie viel mehr Zeit f\u00fcr einen Spannungsbogen haben und eben nicht nach zwei Stunden alles aufgel\u00f6st haben m\u00fcssen. Weil sie viel mehr mit ihren Figuren machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/transmetropolitan.jpg\" alt=\"transmetropolitan\" title=\"transmetropolitan\" width=\"380\" height=\"313\" class=\"alignnone size-full wp-image-5645\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/transmetropolitan.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/transmetropolitan-353x290.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201eTransmetropolitan \u2013 Back on the Street\u201c, Warren Ellis\/Darick Robertson, Vertigo 1998, Seite 109)<\/em><\/p>\n<p>Vielleicht ist das bl\u00f6d, aber momentan kommen mir Filme wie Kurzgeschichten vor. Ich erinnere mich an meine Deutschlehrerin vor gef\u00fchlten 100 Jahren, die mal meinte, eine Kurzgeschichte zeichne sich dadurch aus, dass man quasi in die Handlung hineingeworfen werde. Ohne Vorbereitung oder 30 Seiten Exposition, es geht gleich los, es geht schnell wieder vorbei, und im besten Falle hallt das Geschriebene viel l\u00e4nger nach als man zum Lesen gebraucht hat. Gute Filme kriegen genau diesen Effekt bei mir auch immer noch hin, aber trotzdem \u2013 und das ist sicher ein hausgemachtes Problem \u2013 habe ich momentan sehr wenig Lust dazu, mir welche anzugucken, weil ich im Hinterkopf diesen kleinen n\u00f6rgelnden Druck habe, der mir sagt: Schreib dr\u00fcber. F\u00fcll das Blog mal wieder mehr. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/umbrella_academy.jpg\" alt=\"umbrella_academy\" title=\"umbrella_academy\" width=\"380\" height=\"433\" class=\"alignnone size-full wp-image-5642\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/umbrella_academy.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/umbrella_academy-353x402.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201eThe Umbrella Academy \u2013 Apocalypse Suite\u201c, Gerard Way\/Gabriel B\u00e1, Dark Horse Books 2008)<\/em><\/p>\n<p>Filmegucken ist gerade eher Pflichtaufgabe. Und wenn ich den N\u00f6rgler im Hinterkopf knebele und mal nicht \u00fcber einen Film schreibe (wie vor Wochen \u00fcber <em>Coraline<\/em>), n\u00f6rgelt sein Zwillingsbruder: pictures or it didn&#8217;t happen. Habe ich einen Film wirklich gew\u00fcrdigt und verinnerlicht, wenn ich danach nicht mehr meine Gedanken dar\u00fcber zu Papier bringe bzw. sie in eine Eingabemaske tippe?<\/p>\n<p>V\u00f6lliger Bl\u00f6dsinn, ich wei\u00df. Trotzdem.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/black_hole.jpg\" alt=\"black_hole\" title=\"black_hole\" width=\"380\" height=\"375\" class=\"alignnone size-full wp-image-5632\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/black_hole.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/black_hole-353x348.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201eBlack Hole\u201c, Charles Burns, Pantheon 2005)<\/em><\/p>\n<p>Ich lese schon viel l\u00e4nger als dass ich Filme sehe. Und das macht mir immer noch Spa\u00df, und da st\u00f6rt es mich auch \u00fcberhaupt nicht, einen Eintrag im WordPress-Entw\u00fcrfe-Ordner zu haben, den ich nach jedem Buch aktualisiere, um ihn am Monatsende online zu stellen. \u00dcber B\u00fccher rede ich anscheinend noch gerne. Vielleicht weil ich da nicht das Gef\u00fchl habe, ach, das kennt ja eh jeder. Wer braucht schon die x-te <em>Up<\/em>-Kritik? Das hat mich zwar fr\u00fcher auch nicht davon abgehalten, die x-te <em>Tw*l*ght<\/em>-Kritik zu schreiben, aber jetzt gerade st\u00f6rt es mich.