{"id":37614,"date":"2021-12-05T12:14:23","date_gmt":"2021-12-05T11:14:23","guid":{"rendered":"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=37614"},"modified":"2021-12-05T12:20:34","modified_gmt":"2021-12-05T11:20:34","slug":"was-schon-war-freitag-samstag-3-4-dezember-2021-saltshaker-und-polyphonie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=37614","title":{"rendered":"Was sch\u00f6n war, Freitag\/Samstag, 3.\/4. Dezember 2021 \u2013 Saltshaker und Polyphonie"},"content":{"rendered":"<p>Ich l\u00f6se seit jetzt fast zwei Jahren t\u00e4glich das Kreuzwortr\u00e4tsel der <em>NYTimes<\/em>. Am Anfang ging recht wenig, dann nur mit Autocheck, also der Funktion, die einem sofort anzeigt, ob ein Buchstabe richtig oder falsch ist. Inzwischen versuche ich immer, ohne Autocheck das R\u00e4tsel zu l\u00f6sen, was in den meisten F\u00e4llen auch klappt. Irgendwann wei\u00df man halt, welche Worte sehr oft vorkommen, weil sie so sch\u00f6ne viele Vokale haben (Aloe, Acai, Etta, Ado usw.), mit der amerikanischen Popkultur bin ich auch halbwegs genug vertraut, um Songzeilen oder Filmtitel hinzukriegen, und wenn ich irgendwen nicht kenne, wird er oder sie ergoogelt, da bin ich \u00e4u\u00dferst schmerzfrei.<\/p>\n<p>Die R\u00e4tsel werden im Laufe der Woche immer schwieriger; die von Montag bis Mittwoch bekomme ich inzwischen fast immer hin und brauche daf\u00fcr irgendwas zwischen zehn und 20 Minuten. Freitag und Samstag kommen in den R\u00e4tseln viele schlaue Vokabeln vor, f\u00fcr die ich meist Hilfe brauche, aber netterweise bietet die <em>Times<\/em> zu jedem R\u00e4tsel einen begleitenden Artikel an, wo \u201etricky clues\u201c aufgel\u00f6st werden und ein gro\u00dfes Forum debattiert, so dass man auch da ein, zwei L\u00f6sungen abgreifen kann. Ich f\u00fchle mich immer irre schlau, wenn ich alle \u201etricky clues\u201c wusste. <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/crosswords\/game\/daily\/2021\/11\/29\">Hier<\/a> das R\u00e4tsel von diesem Montag, leider hinter der Paywall, <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2021\/11\/28\/crosswords\/daily-puzzle-2021-11-29.html\">hier<\/a> die Kolumne dazu, die ohne Paywall zu lesen ist. Nur damit ihr wisst, wovon ich spreche.<\/p>\n<p>Der Donnerstag ist meist eine Herausforderung, weil dort mit Rebussen gearbeitet wird. (Erstmal gegoogelt, ob es nicht doch Reben oder so hei\u00dft.) Man muss hier also damit rechnen, dass in einem Feld nicht nur ein Buchstabe untergebracht werden muss, sondern eventuell mehrere. Oder dass Worte ab einem Buchstaben nach oben oder unten in andere Felder \u00fcbergehen. Oder dass irgendeine Abk\u00fcrzung sich immer wiederholt. Rebusse sind grunds\u00e4tzlich unterhaltsam, aber manchmal so beknackt umst\u00e4ndlich, dass auch das eben erw\u00e4hnte Forum 300 n\u00f6lige Kommentare hinterl\u00e4sst, was dieser Eierkopfquatsch denn sollte. <\/p>\n<p>Am letzten Donnerstag war das Rebus aber toll, und ich habe es ohne Spicken verstanden. In einem Clue ist immer eine Art Aufl\u00f6sung versteckt, hier war es \u201eOne of a pair at the dinner table &#8230; or a hint to this puzzle&#8217;s theme.