{"id":40815,"date":"2024-03-09T10:27:07","date_gmt":"2024-03-09T09:27:07","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=40815"},"modified":"2024-03-09T11:08:24","modified_gmt":"2024-03-09T10:08:24","slug":"erfahrungsbericht-vegane-meal-plans-von-rainbow-plant-life","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=40815","title":{"rendered":"Erfahrungsbericht: Vegane Meal Plans von Rainbow Plant Life"},"content":{"rendered":"<p>Seit Anfang Januar abonniere ich die <a href=\"https:\/\/rainbowplantlife.com\/mealplans\/\">Meal Plans<\/a> von <a href=\"https:\/\/rainbowplantlife.com\/\">Rainbow Plant Life<\/a>, einem veganen Blog, ich erw\u00e4hnte es bereits mehrfach, vor allem auf Instagram. Nach zehn Wochen Shoppen, Preppen, Kochen und vor allem Genie\u00dfen kann ich euch diese Ausgabe sehr ans Herz legen.<\/p>\n<p>Als di\u00e4tgesch\u00e4digter Mensch stehe ich Essenspl\u00e4nen sehr kritisch gegen\u00fcber. Seit ich regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr mich koche, um gute Laune zu haben und nicht, um in einem Kalorienbudget zu bleiben, also erst seit gut 15 Jahren, mag ich die t\u00e4gliche Freiheit, machen zu k\u00f6nnen, was ich will. In den ersten Jahren habe ich wahllos aus Kochb\u00fcchern und Blogs nachgekocht, angefangen bei <a href=\"https:\/\/www.jamieoliver.com\/recipes\/category\/books\/\">Oliver<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/kategorie\/tim-maelzer-16117\/\">M\u00e4lzer<\/a>, die meiner Meinung nach recht nahbare und halbwegs einfach nachkochbare Rezepte anbieten. Dann war ich irgendwann bei <a href=\"https:\/\/ottolenghi.co.uk\/shop\/books\">Ottolenghi<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.esskultur.at\/shop\/\">Seiser<\/a>, die etwas mehr Erfahrung brauchen, deren Rezepte aber so gut wie immer funktionieren und mir vor allem immer schmecken. In den letzten zwei, drei Jahren bin ich in Indien, <a href=\"https:\/\/hot-thai-kitchen.com\/\">Thailand<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/tommyphameats\/\">Vietnam<\/a> angelangt, wenn auch in europ\u00e4ischer Sch\u00e4rfedosierung; wenn ein Rezept f\u00fcnf Chilis will, nehme ich zwei, es ist f\u00fcr mich immer noch scharf genug. Au\u00dferdem bin ich, keine Ahnung mehr warum, eher von Blogs weggegangen und treibe mich auf YouTube rum, um Rezepte oder Zubereitungsarten zu suchen. Dort wird mir der Algorithmus wohl irgendwann <a href=\"https:\/\/rainbowplantlife.com\/\">Nisha<\/a> auf die Startseite gesp\u00fclt haben, und nach den ersten nachgekochten, veganen Rezepten bin ich <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@RainbowPlantLife\">ihren Videos<\/a> treu geblieben.<\/p>\n<p>Mein letztes Jahr war aus verschiedenen Gr\u00fcnden stressiger als geplant, und ich habe irgendwann gemerkt, dass mich meine Mahlzeiten selber langweilen und es mir immer schwerer f\u00e4llt, mal eben Rezepte aus irgendwelchen Blogs zu suchen; ich war schlicht unmotiviert und genervt vom Aufwand. Gleichzeitig war ich genervt davon, dass ich nicht mehr so gut esse wie in den letzten Jahren, also mit Lust und Spa\u00df und Genuss im Fokus. Dass das meist vegetarisch und viel Gem\u00fcse bedeutet, ist ein netter Nebeneffekt. Ich liebe auch meinen <a href=\"https:\/\/www.reishunger.de\/produkt\/1422\/digitaler-mini-reiskocher\">Reiskocher<\/a> und werde nicht m\u00fcde, den guten Thai-Reis aus dem Asiashop kiloweise zu essen, aber meist kamen dazu nur Tofu und Gem\u00fcse und irgendeine nussige Sauce, was im Prinzip super ist, aber nach dem zwanzigsten Mal dann doch eher mau. Ich wollte aber auch nicht wieder zur\u00fcck zu B\u00fcchern und Blogs, ich war einfach m\u00fcde von allem, und genau in diesem Moment ploppten die Meal Plans auf.