{"id":41809,"date":"2025-08-01T05:45:17","date_gmt":"2025-08-01T04:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=41809"},"modified":"2025-08-01T05:45:18","modified_gmt":"2025-08-01T04:45:18","slug":"ein-jahr-passau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=41809","title":{"rendered":"Ein Jahr Passau"},"content":{"rendered":"<p>Der Grund, warum es hier sehr ruhig ist und auch noch ein bisschen so bleiben wird: Ich mag nicht \u00fcber meinen Job schreiben. Ich w\u00fcrde zwar total gerne \u00fcber meinen Job schreiben, denn er ist irre spannend und befriedigend und toll, aber ich mache das hier ja alles nicht f\u00fcr mich, sondern f\u00fcr einen Auftraggeber, und ehe ich Blogeintr\u00e4ge abnicken lasse, schreibe ich lieber gar nichts.<\/p>\n<p>Neben meinem Job reicht die Kraft in Passau ehrlich gesagt auch kaum noch f\u00fcr andere Dinge, die ich verbloggen k\u00f6nnte, und es ist im Prinzip ganz nett, nach \u00fcber 20 Jahren nicht mehr jeden Tag dar\u00fcber nachdenken zu m\u00fcssen, ob das, was ich gerade erlebe, einen schicken Eintrag produziert. Andererseits frage ich mich des \u00d6fteren, was ich in einem bestimmten Monat im letzten Jahr gemacht habe oder was ich a\u00df oder h\u00f6rte oder was mich besch\u00e4ftigte \u2013 und derzeit fehlt leider mein sch\u00f6nes Tagebuch, das diese Informationen immer brav f\u00fcr mich bereithielt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41814\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6155.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"605\" \/><\/p>\n<p><em>(Ich knipse sehr gerne vom Berg runter, auf dem die Burg steht, in der das Museum ist, in dem ich arbeite.)<\/em><\/p>\n<p>Ich besch\u00e4ftige mich seit einem Jahr mit den <a href=\"https:\/\/www.proveana.de\/de\/projekt\/die-systematische-untersuchung-der-provenienzen-der-objektzugaenge-zwischen-1933-und-1945\">Zug\u00e4ngen des Oberhausmuseums in Passau zwischen 1933 und 1945<\/a>. Und das mache ich noch ein weiteres Jahr, weswegen es hier ab morgen vermutlich wieder ruhiger wird. Aber ab August 2026 plaudere ich wahrscheinlich wieder wild in der Gegend rum, denn, jauchzet, frohlocket, mein Forschungsantrag, \u00fcber dem ich monatelang gebr\u00fctet und den ich schlie\u00dflich im Mai 2024 eingereicht habe, wurde im Mai 2025 abgenickt und durchgewunken, ohne \u00c4nderungen oder Abz\u00fcge. In einem Jahr bin ich also wieder nur noch in M\u00fcnchen, wo genau, verrate ich, sobald mein herrliches, dreij\u00e4hriges, vollfinanziertes Forschungsprojekt auf der Website der betreffenden Institution steht. N\u00e4chstes Vorstellungsgespr\u00e4ch fr\u00fchestens Ende 2029, wo-hoo! Dann bin ich 60, das wird bestimmt ein Klacks, wieder was Neues zu finden.<\/p>\n<p>Ich m\u00fcsste mich eigentlich total freuen, wieder ausschlie\u00dflich in M\u00fcnchen zu arbeiten, aber ein winziges bisschen Wehmut ist komischerweise auch dabei, denn: Das ist echt nett hier! Ich habe jeden Tag das Gef\u00fchl, einen sinnvollen Job zu machen, was ich sehr lange nicht hatte. Zus\u00e4tzlich ist mir auch etwas gelungen, was man als Provenienzforschende immer erreichen m\u00f6chte (und dann gleichzeitig \u00fcberhaupt gar nicht), n\u00e4mlich Raubkunst wiederzufinden und sogar die Erbberechtigten dazu. \u00dcber den Fall schreibe ich demn\u00e4chst an anderer Stelle (hoffentlich verlinkbar), aber bis dahin gibt\u2019s den kurzen Bericht aus der <em>Passauer Neuen Presse<\/em>, den ich <a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/ankegroener.bsky.social\/post\/3lu7tzpzc622s\">auf Bluesky ohne Paywall<\/a> lesbar gemacht habe. Der Artikel hat einige Fehlerchen, aber der Name der j\u00fcdischen Sammlerin und die zwei Werke stimmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41816\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6937.