{"id":40854,"date":"2024-03-11T11:01:01","date_gmt":"2024-03-11T10:01:01","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=40854"},"modified":"2024-03-11T11:27:52","modified_gmt":"2024-03-11T10:27:52","slug":"sonntag-10-marz-2024-lisa-und-marta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=40854","title":{"rendered":"Sonntag, 10. M\u00e4rz 2024 \u2013 Lisa und Marta"},"content":{"rendered":"<p>F. und ich sa\u00dfen in der <a href=\"https:\/\/www.staatsoper.de\/stuecke\/die-passagierin\/\">Premiere<\/a> der Oper \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Passagierin_(Oper)\">Die Passagierin<\/a>\u201c von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mieczys%C5%82aw_Weinberg\">Mieczys\u0142aw Weinberg<\/a>. Das Libretto stammt von Alexander W. Medwedew nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman \u201ePasa\u017cerka\u201c von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zofia_Posmysz\">Zofia Posmysz<\/a>, einer polnischen Widerstandsk\u00e4mpferin und Auschwitz-\u00dcberlebenden. Die Oper wurde bereits Ende der 1960er Jahre fertiggestellt, kam aber erst in den 2000er Jahren zur Auff\u00fchrung. Die Inszenierung in M\u00fcnchen ist die erste nach dem Tod der Autorin, wie Regisseur <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tobias_Kratzer\">Tobias Kratzer<\/a> <a href=\"https:\/\/www.staatsoper.de\/produktion\/passagierin\/schuld-erinnerung\">erw\u00e4hnt<\/a>: <\/p>\n<blockquote><p>\u201ePosmysz war bei der konzertanten Urauffu\u0308hrung 2006 in Moskau anwesend, bei der szenischen Urauffu\u0308hrung bei den Bregenzer Festspielen 2010, und sie war es bei den Produktionen in Frankfurt, Gelsenkirchen und Graz. Die Geschichte, die so sehr auf ihren autobiografischen Erlebnissen beruht, konnte an all diesen Orten auf eine Art und Weise \u201emit ihr\u201c rezipiert werden.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Handlung l\u00e4sst sich in der oben verlinkten Wikipedia gut nachlesen, kurz zusammengefasst schreibt die Bayerische Staatsoper: \u201eDie Handlung umfasst zwei Zeitebenen: Die Rahmenhandlung ist auf einem Transatlantikschiff um 1959\/60 angesiedelt; R\u00fcckblenden f\u00fchren in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz 1943\/44. [&#8230;] Lisa ist Passagierin auf einem Schiff. Zusammen mit ihrem Ehemann Walter, einem deutschen Diplomaten, \u00fcberquert sie den Atlantik. Beide sind froh, ihre Heimat Deutschland und damit die Vergangenheit der Kriegsjahre hinter sich lassen zu k\u00f6nnen. [&#8230;] In einer Passagierin glaubt Lisa Marta wiederzuerkennen, eine ehemalige Insassin im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Lisa war ebenfalls in Auschwitz \u2013 als Mitglied der SS und Aufseherin. Lisa hat Walter bis zu diesem Zeitpunkt ihre Taten im KZ verschwiegen.\u201c<\/p>\n<p>Wenn ich die Werkgeschichte richtig verstanden habe, wurde bisher das KZ Auschwitz auch auf der B\u00fchne gezeigt. In der Neuinszenierung wurde darauf verzichtet und den zwei Zeitebenen noch eine dritte, n\u00e4mlich die heutige, hinzugef\u00fcgt. Dieser Blogeintrag wird keine ausf\u00fchrliche Rezension, ich sammele mich immer noch, m\u00f6chte euch aber schon dringend einen Besuch der Oper ans Herz legen. Auch wenn es schwierig wird, danach noch irgendeine andere Oper anzuschauen, wie F. gestern meinte: \u201eWas soll jetzt noch kommen?