{"id":37966,"date":"2022-03-11T09:49:44","date_gmt":"2022-03-11T08:49:44","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=37966"},"modified":"2022-03-11T09:55:13","modified_gmt":"2022-03-11T08:55:13","slug":"tagebuch-kw-10-musike-eis-und-schleifchen-drum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=37966","title":{"rendered":"Tagebuch, KW 10 \u2013 Musike, Eis und Schleifchen drum"},"content":{"rendered":"<p>F. machte mich auf ein sch\u00f6nes Schleifchen um mein Studium aufmerksam. Ganz zu Beginn, also 2012 OMG, meldete sich eine Kuratorin der St\u00e4dtischen Galerie im Lenbachhaus bei mir und outete sich als Blogleserin. Sie freute sich, dass ich nun in M\u00fcnchen sei, ausgerechnet Kunstgeschichte studierte und bot mir an, mich durch das frisch renovierte Haus zu f\u00fchren, was ich nat\u00fcrlich gerne annahm. (Ich stelle gerade fest, dass ich das nicht verbloggt habe. Unglaublich.) Damals wusste ich noch nicht, was die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neue_Sachlichkeit_(Kunst)\">Neue Sachlichkeit<\/a> ist, was mir bis heute peinlich ist. Davon <a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/entdecken\/sammlung-online\/album\/neue-sachlichkeit\">h\u00e4ngt im Lenbachhaus<\/a> n\u00e4mlich einigerma\u00dfen viel, weniger als vom <a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/entdecken\/sammlung-online\/album\/der-blaue-reiter\">\u00fcppig<\/a> vorhandenen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_Blaue_Reiter\">Blauen Reiter<\/a>, klar (M\u00fcnchenbezug, st\u00e4dtische Galerie usw.), aber immerhin, ich ging vorbei, fand alles toll und h\u00e4tte vielleicht damals schon merken k\u00f6nnen, dass mir die italienische Renaissance irgendwann egaler sein und mein kunsthistorisches Hirn in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland enden wird. Das wusste ich damals aber noch nicht. Aber heute bin ich Doktor in diesem Themengebiet und genau dazu gibt es demn\u00e4chst im Lenbachhaus eine <a href=\"https:\/\/www.lenbachhaus.de\/entdecken\/ausstellungen\/detail\/kunst-und-leben-1918-bis-1955\">Ausstellung<\/a> und auf Anfrage eben dieser Kuratorin darf ich ein winziges bisschen am Katalog mitarbeiten.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Die Woche war in meiner Freizeit gnadenlos von Musicals gepr\u00e4gt. Ich hatte mich geweigert, mir die Neuverfilmung der \u201eWest Side Story\u201c von Spielberg im Kino anzuschauen, aber als sie f\u00fcr lau auf Disney+ rumlag, klickte ich doch mal vorsichtig rein. Und, \u00dcberraschung: Ich fand sie gut. <\/p>\n<p>Sie korrigiert quasi die Dinge, die heute bei der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/West_Side_Story_(1961_film)\">Verfilmung von 1961<\/a> Cringe erzeugen wie das Dubbing von Richard Beymer (Tony) und Nathalie Wood (Maria), die beide nicht selber sangen; wir h\u00f6rten die Stimmen von Jimmy Bryant und Marni Nixon. Oder dass Nathalie Wood keine Latina war. Oder auch Songzeilen, die heute missverst\u00e4ndlich sind wie bei \u201eI feel pretty\u201c, wo es eigentlich hie\u00df: \u201eI feel pretty and witty and gay\u201c. Heute erklingt \u201epretty and witty and bright\u201c, es reimt sich auf \u201etonight\u201c und nicht mehr auf \u201etoday\u201c. Auch die Lyrics von \u201eAmerica\u201c bekamen ein Update, das ich noch nicht kannte. Wie mir die Website des Musicals verriet, wurden <a href=\"https:\/\/www.westsidestory.com\/america\">Textfassungen<\/a> der Broadway-Version von 1957 wieder hervorgeholt. Anita singt n\u00e4mlich