\u201c L\u00f6sung: Salt Shaker. Ich wusste also, dass irgendwo bei den Rebus-L\u00f6sungen Buchstaben durcheinander gew\u00fcrfelt werden. Erste Idee: \u00fcberall, wo SALT vorkommt, vielleicht wird es zu SLAT oder TALS oder was auch immer. Aber es war noch ein Eckchen komplizierter und gleichzeitig begl\u00fcckender: Es ging um die Buchstaben NACL, die chemische Formel f\u00fcr Salz. Ein Hint war: \u201eH. S. course that might have a unit on the Harlem Renaissance\u201c, wo ich dringend \u201eAmerican Literature\u201c vermutete, aber hier waren nicht gen\u00fcgend Felder vorhanden. Es wurde gekreuzt von \u201ePapal collection overseen by a bibliothecarius\u201c, was nat\u00fcrlich nur die \u201eVatican Library\u201c sein konnte, aber auch das passt nicht. Erst als ich die Salz-L\u00f6sung (see what I did there) vor Augen hatte, guckte ich genauer: Die Buchstaben f\u00fcr SALT waren nicht da, aber eben die f\u00fcr NACL, gesch\u00fcttelt zu CANL, das bei beiden vorkam. Das fand ich sehr clever und trotzdem l\u00f6sbar. <\/p>\n<p>F. und ich sprachen am Freitag bei der Date Night dar\u00fcber, wie gut wir beide diese Idee fanden. Und heute im Sonntagspuzzle, das bei mir immer ewig dauert, weil es so gro\u00df ist, war wieder eine kleine Extrawurst versteckt. Dieses Mal nicht so kompliziert wie ein Rebus, der einem auch am Sonntag manchmal \u00fcber den Weg l\u00e4uft, aber hier gab es mehrere L\u00f6sungshinweise, die einem entgegenlachten: FLOOR FLOOR FLOOR. Oder wenige Zeilen darunter: GRIZZLY GRIZZLY GRIZZLY. Oder mein bisheriger Favorit: COMMERCIAL COMMERCIAL COMMERCIAL. Die L\u00f6sungen haben alle nichts miteinander zu tun, aber ich mag derartige optische Spielchen. (L\u00f6sungen: Neverending Story, Bears Repeating und Ad Infinitum.)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ich lese weiterhin in der Martin\u016f-Biografie, habe aber nebenbei nun einen Aufsatzband in der Hand, der f\u00fcr mich pers\u00f6nlich anscheinend sinnvoller ist, denn die biografischen Daten kann ich mir auch in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bohuslav_Martin%C5%AF\">Wikipedia<\/a> durchlesen, aber ich m\u00f6chte ja mehr zu Martin\u016fs Musik wissen. Gleich die Einleitung schubste mich in mehrere spannende Richtungen.<\/p>\n<p>\u201eBohuslav Martin\u016f wird oft ein naives unreflektiertes \u201aVorw\u00e4rtskomponieren\u2018 im Sinne eines nicht n\u00e4her definierten Neoklassizismus vorgeworfen. [&#8230;] [Diese Anschauung] steht allerdings in einem eklatanten Widerspruch zu seinem eigenen kompositorischen Selbstverst\u00e4ndnis, wie es sich sowohl in seinen Schriften als auch (und vor allem) in seinen Werken manifestiert. So zeigte sich Martin\u016f sp\u00e4testens seit Beginn seiner Pariser Zeit in den fr\u00fchen 1920er Jahren offenkundig darum bem\u00fcht, seine Kompositions\u00e4sthetik wie auch seine technischen Mittel unabl\u00e4ssig zu erweitern.\u201c (S. 13)<\/p>\n<p>Der Aufsatz zitiert Texte von Martin\u016f, in denen er Mitte der 20er Jahre zwei Ausdr\u00fccke benutzte, die f\u00fcr ihn den Neoklassizismus ausmachten: Disziplin und Beherrschung. Seinen eigenen Worten zufolge beginnt man als Komponist mit einer Phase der Experimente, durch die man nach und nach einen eigenen Stil entwickelt. Dieses Ankommen an einem Punkt muss zwangsl\u00e4ufig eine Gegenreaktion hervorrufen. Erst aus diesen beiden Phasen forme sich schlie\u00dflich eine Synthese aus dem Alten und dem Neuen, was schlussendlich eine Vollendung bedeute. (S. 14) Zwei Texte Martin\u016fs vom Anfang der 1940er Jahre sowie Mitte der 1950er Jahre lassen den Schluss zu, dass er selbst immer noch auf der Suche nach diese Synthese war. Im Text von 1941 benennt er einige