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><\/p>\n<p>Ich bin inzwischen nach Feierabend nicht mehr ganz so durch wie in den ersten Monaten, wo ich nicht nur einen neuen Job, eine andere Stadt, einen zweiten K\u00fchlschrank und t\u00e4gliches Autofahren verarbeiten musste, aber ich gebe zu: Sobald der Arbeitsrechner aus ist, ich das Auto im\u00a0 Parkhaus abgestellt und den Fu\u00dfweg nach Hause erledigt habe, meist mit Umweg \u00fcber ein, zwei Superm\u00e4rkte, Woolworth (Kleinschei\u00df, der fehlt) oder Thalia (B\u00fccher, die fehlen), reicht die Kraft nur noch zur Zubereitung des Abendessens, das meist zur H\u00e4lfte zum Mittagessen am n\u00e4chsten Tag auf der Burg wird, ein, zwei Serienfolgen, ein bisschen Lesen, die R\u00e4tsel der <em>New York Times<\/em>, die Franz\u00f6sisch-Dosis auf Duolingo (Hebr\u00e4isch habe ich schon lange aufgegeben, daf\u00fcr ist die App wirklich nicht gemacht), und dann falle ich zwischen 21 und 22 Uhr ins Bett und schlafe wie ein Stein. Ich habe seit einem Jahr kein Ende eines Fu\u00dfballspiels mehr mitbekommen, ich bin bei der EM-Verl\u00e4ngerung Deutschland-Spanien wegged\u00f6st, mein Gehirn und ich sind irgendwann einfach durch und wollen nicht mehr.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr stehe ich jeden Tag um 6 Uhr auf (und mache Fotos wie das oben stehende) und bin meist sp\u00e4testens gegen 7.30 Uhr auf der Burg, was mich immer noch erstaunt. Ich hatte in meinem Erwachsenenleben eigentlich nie Jobs, die vor 9 Uhr begannen, und ich stand nie vor 7 auf. Im letzten Sommer war ich aber immer so fr\u00fch wach, erstens weil die Passauer Wohnung nicht so dunkel ist wie die in M\u00fcnchen und zweitens, weil sie ein Hitzeloch ist. So sch\u00f6n es ist, direkt \u00fcber einer Konditorei zu wohnen, so beknackt ist es, wenn diese die Backstube ernsthaft im Haus hat und so gef\u00fchlt alle W\u00e4nde mitheizt. Ich musste im Winter kein einziges Mal meine Heizung anmachen, nicht mal bei minus acht Grad drau\u00dfen, nicht mal im Bad. Aber jetzt im Sommer halte ich es in einem Zimmer nur mit zwei Ventilatoren aus bzw. ziehe, wenn es geht, fluchtartig ins M\u00fcnchner Home Office, sobald es mehr als 25 Grad werden, weil es in der Wohnung, laut Thermometer, immer knappe zehn Grad w\u00e4rmer ist als drau\u00dfen. Konstant. Das hie\u00df vor einem Jahr, als ich erst einen Ventilator besa\u00df, dass ich es nur mit weit ge\u00f6ffneten Fenstern nachts aushielt, weswegen es noch fr\u00fcher hell war als mit geschlossenen Gardinen, weswegen ich fr\u00fcher wach war, weswegen ich ergeben dachte, dann stehste halt auf und bis fr\u00fch am Schreibtisch. Und das ist irgendwie nicht weggegangen, denn: Es ist schon sch\u00f6n, um 16 Uhr Feierabend zu haben und nicht um 18 Uhr irgendwas, wie ich es aus der Werbung gewohnt war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41810\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6970.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><\/p>\n<p><em>(Die Veste auf Oberhaus bei Sonnenaufgang. Ich sitze links vom Kapellent\u00fcrmchen und gucke vom B\u00fcro aus nach \u00d6sterreich. Hoch die Republik!)<\/em><\/p>\n<p>Das ewige Hin und Her zwischen M\u00fcnchen und Passau wird auch allm\u00e4hlich weniger nervig, weil es ab heute auf die Schlussgerade geht und ich inzwischen gelernt habe, dass zwei Stunden Autobahnfahrt doch besser sind als (wenn ich Gl\u00fcck habe) dreieinhalb in Zug und U-Bahn und ich sonntags nicht immer schon mittags zum Bahnhof in M\u00fcnchen muss, sondern noch den ganzen Tag mit F. genie\u00dfen kann und dann halt abends mit der Sonne im R\u00fccken gen Donau schaukele (und dann sogar gratis in der N\u00e4he meiner Wohnung parken kann und ich mir einmal den Fu\u00dfweg ins Parkhaus erspare). Neuerdings mit Podcasts statt mit Musik, da geht die Zeit noch schneller rum. Und wie ich des \u00d6fteren schon festgestellt habe: Ich fahre anscheinend antizyklisch. Auf der Gegenfahrbahn ist Freitagabend Richtung Passau mehr los als Richtung M\u00fcnchen, und Sonntagabend ist es genau anders herum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41813\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7340.