\u201c Das frage ich mich seitdem auch. Klar kann man entspannt im \u201eRigoletto\u201c sitzen und sich zupuscheln lassen, aber was politische Inszenierungen angeht, liegt die Messlatte jetzt sehr hoch. <\/p>\n<p>Es war \u00e4u\u00dferst seltsam, sich dem Thema Holocaust musikalisch und auf einer Opernb\u00fchne zu n\u00e4hern. Ich wusste nat\u00fcrlich, worum es geht, bevor wir im nicht ausverkauften Saal Platz nahmen (was geht, M\u00fcnchen?!? Sonst kriegt man doch nie Premierenkarten!). Aber ich zuckte trotzdem ziemlich zusammen, als mir das Wort \u201eAuschwitz\u201c erstmals gesungen unterkam. Zum zweiten Mal zuckte ich, als die Lebensl\u00fcge der jungen Bundesrepublik (und in Teilen der DDR) gesungen wurde: Lisa gesteht ihrem Mann Walter, einem Diplomaten der Bundesrepublik, dass sie als Mitglied der SS Aufseherin in Auschwitz gewesen war. Seine Reaktion, ich paraphrasiere launig, um das Thema mal kurz von mir wegzuschieben: \u201eOMG wenn das rauskommt, meine Karriere ist im Eimer.\u201c So wenige Zeilen und so auf den Punkt \u2013 die Opfer sind egal, aber was ist denn mit uns, den braven T\u00e4tern, die ja nur Befehle ausgef\u00fchrt haben? Uns geht&#8217;s doch auch nicht gut!<\/p>\n<p>Es klingt im letzten Absatz an: Das ging mir alles deutlich n\u00e4her, als ich erwartet hatte, weil es bei mir gerade sehr weit ge\u00f6ffnete T\u00fcren einrennt. Auch deswegen fand ich die Inszenierung extrem gelungen, denn das h\u00e4tte ein moralinsaures Lehrst\u00fcck werden k\u00f6nnen. Wurde es aber wegen des guten B\u00fchnenbilds und vieler kleiner Details nicht.<\/p>\n<p>Der erste Akt spielt komplett auf dem Kreuzfahrtschiff. Im Buch steht, copypaste aus der Wikipedia: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eZweites Bild [des ersten Akts[. Appell in Auschwitz. \u2013 In Auschwitz beklagen sich SS-F\u00fchrer \u00fcber die Langeweile im Lager und die Schwierigkeit, die ihnen die Beseitigung der anfallenden Leichen bereitet. Sie tr\u00f6sten sich mit der Gewissheit, den Willen des F\u00fchrers zu erf\u00fcllen: \u201eWir s\u00e4ubern die Erde f\u00fcr das gro\u00dfe Deutsche Reich. Hier in Auschwitz machen wir Geschichte\u201c.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Wir sehen Auschwitz aber nicht, auch nicht angedeutet. Die SS-Leute sind hier Touristen in heutiger Kleidung, die entspannt auf dem Sonnendeck ein Bierchen zischen. Allein der Text (als deutsche und englische \u00dcbertitel lesbar) macht deutlich, wo wir sind und um was es gerade geht. Und diese Regieentscheidung fand ich hervorragend. Ich muss keine mehrst\u00f6ckigen Betten sehen oder gestreifte Kleidung, die Chiffre \u201eAuschwitz\u201c reicht schon, um Bilder in meinem Kopf zu aktivieren. Wir alle haben diese Bilder im Kopf. Dass die Herren heutige Kleidung tragen, hat f\u00fcr mich deutlich gemacht, dass Unmenschlichkeit, auch in diesem Ausma\u00df, jederzeit wieder passieren kann und dass jede*r zu einem Unmensch werden kann. Eine simple Umsetzung, aber ich fand sie gelungen.<\/p>\n<p>Als der Vorhang zur Pause fiel, wollte ich nicht klatschten, ich war zu erschlagen von der Stunde eben. Was mir in der Oper noch nie passiert ist: Mir fiel die Musik kaum auf. Ich war so mit dem Text, dem Inhalt und den Bildern auf der B\u00fchne besch\u00e4ftigt, wo sich gut gekleidete Menschen \u00fcber den Abgrund unterhalten, dass ich die Musik nur als Untermalung wahrnahm. Damit tue ich Weinberg vermutlich Unrecht, aber auch das \u00fcberraschte mich beim Nachdenken. Ich war auf anstrengende Zw\u00f6lftonmusik vorbereitet, fand die Musik in ihrer Spannung aber genau passend. Dass sie \u2013 f\u00fcr mich! \u2013 so unterging, irritiert mich immer noch.