seiner kompositorischen Stationen, die er ausprobiert habe: \u201eFolkloretexte und volkst\u00fcmliche Br\u00e4uche, T\u00e4nze, Legenden, Jahrmarktgeschichten und Kinderspiele, mittelalterliche Mirakelspiele, die tschechische Commedia dell&#8217;arte, Rundfunkopern (\u201afast f\u00fcr Amateurenensemble komponiert\u2018) bis hin zur abendf\u00fcllenden Oper <em>Juliette<\/em> H.253 (1937) \u2013\u00a0einem \u201agro\u00dfen symphonischen Gedicht\u2018, in welchem er \u201aden regionalen und folkloristischen Ausgangspunkt\u2018 verl\u00e4sst.\u201c (S. 16) Anfang 1956 f\u00fchrte er in einem Gesucht an die Guggenheim Foundation seinen bisherigen Weg erneut auf und erw\u00e4hnt hier einen \u201ePlan\u201c, dessen Beginn er auf 1926 datierte. \u201eDiese beiden Texte lassen Martin\u016fs scheinbar disparates B\u00fchnenschaffen in einem ungew\u00f6hnlich planm\u00e4\u00dfigen Licht erscheinen und zeugen gemeinsam mit den betreffenden Werken von der gestaltenden Pers\u00f6nlichkeit eines Komponisten, der zwar allem gegen\u00fcber offen stand, sich jedoch nicht \u2013 wie oft kolportiert \u2013 prim\u00e4r durch \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde \u2013 seien es die verschiedenen Wirkungsorte oder die zahlreichen Kompositionsauftr\u00e4ge \u2013 lenken lie\u00df.\u201c Ich kann nicht beurteilen, ob sich dieser Plan eher retrospektiv erschlie\u00dft oder ob er wirklich vorhanden war; ich habe aus diesem Abschnitt mitgenommen, dass man durchaus Linien ziehen kann.<\/p>\n<p>\u201eEine eigentliche Phase des Experimentierens kann bei Martin\u016f erst nach seiner \u00dcbersiedlung nach Paris festgestellt werden. Er selbst stellte in seiner <em>Autobiographie<\/em> von 1941 fest, bis 1923 \u201anur aus seiner Begabung heraus komponiert\u2018 zu haben, \u201aohne durch bewusste und harte Arbeit etwas Neues hervorgebracht\u2018 zu haben. Seine Kompositionsversuche aus Prag und Poli\u010dka lassen in der Tat keine systematische Entwicklung erkennen: Sie erscheinen vielmehr als unmittelbare Reaktionen auf das von Martin\u016f erkundete Repertoire, das etwa im Fall franz\u00f6sischer Werke sehr versp\u00e4tet und oftmals erst zu einem Zeitpunkt nach Prag gelangte, als es \u2013 wie beispielsweise bei Debussys <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pell%C3%A9as_et_M%C3%A9lisande_(Oper)\">Pell\u00e9as et M\u00e9lisande<\/a><\/em> \u2013 l\u00e4ngst nicht mehr den aktuellen Stand repr\u00e4sentierte. Werke deutscher und \u00f6sterreichischer Komponisten, allen voran der Komponisten der \u201a<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wiener_Schule_(Moderne)\">Zweiten Wiener Schule<\/a>\u2018, fanden zwar in der Regel viel schneller den Weg nach Prag, doch Martin\u016f vermochte sich bei aller Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Sch\u00f6nberg nicht richtig daf\u00fcr zu interessieren.\u201c (S. 19)<\/p>\n<p>Direkt nach seiner \u00dcbersiedlung nach Paris erhielt Martin\u016f privaten Kompositionsunterricht bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Roussel\">Albert Roussel<\/a>. Dieser riet ihm angeblich, den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kontrapunkt\">Kontrapunkt<\/a> in seinen Werken anzuwenden, womit sich Martin\u016f selbst schon befasst hatte. \u201eVon da an bildete die lineare <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polyphonie\">Polyphonie<\/a> eine Konstante in Martin\u016fs Tonsprache vom <a href=\"https:\/\/youtu.be\/-ysZYvhEWe4\">Klavierkonzert Nr. 1 H. 149<\/a> (1925) und vor allem vom <a href=\"https:\/\/youtu.be\/5rub5Ts9KSY\">Streichquartett Nr. 2 H. 150<\/a> (1925) \u00fcber die Concerto-Grosso-Trilogie von 1937\u201338 [<a href=\"https:\/\/youtu.be\/5gnQYpq9eGg\">hier H. 263 von 1937<\/a>] bis zu seinen letzten gro\u00dfen Orchester- und Chorwerken.