{"id":37837,"date":"2022-01-23T13:22:36","date_gmt":"2022-01-23T12:22:36","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=37837"},"modified":"2022-01-23T13:30:18","modified_gmt":"2022-01-23T12:30:18","slug":"filmschule-mit-casey-neistat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=37837","title":{"rendered":"Filmschule mit Casey Neistat"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten zwei Wochen habe ich mich nicht nur mit Kunstgeschichte und Werbung besch\u00e4ftigt, sondern auch noch mit der Videofunktion meines iPhones. Und das kam so.<\/p>\n<p>Im Dezember lungerte ich mal wieder auf YouTube herum und sah, dass <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Casey_Neistat\">Casey Neistat<\/a> ein neues Video gepostet hatte. Ich hatte sein Vlogging <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=25374\">ewig verfolgt<\/a>, aber ihn irgendwann nicht mehr so richtig auf dem Schirm, als er sein t\u00e4gliches Videotagebuch beendete. In seinem <a href=\"https:\/\/youtu.be\/UVA8pPxOPk4\">neuen Beitrag<\/a> erz\u00e4hlte er, dass er eine Art Filmschule anbiete, <a href=\"https:\/\/monthly.com\/casey-neistat-filmmaking\">einen Kurs bei Monthly<\/a>, der einen Monat dauern, ungef\u00e4hr acht Stunden Zeit pro Woche verschlingen und 250 Dollar kosten w\u00fcrde. Als User bekommt man Zugriff auf vorgefertigte Videos, in denen Neistat seinen Arbeitsprozess erkl\u00e4rt: wie er Ideen im Alltag findet, wie er daraus einen klassischen Dreiakter macht, wie er schneidet, wie er aus Material einen Film schafft eben. Ich schlief ein paar N\u00e4chte dar\u00fcber und klickte dann auf \u201eKauf ich, gib her\u201c. Oder \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Am 10. Januar ging es dann los. Der sogenannte Classroom ist eine Art Forum, das man mit 20 Mitstudis bef\u00fcllt. Am ersten Tag ging es um Ideenfindung; seine Idee sollte man mit einem Foto illustrieren und beschreiben. Danach begann das Filmen, auch hier sollte man seine Peer Group sch\u00f6n auf dem Laufenden halten, indem man den ersten Akt postete. Auf den mussten dann drei Peers Feedback geben, daraufhin hatte man noch einen Tag Zeit f\u00fcr Reshoots \u2013 deswegen war ich gestern nochmal im Schnee \u2013, und morgen muss der fertige Film online sein. Ich habe ihn bereits heute hochgeladen wie einige andere auch, damit ich nicht noch l\u00e4nger an ihm rumdengele. Manche luden das Ding auch nicht aktweise, sondern gleich komplett hoch, jeder wie er mag. Hier gendere ich bewusst nicht, denn, totale \u00dcberraschung, es sind quasi nur Kerle an Bord.<\/p>\n<p>Nachdem ich meinen Film hochgeladen hatte, gelangte ich in eine <a href=\"https:\/\/monthly.com\/casey-neistat-filmmaking\/student-gallery\/\">\u00dcbersicht<\/a>, die anscheinend allen offen steht, nicht nur den Menschen, die f\u00fcr den Kurs bezahlt haben (man kann seinen Film auf \u201eunsichtbar\u201c stellen). Ihr k\u00f6nnt euch also mal durchklicken. Dort sind etwas mehr Frauen erkennbar, aber die gro\u00dfe Masse sind die Jungs, vor denen ich ein bisschen Angst hatte: die Casey-Klone. Was schon in der Kursbeschreibung deutlich wird: Neistat bringt einem hier nicht bei, wie generell Filmemachen funktioniert, sondern wie <em>seine<\/em> Art zu filmen funktioniert. Daher wusste ich, was auf mich wartet, aber dass dann doch so viele Menschen dabei sind, die ihn teilweise bis zur Schrifttype in der Titelfolie kopieren, fand ich etwas anstrengend.