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"609\" \/><\/p>\n<p><em>(Wenn ich nicht die Burg fotografiere oder von ihr runter, halte ich mich gerne unter der brutalistischen Schanzlbr\u00fccke auf, die im Winter echt moody drauf ist. #nofilter)<\/em><\/p>\n<p>Meine Packstation ist direkt bei Aldi und Lidl und der Waschstra\u00dfe. Mehr kenne ich quasi nicht von Passau. Okay, den Weihnachtsmarkt mit dem guten Gl\u00fchwein kenne ich auch. Und das Stadtarchiv!<\/p>\n<p>Oh, und der kleine Feinkostladen nebenan kennt daf\u00fcr mich. \u201eIch habe da gerade einen sch\u00f6nen Winzersekt aus der Wachau f\u00fcr mich ge\u00f6ffnet, ich sag Ihnen, ob der was taugt!\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41817\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7914.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"571\" \/><\/p>\n<p>Ich kann meine geliebten <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=28969\">Fr\u00fchlingszwiebelfladen<\/a> auch mit der Thermosflasche ausrollen, wie ich inzwischen gelernt habe, denn mein Nudelholz ist in M\u00fcnchen und ich will nicht NOCH WAS doppelt kaufen und hey, wer braucht schon ein Kuchengitter. Okay, die Kuchenform habe ich doppelt gekauft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41812\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7329.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"637\" \/><\/p>\n<p>Ich wei\u00df bis heute nie, was im jeweils anderen K\u00fchlschrank ist, aber inzwischen hat es sich eingeb\u00fcrgert, dass F. den M\u00fcnchner K\u00fchlschrank am Donnerstag oder Freitag mit allem auff\u00fcllt, was ich f\u00fcr ein K\u00e4sebrot mit Gem\u00fcsebeilage brauche, und ich am Montag einfach zum Lieblingsb\u00e4cker gehe, um ein Pfefferstangerl mit was drauf zu erwerben, wenn im Passauer K\u00fchlschrank nichts mehr liegt, was ich f\u00fcr die Mittagspause vorkochen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ich sage \u201ePfefferstange\u201c statt \u201estangerl\u201c, ich kann immer noch kein bairisch, ich werde es nie k\u00f6nnen, und nebenbei ist Passauer Niederbairisch noch mal eine Extraschippe WTF im Vergleich zu M\u00fcnchen. Bayerische Kollegin: \u201eAnke, man sieht dir immer an, wenn du uns nicht verstehst, wir sprechen dann extra langsam.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41823\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_5940-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"638\" \/><\/p>\n<p>Ich liebe mein B\u00fcro im Rapunzelturm, wo ich quasi fast immer alleine bin und vor mich hindenken kann, aber die Mittagspausen mit den Kolleginnen sind auch immer sch\u00f6n. (Kein Gendern n\u00f6tig, es ist so herrlich!) Sie f\u00fchren allerdings dazu, dass ich jetzt einen Airfryer besitze, weil wir so oft dar\u00fcber geredet haben, und bei 35 Grad in der Wohnung ist das ganz nett, nicht den Backofen n\u00fctzen zu m\u00fcssen f\u00fcr ein Porti\u00f6nchen Abendessen. Mehr als ein Porti\u00f6nchen passt auch nicht rein, war ein 20-Euro-Schn\u00e4ppchen beim Aldi. Sie wissen schon, der bei der Packstation.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41824\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7981.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"914\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7981.