<\/p>\n<p>Gleichzeitig mit der freien Polyphonie entdeckte Martin\u016f die Dissonanz als zentrales Mittel der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Zu verweisen ist dabei ebenfalls auf das <a href=\"https:\/\/youtu.be\/mD9EnDIupLo\">Streichtrio Nr. 1<\/a>, das die erste konsequente Dissonanzverwendung im Schaffen Martin\u016fs darstellt. Eine \u201alogische und \u00fcberlegte\u2018 Dissonanz wird zu einem der wesentlichsten Elemente seiner Werke, wobei er sie \u00e4u\u00dferst differenziert einsetzt. Die Palette reicht vom Nebenprodukt einer strikt linearen Stimmf\u00fchrung (1920er Jahre) \u00fcber form- und strukturbildende Funktionen (1930er Jahre) bis zur Klangfarbe und Klangfarbenpolyphonie (1940er und 50er Jahre).\u201c (S. 20\/21)<\/p>\n<p>Und da hatte ich schwarz auf wei\u00df, warum ich an Martin\u016f so h\u00e4nge: Bei keinem anderen Komponisten sp\u00fcre ich so stark das Sehnen und Dr\u00e4ngen hin zu einer Aufl\u00f6sung, also aus einer Dissonanz in einen klaren Akkord. Eins der wenigen Dinge, die aus meinen lausigen zwei Semestern Musikwissenschaft h\u00e4ngengeblieben ist, ist, dass Tonfolgen immer irgendwo hin m\u00f6chten, die wollen nicht sinnlos im Raum rumwabern, sondern haben ein Ziel. Das dauert manchmal f\u00fcnf Stunden wie bei Wagner und manchmal nur drei Takte. Ich ahne, dass Musik daher so gut geeignet ist, Sehnsucht sp\u00fcrbar zu machen, den Wunsch, irgendwie anzukommen, einfach nur zu sein. (Ich m\u00f6chte hier einfach nur sitzen.) Und wie eben erw\u00e4hnt: Ich versp\u00fcre bei niemandem anders als bei Martin\u016f dieses Sehnen in quasi jeder seiner Tonfolgen. Und bei keinem ist das Ankommen s\u00fc\u00dfer und brutaler und beeindruckender. Mein Lieblingsbeispiel ist der <a href=\"https:\/\/youtu.be\/-nTlhFbg8Jw?t=546\">zweite Satz im Cellokonzert Nr. 1 H. 196<\/a> (1930, 1955 \u00fcberarbeitet). Das war auch gleichzeitig das erste St\u00fcck von Martin\u016f, <a href=\"https:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=28694\">das ich jemals bewusst geh\u00f6rt habe<\/a>.<\/p>\n<p>(Zitate aus: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ale%C5%A1_B%C5%99ezina\">Ale\u0161 B\u0159ezina<\/a>: \u201eVon \u201aExperimenten\u2018, \u201aSynthesen\u2018 und \u201adefinitiven Werken\u2018\u201c, in: Ders.\/Ivana Rentsch (Hrsg.): <em><a href=\"https:\/\/opacplus.bsb-muenchen.de\/search?isbn=9783035101744&#038;db=100&#038;View=default\">Kontinuit\u00e4t des Wandels. Bohuslav Martin\u016f in der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts<\/a><\/em>, Bern 2010, S. 13\u201338.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich l\u00f6se seit jetzt fast zwei Jahren t\u00e4glich das Kreuzwortr\u00e4tsel der NYTimes. Am Anfang ging recht wenig, dann nur mit Autocheck, also der Funktion, die einem sofort anzeigt, ob ein Buchstabe richtig oder falsch ist. Inzwischen versuche ich immer, ohne Autocheck das R\u00e4tsel zu l\u00f6sen, was in den meisten F\u00e4llen auch klappt. 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