<\/p>\n<p>Im zweiten Akt war sie aber deutlicher. Ich bef\u00fcrchtete die ganze Pause, dass auf der B\u00fchne nun doch das Konzentrationslager zu sehen war, aber nein, das geht auch subtiler: Die B\u00fchne stand mit wei\u00dfgedeckten Tischen voll, alle sch\u00f6n in einer Reihe, gnadenlos in die Tiefe der B\u00fchne hinab. Ich musste an die Schienen denken, die nach Auschwitz f\u00fchren. Auf den Tischen standen perfekt ausgerichtet Teller und Gl\u00e4ser, die bei manchen Beleuchtungssituationen fast unangenehm strahlten; sie erinnerten mich in ihrer starren Ausrichtung an die Morgenappelle, die die H\u00e4ftlinge teilweise stundenlang \u00fcber sich ergehen lassen mussten. Ich stellte mir die Tische auch von oben vor und sah den Grundriss des Lagers vor mir mit seinen vielen Baracken, sch\u00f6n brav rechtwinklig, alles in Reih und Glied.<\/p>\n<p>In diesem angedeuteten Ballsaal des Schiffes findet der komplette zweite Akt statt. Ich kam wieder aus dem Zucken nicht heraus, sowohl beim Text als auch bei inszenatorischen Details. Ein SS-Mann singt: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eUnser Kommandant ist ein gro\u00dfer Musikkenner, er hat die beste Geige angefordert. In meinem Trupp haben sie einen ber\u00fchmten Musiker entdeckt und ihm befohlen, den Lieblingswalzer des Komponisten einzu\u00fcben. Er soll spielen, bevor er sich in Rauch aufl\u00f6st. So ist er noch zu was n\u00fctze.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Im Programmheft der Staatsoper steht das komplette Libretto, einschlie\u00dflich der herausgek\u00fcrzten Passagen, die eingegraut abgedruckt sind. Guter Job. Ich zuckte: Als die SS-Mannschaft, nun als Bordcrew des Dampfers kost\u00fcmiert, zum Captain&#8217;s Dinner eine Torte mit auf die B\u00fchne bringt, auf der eine Kerze steckt. Den Rauch der Kerze sieht man von links auf die B\u00fchne wallen, bevor die Truppe hereinkommt. Zufall? Ich glaube nicht.<\/p>\n<p>Ein weiteres Mal zuckte ich aus anderen Gr\u00fcnden: Lisa erniedrigt Marta, indem sie deren blaues Kleid zerrei\u00dft (die Lagerinsassinnen tragen alle schlichte, blaue Kleider). Darstellerin Elena Tsallagova singt daraufhin mehrere Minuten mit nacktem Oberk\u00f6rper, und bei weiblicher Nacktheit auf der B\u00fchne bin ich immer sofort aus dem St\u00fcck raus, weil ich dar\u00fcber nachdenke, ob das jetzt sinnvoll ist oder wieder nur Schei\u00df eines m\u00e4nnlichen Regieteams. Ist es hier immerhin. Lisa dr\u00e4ngt Marta und Tadeusz, der \u201eber\u00fchmte Musiker\u201c, der zugleich Martas Verlobter ist, zu sexuellen Handlungen und spiegelt damit eine Szene aus dem ersten Akt, wo sie und Walter sich einander k\u00f6rperlich zuwenden. Das geschieht nat\u00fcrlich deutlich liebevoller und z\u00e4rtlicher und insofern kann ich diese Nacktheit abnicken. (Nervt mich trotzdem immer, aber das ist mein pers\u00f6nliches Problem.)<\/p>\n<p>Ein weiteres Detail, das mir in dem Akt aufgefallen ist: Die Insassinnen singen gemeinsam und werden dann nach und nach von SS-Schergen erschossen. Sie liegen auf und neben den Tischen, als pl\u00f6tzlich der komplette Chor in Ballgarderobe aus dem Hintergrund der B\u00fchne auftaucht, alle Pl\u00e4tze an den Tischen besetzt und sich mit den Gl\u00e4sern zuprostet. Sie steigen unger\u00fchrt \u00fcber Leichen und trinken Sekt, w\u00e4hrend ein K\u00f6rper zwischen ihnen liegt. Das bewusste Beschweigen und Ignorieren des Unrechts der T\u00e4tergesellschaft sowie die Machtlosigkeit der Opfer in der Nachkriegszeit und bisweilen bis heute habe ich noch nie so simpel und so \u00fcberzeugend pr\u00e4sentiert bekommen.<\/p>\n<p>Es gibt immer wieder S\u00e4tze, die mich kurz die Luft anhalten lie\u00dfen: Wenn Lisa sich dar\u00fcber beklagt, dass die Insassinnen sie trotz ihrer kleinen freundlichen Gesten irgendwie nicht nett fanden: \u201eSie waren alle blind vor Hass.