<\/p>\n<p>Aber: Ich vermisse Bilder. Mir fehlen Bilder, auf die ich selber nie kommen w\u00fcrde und die mir dementsprechend lange im Ged\u00e4chtnis bleiben, weil sie mich so beeindruckt haben. Manchmal kriegt das Fernsehen das nat\u00fcrlich auch hin; so bekomme ich heute noch G\u00e4nsehaut, wenn ich an Martin Sheen denke, der sich in <em>The West Wing<\/em> regennass zu <em>Brothers in Arms<\/em> die F\u00e4uste in die Hosentasche steckt, w\u00e4hrend im Hintergrund das Sternenbanner weht (sieht besser aus als es geschrieben klingt, was genau mein Punkt ist: Manchmal sind Bilder eben doch toller als Text). Oder die letzten f\u00fcnf Minuten von <em>Six Feet Under<\/em>. Oder das Ende der ersten Folge von <em>The Shield<\/em>, wo Michael Chiklis mit seiner Waffe die Gangart der gesamten Serie vorgibt. Oder, ja schon gut, der Heiratsantrag von Monica an Chandler aus <em>Friends<\/em>. Bilder eben, die mich ohne Vorwarnung erwischen und nicht wieder loslassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/preacher_arseface.jpg\" alt=\"preacher_arseface\" title=\"preacher_arseface\" width=\"380\" height=\"213\" class=\"alignnone size-full wp-image-5633\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/preacher_arseface.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/preacher_arseface-353x197.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201ePreacher \u2013 Gone to Texas\u201c, Garth Ennis\/Steve Dillon, DC Comics 1995, Seite 62)<\/em><\/p>\n<p>Und da waren auf einmal die Comics. Voller Bilder, auf die ich nie kommen w\u00fcrde, in dutzend-, ach was, hundertfach verschiedenen Stilen. Dialoge, die aus Sitcoms stammen k\u00f6nnten, aus gro\u00dfen Dramen, aus Daily Soaps, aus Actionfilmen. Und: Ich kann sie lesen, wann immer ich will, und ich kann mich auf ihre Bilder einlassen, wann immer ich will. <\/p>\n<p>Comics vereinen f\u00fcr mich derzeit das beste aus zwei Welten: das geschriebene Wort und \u00fcberraschende Bilder. Zusammen ergeben diese Zutaten so unterschiedliche Geschichten, wie ich es mir nie h\u00e4tte ertr\u00e4umen k\u00f6nnen. In der kurzen Zeit, in der ich mich mit diesem Medium besch\u00e4ftige, habe ich Biografien gelesen, Superheldenfabeln, knuffige Cartoons, philosophische Abhandlungen, Entw\u00fcrfe von fremden Welten, Wesen und Zeiten, Lustiges, Trauriges, Spannendes, Absto\u00dfendes, aber immer Unterhaltendes. In meinem Regal steht Batman neben einer japanischen Familiengeschichte, ein M\u00fcnchener Detektiv neben kurzen Skizzen aus dem wiedervereinten Deutschland, Akira neben Laika. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/taniguchi.jpg\" alt=\"taniguchi\" title=\"taniguchi\" width=\"380\" height=\"391\" class=\"alignnone size-full wp-image-5625\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/taniguchi.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/taniguchi-353x363.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201eVertraute Fremde\u201c, Jiro Taniguchi (Claudia Peter, \u00dcbers.), Carlsen 2007, Seite 121)<\/em><\/p>\n<p>Die Vielfalt der Geschichten ist genauso \u00fcberw\u00e4ltigend wie die im Kino oder in B\u00fcchern, die ohne Bilder auskommen. Und die Erz\u00e4hlweise ist genauso vielf\u00e4ltig: Mal muss man sich die Geschichte in der Bilderflut zusammensuchen, mal wird man schnurgerade ans Ziel gef\u00fchrt. Mal gefallen mir die Zeichnungen besser, mal die Dialoge. Jeder Comic ist anders \u2013\u00a0und zwar \u201eanders\u201c anders als Filme sich voneinander unterscheiden oder B\u00fccher. Ein Buch ist immer ein Buch \u2013 schwarze Buchstaben auf wei\u00dfem Papier. Ein Film kann nat\u00fcrlich genauso quietschbunt sein wie ein Comic \u2013 und hat dazu noch die M\u00f6glichkeit, das gesprochene Wort zu nutzen oder Musik \u2013, aber er gibt mir eben sein Tempo vor. Der Comic nicht. Das f\u00e4llt auch unter \u201edas beste aus zwei Welten\u201c. Jedenfalls f\u00fcr mich, jetzt gerade. <\/p>\n<p>Je mehr Comics ich lese, desto mehr f\u00e4llt mir auf, wieviel M\u00fche es kostet, ein einziges Panel zu gestalten: Was genau sehe ich? Wie gro\u00df ist der Ausschnitt, den ich sehe? Wo steht die Sprechblase? Wie ist sie gestaltet? Ist die Schrift Teil des Bildes? Wenn ich mehrere Figuren sehe, wie stehen sie dann zueinander? Ist da vielleicht noch eine zweite Ebene versteckt, die ich erst dechiffrieren muss? Wie ist die Farbgestaltung?