<\/p>\n<p>Ich hatte gehofft, mich geistig etwas aus allem rauszuziehen und so zu lernen, wie ich die letzten Jahre am besten gelernt habe: Jemand erz\u00e4hlt mir was, ich mache Notizen und setze es dann f\u00fcr mich passend um. Das ging nicht so ganz, weil ich es dann doch nett fand, wie freundlich meine Peer Group untereinander war. Das Feedback war grunds\u00e4tzlich lobend und erst in Nachs\u00e4tzen kamen manche Kritikpunkte. Daher f\u00fchlte ich mich bem\u00fc\u00dfigt, auch positives Feedback zu hinterlassen. Die ganze Interaktion hat mich geistig mehr besch\u00e4ftigt als erwartet; genau wie das Gef\u00fchl, mit etwas absolut Unperfektem an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen. Man sollte meinen, dass ich das nach 100 missratenen Kuchen lockerer wegstecke, aber ich war und bin total nerv\u00f6s mit diesem Videoding. Einfach, weil ich es noch nie gemacht habe. Deswegen der Kurs. Schlau, oder?<\/p>\n<p>Aber vielleicht fange ich mal von vorne an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_9351.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-37846\" \/><\/p>\n<p>Die Diss ist quasi durch, das Buch ist im Druck. Ich sitze schon an weiteren Kunstgeschichtsprojekten, aber nichts, was mich (derzeit) 40 Stunden die Woche fordert, und da die doofe Pandemie immer noch nicht vorbei ist, kann ich auch gerade nicht f\u00fcr eine Woche nach N\u00fcrnberg und im Kunstarchiv wohnen. Die Werbung l\u00e4uft gut und fordert mich und erfreut, aber auch da ist noch Luft. Und daher dachte ich im Dezember, ach, l\u00e4sste dir doch mal von Casey erz\u00e4hlen, wie er so arbeitet, um den Kopf in einem neuen Bereich etwas anzustrengen. Was ich ja gerne mache, wenn mir langweilig wird. Aus dem letzten dieser Anfl\u00fcge ist ein Doktortitel geworden.<\/p>\n<p>Daher hatte ich in der Weihnachtszeit bei meinen Eltern auch des \u00d6fteren das Handy quer vor der Nase und testete die Videofunktion. Mit den vielen Schnipseln aus Tannenb\u00e4umen, beladenen Tellern, einer Zugfahrt durch Deutschland und Papa im Pflegeheim, der dem Handy die Zunge herausstreckt, bastelte ich mit iMovie, das auf dem Mac vorinstalliert ist, einen Dreimin\u00fcter; davor hatte ich ein paar Tutorials f\u00fcr dieses Programm auf YouTube gesehen. Ich ergoogelte mir eine <a href=\"https:\/\/stock.adobe.com\/de\/audio\">kosten- und lizenzfreie Musikdatenbank<\/a>, legte ein bisschen Weihnachtsmusik drunter und hatte meinen ersten Film gemacht. (Den ich nicht online ver\u00f6ffentlichen werde wegen Papa.)<\/p>\n<p>Halbwegs gut vorbereitet startete ich also das erste Video, in dem Neistat uns eine halbe Stunde lang an seiner Ideenfindung teilhaben lie\u00df. Ein Kamerateam ging mit ihm durch New York, und er spuckte im Minutentakt Ideen aus, die sich daran entz\u00fcndeten, was er sah, h\u00f6rte, wer ihm \u00fcber den Weg lief. Er erkl\u00e4rte, aus welcher Idee sich welche Art Film machen lie\u00df, verwarf, dachte neu, und hatte schlie\u00dflich eine Idee. Unser Job war es am ersten Tag nun, selbst eine Idee zu finden. Als Ratschlag hie\u00df es: Nimm einen Ort, an dem du dich wohlf\u00fchlst oder auskennst \u2013 deine Wohnung, dein Weg zur Arbeit, setz dich ins Auto und fahr rum, r\u00e4um deinen Keller auf und guck, was du findest. Irgendwas. <\/p>\n<p>Das kenne ich ja aus der Werbung, aus Luft eine Idee machen zu m\u00fcssen, daher hatte ich relativ schnell sieben runtergeschrieben und fuhr zu der Location, die mir als erstes eingefallen war. Der Job beim ersten Film war nicht, mit einem Script loszulegen, sondern spontan zu filmen. Genau daran scheiterte meine erste Idee schon, denn vom morgendlichen Gedankenblitz bis zum abendlichen Feedbackgespr\u00e4ch mit der besten Freundin hatte ich im Kopf schon ein Script und mir auch \u00fcberlegt, wo ich was shooten m\u00fcsste, um meine Story zu erz\u00e4hlen. Die Dame aus Hamburg wies mich freundlich-bestimmt darauf hin, dass das nicht der Job sei, f\u00fcr den ich 250 Dollar bezahlt h\u00e4tte und ob ich mal aus meinem Kopf und meiner Komfortzone (IMMER ALLES ZU OFT DURCHDENKEN!) rauskommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>So entschied ich mich f\u00fcr meine zweitliebste Idee, die in meinen Augen nicht mal eine war, sondern nur eine Location, n\u00e4mlich der Alte Nordfriedhof, \u00fcber den ich dauernd r\u00fcbergehe, um auf dem Weg zum B\u00e4cker meinem Lieblingsgrab Hallo zu sagen. Und da war der Anfang einer Idee: Ich zeig den Jungs eine sch\u00f6ne Skulptur. Jetzt muss ich nur noch ein bisschen sinnvolles Fleisch drumrumbasteln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_9387.