\u201c Wer war hier blind vor Hass, verdammte Axt? F. so: \u201eSubtil ist die Kunstform Oper ja nicht gerade.\u201c Nein, ist sie nicht, aber anscheinend kommen wir mit Subtilit\u00e4t und Gedenktagen und Geschichtsunterricht nicht weiter. So habe ich auch eine der letzten Szenen vor dem Epilog verstanden, wo einer der Ballg\u00e4ste einen kleinen Fernseher auf die B\u00fchne schiebt, auf dem Lisa, nun alleine im dunklen Saal, auf einer 30-Zentimeter-Bildschirmdiagonale Aufnahmen aus Auschwitz ansehen muss. Der Fernseher ist in Richtung Publikum gerichtet, wir sehen diese Bilder auch. Ich konnte sie aus der sechsten Reihe erkennen, und ich m\u00f6chte glauben, dass auch die letzte Reihe im vierten Rang sie erkannt hat. Erneut: Wir alle haben diese Bilder im Kopf. Wir fragten uns allerdings schon, ob das ein bisschen ein Cop-out vor dem n\u00f6rgeligen Publikum der Hauptstadt der Bewegung war: Man h\u00e4tte das Ganze nat\u00fcrlich auch als Video \u00fcber die ganze B\u00fchnenbreite projizieren k\u00f6nnen. Ich behaupte, dieser kleine Fernseher, vor dem eine einzige Frau sitzt, ist genau das Gegenteil von Cop-out: Es liegt an jedem einzelnen, sich mit unserer Geschichte auseianderzusetzen. Und das ist mir inzwischen nicht genug. Es setzt sich eben nicht jede*r damit auseinander, sonst h\u00e4tten wir keine 30 Prozent AfD-W\u00e4hler*innen. Es ist unsere verdammte gesamtgesellschaftliche Verantwortung, dieses Wissen in jeden einzelnen Kopf reinzukriegen. Es ist unsere Verantwortung, wieder daf\u00fcr zu sorgen \u2013 oder <em>\u00fcberhaupt<\/em> mal daf\u00fcr zu sorgen \u2013, dass Faschismus keine alternative Politik sein kann, dass Parolen aus dieser Zeit verachtenswert sind, dass Menschen, die diese Parolen verbreiten, keine cleveren Politiker*innen auf TikTok sind, sondern daf\u00fcr zur Rechenschaft gezogen werden m\u00fcssen. Mit all der H\u00e4rte, die der Staat gerade f\u00fcr RAF-Rentner*innen aufbieten kann, ohne dass ich jetzt hier \u00c4pfel und Birnen vergleichen oder die Taten der RAF rechtfertigen will.<\/p>\n<p>Nein, die Oper macht keinen Spa\u00df, \u201eTurandot\u201c \u2013 und selbst Wagner, ausgerechnet \u2013 sind deutlich entspannender, und man ist nach den gut zweieinhalb Stunden sehr schlecht gelaunt. Auf eine seltsame Weise dann aber auch nicht, denn es hat mich sehr gl\u00fccklich gemacht, diese Kunst ansehen und anh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Wie erw\u00e4hnt, liegt die Messlatte nun sehr hoch f\u00fcr weitere tagesaktuelle Inszenierungen. Mein gro\u00dfer Respekt und Dank an des Regieteam, von dem ich bisher noch keine einzige schlechte Inszenierung gesehen habe. Die n\u00e4chste wird eine alte sein: Wir haben Karten f\u00fcr den \u201eTannh\u00e4user\u201c von Kratzer und Team im August in Bayreuth, den ich <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=32440\">schon mehrfach gesehen<\/a> habe. Im Moment f\u00fchlt es sich so an, als k\u00f6nnte das mein letzter Wagner sein, den ich bisher immer verteidigt habe. Aber vielleicht war die gestrige Oper das letzte Argument, von diesem Komponisten nun doch mal Abschied zu nehmen. Auch das ist f\u00fcr mich ein \u00fcberraschendes Ende dieses Opernabends.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Die Premiere wurde von BR Klassik \u00fcbertragen, ihr k\u00f6nnt sie noch <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/programm\/radio\/ausstrahlung-3421478.html\">anh\u00f6ren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F. und ich sa\u00dfen in der Premiere der Oper \u201eDie Passagierin\u201c von Mieczys\u0142aw Weinberg. Das Libretto stammt von Alexander W. 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