<\/p>\n<p>Ich haderte mehrere Tage damit, mir wieder vorschreiben zu lassen, was ich essen soll, aber ich erinnerte mich daran, dass mir so ziemlich jedes Rezept von Nisha schmeckt und ich meist alles daf\u00fcr an Gew\u00fcrzen oder <em>aromatics<\/em> im Hause habe. (Ich habe keine vern\u00fcnftige \u00dcbersetzung f\u00fcr <em>aromatics<\/em> gefunden, das ich dauernd bei <em>Masterchef<\/em> h\u00f6re. Wie nennt man frischen Ingwer, Knoblauch, Chili etc. denn als Sammelbegriff auf deutsch? \u201eW\u00fcrzmittel\u201c? \u201eAromatr\u00e4ger\u201c?) <\/p>\n<p>Also abonnierte ich den Plan mal f\u00fcr ein Vierteljahr, was mich 18 Dollar im Monat kostet. Daf\u00fcr bekommt man w\u00f6chentlich vier Rezepte f\u00fcr vier Personen, genauer gesagt, drei Hauptmahlzeiten und einen Salat, der zu allem passt. Ich bereite von allem immer die H\u00e4lfte zu, wobei ich bisher noch nie zweimal dasselbe gegessen habe, sondern einmal das, was im Plan steht, und dann noch eine Mahlzeit, bei der ich \u00fcbriggebliebene Komponenten bunt mische. Schon alleine das macht mir deutlich mehr Spa\u00df als nach f\u00fcnf bis sechs Gerichten pro Woche auf die Suche zu gehen, denn ich habe so quasi schon alles im K\u00fchlschrank und vor der Nase. Und an manchen Tagen tut es auch ein K\u00e4sebrot.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr mich die Pl\u00e4ne aber noch besser macht: Es gibt erstens eine Einkaufsliste, nach Rezept oder nach Produktgruppe geordnet; ich gucke immer nach der Produktgruppe, weil ich so schneller erkenne, was ich einkaufen muss, was meistens nur frisches Gem\u00fcse ist, was ich eh kaufen w\u00fcrde, nur halt eher ziel- und planlos. Zu den Rezepten gibt es zweitens zwei Seiten lang Tipps: Wie kann man eine Zutat ersetzen, wie nicht, kann man Reste einfrieren, was kann man weglassen, was kann man noch addieren, um zum Beispiel mehr Protein oder mehr Gr\u00fcnzeug zu sich zu nehmen? Darauf komme ich gern zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es drittens ein paar Tipps f\u00fcr die Tage, an denen man f\u00fcr nichts Zeit hat: Wenn dieser Schritt gerade zu lange dauert, mach doch das stattdessen. Darauf musste ich noch nie zur\u00fcckkommen, daher kann ich dazu nichts sagen. Und viertens, und das ist mein Lieblingsfeature neben der Einkaufsliste, die mir alle Denkarbeit f\u00fcr eine Woche Leckerkram abnimmt, gibt es eine Rubrik zur Vorbereitung. Man bekommt den Meal Plan am Donnerstag, kann Freitag und Samstag einkaufen, und Sonntag wird dann ungef\u00e4hr eine Stunde lang gepreppt, damit man ab Montag nur noch Dinge zusammenwerfen muss, um in sehr \u00fcberschaubarer Zeit richtig gutes Essen auf dem Tisch zu haben. Oder auf dem Sofa, wo ich gerne esse.<\/p>\n<p>Das sah bei mir vorletzte Woche zum Beispiel so aus: <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4619.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"721\" class=\"alignnone size-full wp-image-40817\" \/><br \/>\n(Seit <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/The_Bear:_King_of_the_Kitchen\">The Bear<\/a><\/em> schneide ich Schildchen brav gerade ab, anstatt sie von meiner Tesa-Krepp-Rolle einfach abzurei\u00dfen.)<\/p>\n<p>Ich habe rote Zwiebeln eingelegt, die jedem Gericht eine s\u00fc\u00dfsaure Komponente geben, ein Korianderpesto und eine Jogurtsauce hergestellt sowie ein Dressing aus Tahini, Limettensaft, Oliven\u00f6l und der Zauberzutat Ahornsirup zusammenger\u00fchrt, die mein Dressing-Game um Meilen verbessert hat. Au\u00dferdem r\u00f6stete ich S\u00fc\u00dfkartoffeln im Ofen und w\u00e4sserte und kochte Linsen, die danach ausgek\u00fchlt in formsch\u00f6ne Boxen verpackt auf ihren Einsatz warteten, um zu indischen Ofenkartoffeln mit Kichererbsen, Dal Tadka und theoretisch Tacos zu werden; meine Tacos schmeckten irgendwie meh, daher a\u00df ich nur die als F\u00fcllung vorgesehenen Dinge mit schnell aufgebackenen Papadams, aber auch nur die Innereien waren gro\u00dfartig. Theoretisch kann man auch schon als Vorbereitung Gem\u00fcse kleinschneiden und Knoblauch hacken, aber das mache ich immer erst am Tag, an dem ich diese Zutaten verwenden m\u00f6chte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/B55D737E-903B-46CD-AC96-858471476D8D.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-40818\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/B55D737E-903B-46CD-AC96-858471476D8D.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/B55D737E-903B-46CD-AC96-858471476D8D-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\n\u201eLoaded Sweet Potatoes, Indian Style\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4633.