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"495\" class=\"alignnone size-full wp-image-37845\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_9387.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_9387-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Wir sahen Neistat in einem weiteren Film beim Drehen zu: Wie komme ich an gute Orte, wie mache ich das Bild interessant, wieviel B-Roll sollte ich aufnehmen? Dabei erw\u00e4hnte er, dass er zum Schluss, als er sein eigenes Vlog-Format verinnerlicht hatte, meist nur 20 Minuten Film f\u00fcr sein zehnmin\u00fctiges Video brauchte. Ich konnte das noch nicht, ich habe viel zu viel zu viel zu viel gefilmt. Learning: Du brauchst wirklich nicht jeden Grabstein.<\/p>\n<p>Was ich auch nach dem ersten Shooting (von ingesamt vieren) lernte: warum so viele Menschen pl\u00f6tzlich zu totalen Gearheads werden. Die einzige erforderliche Ausr\u00fcstung f\u00fcr den ersten Film war ein Handy und eine Videoschnittsoftware. Ich sehe an vielen Filmen, dass da garantiert schon Systemkameras und Richtmikros im Spiel waren, aber egal, wenn ich die h\u00e4tte und mit ihnen umgehen k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich die auch nutzen. Denn das war das zweite Learning: Die Bilder, die ich im Kopf hatte, habe ich mit einem Handy und einer wackeligen Hand nicht hinbekommen. Ich wollte schon nach einer Stunde mindestens ein Stativ und nach der zweiten Stunde eine anst\u00e4ndige Kamera mit einem anst\u00e4ndigen Zoom. Den habe ich nur einmal genutzt und dann nach weiteren Versuchen davon Abstand genommen; ich kann mein Handy nicht ruhig halten und gleichzeitig zoomen.<\/p>\n<p>Drittes Learning: Die Kamera ist mobil. Wer h\u00e4tte es gedacht. Nach der Sichtung meines ersten Materials stellte ich fest, dass ich eher fotografiert als gefilmt hatte. Das mag an meinen Motiven gelegen haben \u2013 Grabsteine, meist unbeweglich \u2013, aber auch daran, dass ich mehr auf Bewegung im Hintergrund geachtet hatte, um das Bild interessanter zu machen anstatt darauf, eine Kamerafahrt zu nutzen.<\/p>\n<p>Ich wusste am Anfang noch nicht genau, was ich eigentlich sagen wollte, weswegen ich viel zu viel Zeug aufnahm. Die Grundidee war schlicht, dass ich es spannend finde, dass ein Platz f\u00fcr die Toten heute einer f\u00fcr die Lebenden ist; der Friedhof ist ein Quasi-Park, auf dem Leute joggen gehen oder ihre Kinder ausl\u00fcften. Daher nahm ich viele Menschen beim Joggen auf und merkte auch da erst nach der ersten Durchsicht, dass ein Platz auf dem Weg total langweilig ist und die Bilder viel spannender sind, wenn ich aus dem Gr\u00e4berfeld rausfilme. Generell war das der gr\u00f6\u00dfte Lerneffekt und der, der mich wirklich wachhielt in einigen N\u00e4chten: wie anders es ist, eine Geschichte mit Bildern zu erz\u00e4hlen anstatt mit Worten. Klar hatte ich schon Werbefilme geschrieben, aber noch nie selbst einen gedreht. Die Leistung, erst einmal Worte zu finden, die einen Inhalt transportieren, und diesen dann in ein Bild zu \u00fcbersetzen, fand ich durchaus herausfordernd.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_9448.