nicht mehr von Hurricanes und \u00dcberbev\u00f6lkerung, sondern von Ananas und Kaffeebl\u00fcten. Den Song kann man netterweise auch online anschauen und kann so prima vergleichen (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/_e2igZexpMs\">1961<\/a>, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/hoQEddtFN3Q\">2021<\/a>). Hier mochte ich auch, dass die Sharks nicht mehr auf einem Dach tanzen, sondern sich alles in die Stra\u00dfen von New York ergie\u00dft. \u00dcberhaupt, die Stadt: Sie kommt in der alten Verfilmung nur als Kulisse vor; in der Neuverfilmung wurde st\u00e4rker sp\u00fcrbar, warum die Story im sprichw\u00f6rtlichen Melting Pot so gut funktioniert. Und ja, sie funktioniert immer noch, wenn man akzeptiert, dass junge Menschen wegen sehr wenig total durchdrehen.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich ist es fantastisch, dass Rita Moreno in beiden Verfilmungen dabei ist. Auch dass sie den Song \u201eThere&#8217;s a place for us\u201c singt, den sonst Maria dem angeschossenen Tony hinterherhaucht. Das war eine meiner pers\u00f6nlichen Cringe-Szenen im alten Film: dass Tony ewig rumsterben muss, damit der Song Zeit hat. Hier singt Maria etwas anderes, Tony darf wortlos gehen und das passte hervorragend.<\/p>\n<p>Ein bisschen muss man sich an eine andere Atmosph\u00e4re gew\u00f6hnen, manchmal fehlten mir Bruchst\u00fccke oder Details der Songs, aber das liegt daran, dass ich den Soundtrack ewig geh\u00f6rt habe, seit ich, keine Ahnung, 14 bin und alle Songs mitsprechen kann. Zusammengefasst: Ja, kann man gucken, fand ich gut. Wobei ich bei Ansel Elgort ein bisschen gebraucht habe, um ihn okay zu finden. Mich hatte er erst bei \u201eOne Hand, One Heart\u201c. Dann aber richtig.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Und weil ein Musical so sch\u00f6n war, guckte ich gleich noch zwei: \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/In_the_Heights_(Film)\">In the Heights<\/a>\u201c von Lin-Manuel Miranda, bei dem sehr deutlich wurde, warum \u201eHamilton\u201c so gut funktioniert: weil Miranda hier sch\u00f6n \u00fcben konnte. Mir war der Film viel zu lang, auch wenn die Darstellenden alle durch die Bank niedlich und sympathisch waren. Und es ein wirklich sch\u00f6nes Easter Egg gab: The one and only Jimmy Smits h\u00e4ngt in einer Szene in der telefonischen Warteschleife von Stanford, und es <a href=\"https:\/\/youtu.be\/wDCDtDY8ZcE?t=397\">erklingt<\/a>: \u201eI&#8217;ll be back\u201c aus \u201eHamilton\u201c. Das habe ich peinlicherweise nicht erkannt, ich wusste, ich kenne den Song, aber auf diesen naheliegenden und charmanten Gag bin ich nicht gekommen, den musste ich ergoogeln.<\/p>\n<p>Ebenfalls geguckt und deutlich mehr gemocht: \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tick,_Tick%E2%80%A6Boom!_(Film)\">Tick, Tick &#8230; Boom!<\/a>\u201c, eine Art autobiografische Musicalszene von Jonathan Larson, dem Sch\u00f6pfer von \u201eRent\u201c. L\u00e4uft auf Netflix und ist sehr empfehlenswert. Ich hatte \u00fcberhaupt keine Ahnung, was da auf mich wartete und war freudig \u00fcberrascht.<\/p>\n<p>Ich gab sogar \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Newsies\">Newsies<\/a>\u201c eine Chance, aber: nein. Wirklich nicht.