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"598\" class=\"alignnone size-full wp-image-40819\" \/><br \/>\n\u201eRestaurant-Style Dal Tadka\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4637.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"517\" class=\"alignnone size-full wp-image-40820\" \/><br \/>\n\u201eChickpea Tacos with Cilantro Pesto\u201c<\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne an den Rezepten ist, dass sie immer \u201eshared components\u201c haben, man also die vorbereiteten W\u00fcrzsaucen und Kleinigkeiten bei mindestens zwei, gerne bei allen Rezepten verwenden kann. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich auch, etwas sinnvoller einzukaufen und weniger zu verschwenden. Wie erw\u00e4hnt, koche die Rezepte f\u00fcr zwei Personen; manchmal schaffe ich die Menge alleine, \u00e4hem, meist bleiben Reste, die ich dann einfach anderweitig verwende oder kombiniere. Ich koche auf jeden Fall spannender und abwechslungsreicher als vorher, und das ist genau das, was ich mir von den Pl\u00e4nen erhofft hatte. Bisher musste ich auch kaum Dinge weglassen oder \u00e4ndern; aus \u201ekale\u201c mache ich allerdings inzwischen immer Spinat, denn Gr\u00fcnkohl ist f\u00fcr mich weiterhin deftiges, norddeutsches Novemberessen und kein Hipstergr\u00fcn, sorry not sorry.<\/p>\n<p>Was ich jede Woche spannend finde: Die Rezepte klingen erstmal total simpel, des \u00d6fteren dachte ich auch schon, naja, so richtig aufregend wird das wohl nicht werden, aber bisher musste ich mir fast immer eingestehen, dass das doch besser war als erwartet. So wie hier:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-10.53.40.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"499\" class=\"alignnone size-full wp-image-40823\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-10.53.40.png 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-10.53.40-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Kicherbsen aus dem Ofen mit Knoblauchsauce, dazu Salat mit knusprig ger\u00f6stetem Quinoa. Die Kichererbsen w\u00fcrzte ich mit Oregano, Zwiebeln, Knoblauch, N\u00e4hrhefe, Salz und Pfeffer, nicht irre aufregend, dachte ich, aber okay. Diesen Spice Blend kippte ich schon am Sonntag beim Preppen zusammen und musste daher am Esstag nicht noch mit halben und viertel Teel\u00f6ffeln rumhantieren. Der Quinoa war schon gekocht (gepreppt) und kam nun so weit wie m\u00f6glich ausgebreitet auf ein Backblech, damit er knusprig werden konnte. Auch eher simpel. Dazu gab&#8217;s eine schlichte Jogurtsauce mit Knoblauch und Zitrone und einen Salat, hier im Bild nicht der im Rezept vorgesehene mit Brokkoli, den hatte ich schon verputzt, weil er so gut war, sondern mit Zeug, das ich halt noch im K\u00fchlschrank hatte. Aber alleine diese simplen Gew\u00fcrze und die Zubereitungsart, die aus Quinoa den totalen Knusperspa\u00df machte, verwandelte alles in richtig gutes Essen.<\/p>\n<p>Oder das hier:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.00.46.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"499\" class=\"alignnone size-full wp-image-40824\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.00.46.png 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.00.46-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Eintopf aus schwarzen Bohnen mit Sofrito, dazu Reis, eingelegte Schalotten, Koriandercreme und ger\u00f6stete K\u00fcrbiskerne. Sofrito ist eine (gepreppte) Tomatensauce, die aus den schwarzen Bohnen aus der Dose einen richtig guten Eintopf machte. Und wie fast immer: Es sind die Kleinigkeiten, die ich noch dar\u00fcberwerfe, die alles besser machen, hier die eingelegten Zwiebeln, die scharfe Creme und ein bisschen was zum Knabbern. <\/p>\n<p>Man sollte Kichererbsen, Knoblauch und Koriander m\u00f6gen, das kommt quasi dauernd dran, aber gl\u00fccklicherweise mag ich alles sehr und noch wird es auch nicht langweilig, vermutlich auch, weil die Gew\u00fcrzmischungen sich dauernd \u00e4ndern, genau wie die Salatdressings oder die kleinen Extras. Nicht ganz so gl\u00fccklich war ich bisher mit den Nudelgerichten, die aber eher selten vorkommen; das ist f\u00fcr mich immer die langweiligste Art, vegan zu essen. Gib mir Gem\u00fcse in lustigen Zubereitungsarten und ich bin gl\u00fccklich; die Kohlenhydrate kann ich mir notfalls auch noch selbst dazudenken, falls ich nicht satt werden sollte, was noch nie vorgekommen ist.