<\/p>\n<p>Und dann geht es weiter: Aus einem Panel werden mehrere, die auf eine Seite passen. M\u00fcssen es Panel sein? Ist der Rahmen immer rechteckig? Was hat es zu bedeuten, wenn der gerade Rahmen mal nicht gerade ist? Und dann: das letzte Panel auf der Seite, der Moment, bevor ich umbl\u00e4ttere, der so simpel f\u00fcr einen Spannungsbogen genutzt werden kann. In vielen Comics ist mir aufgefallen, dass eine neue Seite mich in eine neue Szenerie wirft oder das Vorhergegangene \u00fcberraschend aufl\u00f6st. Das Umbl\u00e4ttern in Comics ist der manuelle Schnitt, den mir ein Film vorgibt. Und genau das macht dieses Medium f\u00fcr mich gerade so faszinierend: Es f\u00fchlt sich so an, als h\u00e4tte ich die Chance, die Handlung mitzubestimmen. Oder wenigstens die Geschwindigkeit derselben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/hector_umbra1.jpg\" alt=\"hector_umbra1\" title=\"hector_umbra1\" width=\"380\" height=\"412\" class=\"alignnone size-full wp-image-5636\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/hector_umbra1.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/hector_umbra1-353x382.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/hector_umbra2.jpg\" alt=\"hector_umbra2\" title=\"hector_umbra2\" width=\"380\" height=\"441\" class=\"alignnone size-full wp-image-5640\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/hector_umbra2.jpg 380w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/hector_umbra2-353x409.jpg 353w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/p>\n<p><em>(\u201eHector Umbra\u201c, Uli Oesterle, Carlsen 2009, Seite 26)<\/em><\/p>\n<p>Ein Film zieht mich mit, ob ich will oder nicht. Ein Buch kann ich kurz zuklappen oder zur\u00fcckbl\u00e4ttern und nochmal nachlesen. Genau diese M\u00f6glichkeit gibt mir der Comic auch. Ich lese gerade die <em><a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Preacher_(comics)\">Preacher<\/a><\/em>-Serie, die deutlich blutiger ist als alles, was ich vorher gelesen habe. Anfangs ging mir das ewige Waffenziehen auf die Nerven, und auch auf die teilweise recht deutliche \u201eWiedergabe\u201c eines durchschossenen Kopfes h\u00e4tte ich verzichten k\u00f6nnen. Im Kino bleibt mir nichts anderes \u00fcbrig, als schlechtgelaunt unter meine Jacke zu kriechen und zu warten, bis das Blutbad vorbei ist. Im Comic kann ich die Gewalt entzaubern bzw. mich <em>ihr<\/em> n\u00e4hern, damit sie <em>mir<\/em> nicht zu nahe kommt. Ich kann mir die Bilder genauer anschauen, ich kann auf die Bildkomposition achten \u2013 ich hab ja alle Zeit der Welt \u2013, ich kann intellektuell Abstand zum Gemetzel bekommen und so die Geschichte w\u00fcrdigen anstatt den Band als bl\u00f6de Schlachteplatte abzutun.<\/p>\n<p>Genau wie bei anderen Comics, in denen ich nicht der Gewalt wegen innehalte, sondern weil sie mir sch\u00f6ne Momente bescheren: ein besonderer Satz, ein gelungenes Bild. Ich kann mir gestatten, kurz mit dem Lesen aufzuh\u00f6ren, diesem Gef\u00fchl nachzusp\u00fcren, das der Comic in mir wachruft, es w\u00fcrdigen, mich dar\u00fcber freuen, was auch immer, bevor ich wieder in die Geschichte tauche. Genau wie in B\u00fcchern \u2013 aber die haben leider keine Chance, mich visuell zu erwischen, wie es ein Comic eben kann.<\/p>\n<p>(wird bei weiteren Erleuchtungen fortgesetzt)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin seit Monaten nicht mehr im Kino gewesen. 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