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Am Mittwoch radelte ich endlich mal wieder ins ZI, unter anderem f\u00fcr den kleinen Katalogjob. Dabei st\u00f6berte ich in der wenigen Literatur \u00fcber Henny Protzen-Kundm\u00fcller, die Ehefrau des Herrn, \u00fcber den ich promoviert habe. Ich hatte mich in der Diss sehr wenig mit ihr befasst, auch weil ihr Anteil am gemeinsamen Nachlass geradezu l\u00e4cherlich winzig ist im Vergleich zu der \u00dcberlieferung seiner malerischen T\u00e4tigkeit. Mpf. Ich stie\u00df beim Rumlesen auf eine Dissertation von 2005, die sich mit mit der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/GEDOK\">GEDOK<\/a> befasste, einer \u00dcberorganisation, in der sich seit den 1920er Jahren K\u00fcnstlerinnenverb\u00e4nde zusammengeschlossen hatten. (Die ist in der Wikipedia noch nicht mal als Literatur angegeben, werde ich nachtragen, wenn ich mich endlich an diese Website rantraue.) Dort fand ich ein Detail, das mich \u00fcberraschte, netterweise mit Quellenangabe des Bundesarchivs. <\/p>\n<p>Ab 1933 wurde Kunstschaffenden im \u201eDritten Reich\u201c sehr deutlich nahegelegt, in die Reichskammer der bildenden K\u00fcnste einzutreten. Bis heute h\u00e4lt sich die in meinen Augen zu sehr verallgemeinerte Aussage, dass man ohne diese Mitgliedschaft nicht k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig sein konnte. Ich selbst fand in den Best\u00e4nden zur GDK noch Anlieferungsunterlagen von 1944, wo Maler und Malerinnen statt ihrer RKK-Mitgliedsnummer angaben, noch kein Mitglied zu sein. Ich meine mich an Begriffe wie \u201eKriegszulassung\u201c zu erinnern, aber ich bin mir selbst nicht sicher. Ich hatte dazu eine ewig lange Fu\u00dfnote verfasst, die ich schlie\u00dflich doch rauskippte, aber vielleicht h\u00e4tte ich sie drinlassen sollen, um eben dieser Verallgemeinerung noch einen Gegenbeleg zu liefern. Wie dem auch sei: Laut den Unterlagen des Bundesarchivs stellte Protzen-Kundm\u00fcller erst im November 1938 einen Aufnahmeantrag \u2013\u00a0nachdem sie jahrelang problemlos arbeiten und ausstellen konnte, zum Beispiel auf der <a href=\"http:\/\/www.gdk-research.de\/de\/obj19400571.html\">ersten GDK 1937<\/a>, und sie auf der Weltausstellung 1937 sogar mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde, wo im Deutschen Pavillon ein Werk von ihr hing.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gestern sahen F. und ich uns endlich die <a href=\"https:\/\/www.ns-dokuzentrum-muenchen.de\/wechselausstellung\/john-heartfield-fotografie-plus-dynamit\/\">John-Heartfield-Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum<\/a> an. Ich war \u00fcberrascht, wie viel ich von ihm kannte, aber auch, wie wenig ich \u00fcber seine Biografie wusste. Die Schau empfehle ich gerne weiter, kostet nicht mal Eintritt, l\u00e4uft noch bis Ende April.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Viel Gutes gekocht und genossen und mich immer gefreut, wenn ich gut gekocht und genossen habe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0111.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"603\" class=\"alignnone size-full wp-image-37974\" \/><br \/>\nSeit ich einen Reiskocher habe, esse ich deutlich mehr Reis, weil ich immer gleich zwei Portionen mache. Eine gibt&#8217;s gleich, aus der anderen, inzwischen trockenen wird einen Tag sp\u00e4ter herrlich knuspriger Bratreis mit allem, was halt aus dem Gem\u00fcsefach wegmuss. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/4512481A-BC43-4F3C-8428-DF476E51AC86.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-37973\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/4512481A-BC43-4F3C-8428-DF476E51AC86.