<\/p>\n<p>Lustige Zubereitungsarten: gequetschte Kartoffeln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.05.28.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"501\" class=\"alignnone size-full wp-image-40825\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.05.28.png 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.05.28-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Smashed Potatoes mit Tahinisauce, Erdn\u00fcssen und Jalapeno, dazu Salat aus Brokkoli und wei\u00dfen Bohnen. Das war der Salat, den ich quasi eingeatmet habe: rohen Brokkoli im Zerkleinerer schreddern, mit Majo, Limettensaft, Ahornsirup und Sojasauce mischen, wei\u00dfe Bohnen unterheben, fertig.<\/p>\n<p>Lustige Zubereitungsarten: Tofu zerkr\u00fcmeln f\u00fcr lauter Ecken und Kanten voller Gew\u00fcrze:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.08.37.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"502\" class=\"alignnone size-full wp-image-40826\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.08.37.png 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.08.37-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Spaghetti mit Tahinisauce und Five-Spice-Tofu. Ein Hauch zu trocken, trotzdem gut. Bei n\u00e4chsten Mal gab ich Reis und ein bisschen w\u00e4ssriges Gem\u00fcse zum Tofu, und den Rest des Spice Blends habe ich \u00fcber Kichererbsen gegeben, ganz hervorragend.<\/p>\n<p>Lustige Zubereitungsarten: Mandeln im Linsensalat. Diese Idee hatte ich bisher nicht, war sehr gut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.11.14.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"499\" class=\"alignnone size-full wp-image-40827\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.11.14.png 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/Bildschirmfoto-2024-03-07-um-11.11.14-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Ich halte mich bei den Rezepten nicht daran, dass sie vegan sind: Wenn \u201evegane Butter\u201c verlangt wird (aka Margarine, igitt), nehme ich Butter, wenn Mandelmilch verlangt wird, Kuhmilch usw. Und wenn ich noch ein Fitzelchen Aufschnitt \u00fcbrig habe, weil ich Jieper auf Fenchelsalami hatte, dann kommt dieses Fitzelchen auch gerne mal in eine Sauce. Die Meal Plans waren f\u00fcr mich nicht dazu da, vegan zu leben (ich bin keine Veganerin und werde auch keine), sondern sie sollten mir wieder Spa\u00df am Kochen und vor allem der Vorbereitung dazu vermitteln. Und genau das ist passiert: Mir bereitet das Preppen viel Vergn\u00fcgen, weil es die Kochzeit am Esstag wirklich verringert. Und ich f\u00fchle mich total profim\u00e4\u00dfig, beschriftete Gl\u00e4schen im K\u00fchlschrank zu haben.<\/p>\n<p>Guckt euch <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ankegroener\/\">bei Insta<\/a> um, ich poste eigentlich fast jedes Rezept. Ich verblogge sie allerdings nicht, weil jemand damit Geld verdient und das soll auch so bleiben. Es steckt gef\u00fchlt irre viel Arbeit in den PDFs, die man bekommt, und ich profitiere davon sehr. Und ich freue mich jeden Donnerstag auf die neuen Pl\u00e4ne, so wie vorgestern. N\u00e4chste Woche gibt es n\u00e4mlich unter anderem \u201eSesame Baked Tofu with Chili-Garlic Rice\u201c sowie \u201eCreamy White Bean <strike>Kale<\/strike> Spinach Soup\u201c bei mir. Das wird gut!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Anfang Januar abonniere ich die Meal Plans von Rainbow Plant Life, einem veganen Blog, ich erw\u00e4hnte es bereits mehrfach, vor allem auf Instagram. Nach zehn Wochen Shoppen, Preppen, Kochen und vor allem Genie\u00dfen kann ich euch diese Ausgabe sehr ans Herz legen. Als di\u00e4tgesch\u00e4digter Mensch stehe ich Essenspl\u00e4nen sehr kritisch gegen\u00fcber. 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