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"403\" class=\"alignnone size-full wp-image-37847\" \/><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war allerdings eine andere. Mir war im Vorfeld, wie erw\u00e4hnt, klar, dass ich nicht wie Casey filmen wollte. Daher war mir auch klar, dass ich nicht vor die Kamera wollte. Im Laufe der Filmentwicklung verstand ich aber, dass ein Film, in dem ich anderen etwas zeigen m\u00f6chte, \u00fcberzeugender oder attraktiver wird, wenn ich, die Zeigende, auch mal zu sehen bin und nicht nur zu h\u00f6ren. Das ist jetzt ein sehr verk\u00fcrzter Gedankengang; die Idee, selbst im Bild zu sein, musste \u00fcber mehrere Tage reifen. Das hat ein bisschen \u00dcberwindung gekostet, aber dann doch nicht so viel, wie ich dachte. Ich will hier nicht schon wieder das gro\u00dfe Fass der K\u00f6rperlichkeit aufmachen und der konventionellen Attraktivit\u00e4t und des Hasses auf dicke Menschen, der im Internet immer sehr schnell da ist. Die Peer Group erschien mir okay genug, um das zu wagen, also wagte ich es. So weit war ich selten aus der Komfortzone, m\u00f6chte ich kurz nach Hamburg vermelden.<\/p>\n<p>In weiteren Videos erl\u00e4uterte Neistat dann seinen Schnittprozess, den ich mit am spannendsten fand \u2013 allerdings auch f\u00fcr mich nur bedingt anwendbar. Ich kann seinen Gedankengang nachvollziehen, wenn er sagt: Du hast auf YouTube nur zehn Sekunden, um Leute dazu zu kriegen, dein Video anzuschauen, also: grab them. Hol sie mit irgendwas rein. Diese Art Clickbait ist mir zutiefst zuwider, ich hasse, wirklich hasse auch seine peinlichen Videotitel, die nie das sagen, was im Video zu sehen ist, aber genau nach dieser Schiene funktionieren: grab them. Mein Video beginnt mit einer zehnsek\u00fcndigen Fahrt \u00fcber einen Grabstein und basta. Ich gebe aber zu, dass sie mal 16 Sekunden lang war.<\/p>\n<p>Ich meine, ich kann das Interesse an der Story wachhalten, kann es aber wirklich nicht mehr beurteilen, weil ich den Film \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 ungef\u00e4hr 50mal gesehen und ge\u00e4ndert habe. Irgendwann gestern, nach dem vierten Shooting, beschloss ich f\u00fcr mich, dass ich an diesem Film genug gelernt h\u00e4tte, machte den finalen Edit und legte ihn damit geistig zu den Akten. Es gibt vieles, was ich gern anders h\u00e4tte, aber daf\u00fcr h\u00e4tte ich nochmal losziehen oder mir eine Steadycam kaufen m\u00fcssen, und irgendwann ist es auch mal gut. <\/p>\n<p>Ich hoffe, ich kann das Gelernte weiter im zweiten Film umsetzen, den wir, wenn ich unseren Stundenplan richtig im Kopf habe, am Mittwoch beginnen, dieses Mal mit Script und mehr Vorbereitung. Die genauen Kursinhalte, also die Lehrvideos, sind f\u00fcr diesen Film noch nicht freigeschaltet, daher kann ich dazu noch nichts sagen. Ich wei\u00df aber jetzt schon, dass ich vermutlich nicht in ein Richtmikro investieren werde; ein Handystativ habe ich mir geg\u00f6nnt und auch gerne benutzt, und wie meine Systemkamera Videos dreht, habe ich auch schon ausprobiert. Das Medium Video verlangt von mir irrwitzig viel Zeit; Schreiben geht eindeutig schneller, auch wenn dieser Blogeintrag schon wieder \u00e4hnlich viel Zeit kostet wie eine Runde Shooting auf dem Friedhof. Daher ahne ich, dass es bei diesem Kurs bleiben wird und ich nicht zu einer YouTuberin mutieren werde. Aber das war ja eh nie der Plan. Ich habe auf jeden Fall sehr viel Spa\u00df und lerne im Zeitraffer Dinge, die sich wirklich erst noch setzen m\u00fcssen. Wenn ich auch nicht auf YouTube ende, m\u00f6chte ich auf jeden Fall f\u00fcr den Privatgebrauch weiter mit Videos rumspielen.<\/p>\n<p>Und jetzt komme ich noch weiter aus der Komfortzone raus und verlinke das Video, das bei YouTube nicht gelistet ist, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/25ZARcyVYWk\">aber es hat eine URL<\/a>. Die Kommentare sind selbstverst\u00e4ndlich deaktiviert, wie sich das geh\u00f6rt. Enjoy. (Hoffentlich.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten zwei Wochen habe ich mich nicht nur mit Kunstgeschichte und Werbung besch\u00e4ftigt, sondern auch noch mit der Videofunktion meines iPhones. Und das kam so. 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