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/4512481A-BC43-4F3C-8428-DF476E51AC86-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=37787\">Cannoli Cake<\/a>. Auf den hatte ich letzten Samstag unb\u00e4ndige Lust \u2013 aber so gar keine Lust, auf die Suche nach Pistazien in den umliegenden Superm\u00e4rkten zu gehen. Also orderte ich Amazon Fresh, was ich bisher nur einmal 2020 gemacht hatte, als ich mich ungeimpft nicht so recht vor die T\u00fcr getraut hatte. Es gab sogar noch ein Lieferfenster am selben Tag, ich bestellte, wartete &#8230; und wartete &#8230; und sah irgendwann die Nachricht, dass ich den Laden bitte kontaktieren solle, die Lieferung sei versp\u00e4tet. Ach was. Ich lie\u00df mich anrufen und sah eine Londoner Nummer auf dem Handy-Display. Eine indisch klingende Dame las die \u00fcblichen Floskeln brav vom Blatt ab: \u201eDanke, dass Sie sich an uns wenden &#8230; danke f\u00fcr Ihre Geduld &#8230; vielen Dank, dass Sie kurz gewartet haben &#8230;\u201c Schon gut. Sie musste mich schlussendlich doch weiterverbinden, weil ich ihr nicht klarmachen konnte, worum es ging. Der n\u00e4chste Herr, dessen Nummer ich nicht zuordnen konnte, verstand mich besser, buchte meine Bestellung auf ein sp\u00e4teres Zeitfenster, entschuldigte sich mehrfach, schon gut, ich freute mich auf die Lieferung zwischen 18 und 19 Uhr statt auf die zwischen 15 und 16 Uhr \u2013\u00a0und wartete. Um 17.59 klingte es, ich bekam mein Zeug und begann, in der K\u00fcche T\u00fcten auszur\u00e4umen, als es erneut klingelte. Huch, hatte der gute Mann irgendwas vergessen? Nee, alles da. Ich \u00f6ffnete erneut die T\u00fcr und stand einem weiteren Amazon-Lieferanten gegen\u00fcber, der mir die gleiche Lieferung wie eben \u00fcbergeben wollte. Er war genauso verwirrt wie ich, musste aber leider mit allem wieder abziehen, und ich hatte nicht mal mehr Kleingeld f\u00fcrs Trinkgeld.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0119.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"599\" class=\"alignnone size-full wp-image-37975\" \/><br \/>\nPastinakenpuffer mit Kr\u00e4uterdipp und zu enthusiastisch verteiltem Koriander\u00f6l. Das war \u00fcberraschend gut, wo es eigentlich nur eine Notidee f\u00fcr \u201eDie Pastinaken m\u00fcssen jetzt aber WIRKLICH weg\u201c war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0127-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"496\" class=\"alignnone size-full wp-image-37976\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0127-1.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0127-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\nGestern er\u00f6ffneten F. und ich die Eisdielensaison, nat\u00fcrlich beim <a href=\"https:\/\/www.ballabeni.de\/\">Ballabeni<\/a>. Es gab Cappuccino, Pistazie und einen Probierl\u00f6ffel Banane-Kokos, das ich demn\u00e4chst dringend in Kugelform brauche.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_0131.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-37977\" \/><br \/>\nAbends landeten die allerletzten Pastinaken als Chips auf einem Topinamburs\u00fcppchen, f\u00fcr das ich eine Flasche Malzbier gekauft hatte, wie es die <a href=\"https:\/\/www.brandstaetterverlag.com\/buch\/winter-die-jahreszeiten-kochschule\/\">Jahreszeiten-Kochschule<\/a> haben m\u00f6chte. Auch das war ganz hervorragend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F. machte mich auf ein sch\u00f6nes Schleifchen um mein Studium aufmerksam. Ganz zu Beginn, also 2012 OMG, meldete sich eine Kuratorin der St\u00e4dtischen Galerie im Lenbachhaus bei mir und outete sich als Blogleserin. 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