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7981-438x800.jpg 438w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p><em>(Besuch im Stadtarchiv Passau. Meine halbe Fotomediathek auf dem Handy sieht inzwischen so aus. Die andere H\u00e4lfte sind die Stockwerkschilder aus dem Parkhaus, wo ich abends fotografiere, wo ich stehe, weil ich das morgens garantiert nicht mehr wei\u00df.)<\/em><\/p>\n<p>Was mir allerdings wirklich fehlt: die sch\u00f6nen klassischen Konzerte, die ich mit F. gemeinsam in M\u00fcnchen besuche. In den letzten Jahren sa\u00dfen wir des \u00d6fteren mitten in der Woche in der Isarphilharmonie, und das geht jetzt leider gar nicht. Wir haben es auch erst gar nicht am Wochenende versucht, denn meistens m\u00f6chte ich da lieber mit ihm Redezeit haben und nicht stumm drei Stunden nach vorne starren.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen auch nicht mehr ganz so regelm\u00e4\u00dfig fine dinen wie fr\u00fcher, aber ein paar Mal dann doch: Wir waren immerhin einmal im Sparkling Bistro, dann im <a href=\"https:\/\/www.mokum-munich.de\/\">Mokum<\/a>, neu und toll, im fiesesten Gesch\u00e4ft ever, n\u00e4mlich <a href=\"https:\/\/www.champagne-characters.com\/\">Champagne Characters<\/a>, im guten, alten Broeding, deutlich \u00f6fter im Waltz, ein paarmal in der Bar Tantris, und, jaha, bei <a href=\"https:\/\/www.marcel-von-winckelmann.de\/\">Marcel von Winckelmann<\/a>, den einzigen Stern Passaus. Das war richtig nett. Alleine nutzte ich eine Dienstreise nach Regensburg, um im <a href=\"https:\/\/roter-hahn.com\/restaurant-regensburg\">Roten Hahn<\/a> zu speisen (leider nicht von der Stadt bezahlt), und ich freue mich jetzt schon auf die Weinbar Garbo von den Waltz-Jungs, die ich im August endlich mal ansteuern werde, denn dann habe ich Urlaub.<\/p>\n<p>Den habe ich seit Langem mal wirklich n\u00f6tig. Zu Ende Juli musste ich den Zwischenbericht \u00fcber mein Projekt abgeben, der dann auf der oben verlinkten Website Proveana ver\u00f6ffentlicht wird. Er war zum Schluss 152 Seiten lang, und irgendwann ahnte ich, warum F. immer mit den Augen rollte, wenn ich sagte, ABER ICH WEISS DOCH NOCH GAR NICHTS.<\/p>\n<p>Urlaub bedeutet derzeit wie auch schon die zwei Wochen zum Jahresende: m\u00f6glichst nur rumliegen. Nirgendwo hinfahren (au\u00dfer zum M\u00fctterchen). Einfach mal nur an einem Ort sein und nur \u00fcber diesen einen Ort nachdenken bzw. ihn putzen m\u00fcssen. Alle St\u00e4dtereisen m\u00fcssen bis n\u00e4chstes Jahr warten, denn derzeit m\u00f6chte ich, wenn der Job erledigt ist, einfach nur irgendwo sitzen. Zum Beispiel auf meinem sch\u00f6nen M\u00fcnchner Balkon, der dieses Jahr aus Pendelgr\u00fcnden keine Bl\u00fcmchen oder Kr\u00e4uter hatte. Aber n\u00e4chstes Jahr wieder!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41811\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7317.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><\/p>\n<p>Ich fotografiere total gerne vom Berg runter, auf den ich jeden Morgen rauffahre, und freue mich jetzt schon auf den Herbst, wenn wieder alles im Nebel liegt. Folgen Sie meinen Insta-Storys, da kommen immer sch\u00f6ne Passau-Bildchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-41815\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_7693.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" \/><\/p>\n<p>Ich habe bestimmt noch mehr erlebt im letzten Jahr, aber das w\u00e4re die Zusammenfassung: Es war ein lehrreiches, spannendes, sinnvolles und gutes Jahr, was die Arbeit angeht, und ein herausforderndes, aber \u2013 auch durch gute Kommunikation, gemeinsame M\u00fche und Vertrauen \u2013 ein wundersch\u00f6nes, was das Private angeht. Ich nehme bitte von beidem noch mal ein Jahr Nachschlag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Grund, warum es hier sehr ruhig ist und auch noch ein bisschen so bleiben wird: Ich mag nicht \u00fcber meinen Job schreiben. 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