{"id":33548,"date":"2020-01-13T08:37:18","date_gmt":"2020-01-13T07:37:18","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=33548"},"modified":"2020-01-13T15:10:59","modified_gmt":"2020-01-13T14:10:59","slug":"fehlfarben-25-die-faden-der-moderne-innenleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=33548","title":{"rendered":"Fehlfarben 25: Die F\u00e4den der Moderne \/ Innenleben"},"content":{"rendered":"<p>Felix und Florian meinten nach der Aufnahme, dass sie sich alle Kalauer verkniffen h\u00e4tten. Dann haue ich die jetzt raus: \u201eWillkommen zum Inneneinrichtungspodast Fehlfarben. Bitte verlieren Sie nicht den Faden!\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6115.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-33552\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6115.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_6115-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/archive.org\/embed\/fehlfarben-025\" width=\"500\" height=\"30\" frameborder=\"0\" webkitallowfullscreen=\"true\" mozallowfullscreen=\"true\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Podcast <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/fehlfarben-025\">herunterladen<\/a> (<a href=\"https:\/\/ia601402.us.archive.org\/6\/items\/fehlfarben-025\/Fehlfarben%2025%20-%20Fa%CC%88den%20der%20Moderne%20%26%20Innenleben.mp3\">MP3-Direktlink<\/a>, 85 MB, 105 min), <a href=\"http:\/\/feeds.feedburner.com\/fehlfarben\">abonnieren<\/a> (RSS-Feed f\u00fcr den Podcatcher eurer Wahl), via <a href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/podcast\/fehlfarben-ein-munchner-kulturpodcast\/id912226816\">iTunes<\/a> anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>00.00:00. Begr\u00fc\u00dfung und Vorstellung.<\/p>\n<p>00.00:45. Blindverkostung Wein 1. Heute haben wir drei hundertprozentige Monastrells im Glas, die uns alle schon vom Duft betrunken machen.<\/p>\n<p>00.03:30. Die erste Ausstellung: <a href=\"https:\/\/www.kunsthalle-muc.de\/ausstellungen\/details\/die-faeden-der-moderne\/\">Die F\u00e4den der Moderne<\/a> in der Hypo-Kunsthalle. In der Ausstellung gibt es Wandteppiche und ein paar ausgesuchte M\u00f6bel mit gewebten Polstern zu sehen, was sich erstmal total langweilig anh\u00f6rt. \u00dcberraschung: ist es aber nicht, ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p>Ich hatte das Pech, bei meinem Besuch anfangs zwischen zwei F\u00fchrungen zerrieben zu werden: Als ich reinkam, war gerade im ersten Raum ein leutseliger \u00e4lterer Herr, der eine ebenso leutselige Gruppe herumf\u00fchrte. Das war nicht so richtig Frontalunterricht, mehr ein lustiger Dialog, wie man ihn bei Kegelgruppen in Fernreisez\u00fcgen antrifft; es h\u00e4tte mich nicht gewundert, wenn ein paar Kleine Feiglinge rumgegangen w\u00e4ren. Der Bilderkl\u00e4rer meinte auch jedesmal, wenn ich ihn wieder im Ohr hatte, dass er ein bisschen leiser sprechen m\u00fcsse, sonst w\u00fcrde sich wieder jemand beschweren. ZU RECHT, HASE! <\/p>\n<p>Ich ging also zuerst in den zweiten Raum, staunte sehr, dann in den dritten, staunte noch mehr, und dann hatten die Redseligen mich eingeholt, weswegen ich wieder in den ersten Raum ging. Dort wartete allerdings schon die zweite F\u00fchrung, die immerhin leiser und deutlich kunsthistorischer war. Trotzdem konnte ich mich weder auf Wandtexte noch auf die Teppiche konzentrieren, war kurz davor, einen Kaffee trinken zu gehen und 30 Minuten sp\u00e4ter wiederzukommen, war dann aber bockig. Lerneffekt f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausstellungsbesuch: Noise-Cancelling-Kopfh\u00f6rer einstecken!<\/p>\n<p>Die Ausstellung hatte mich eh schon im ersten Raum. Neben einigen St\u00fccken in \u00e4lterem Design hing dort ein Teppich, der in der Zeit zwischen 2005 und 2015 hergestellt wurde. Ich wei\u00df leider nicht mehr, ob das die Webzeit war oder Entwurfszeitpunkt und Ende der Arbeiten, aber schon das konnte mir klarmachen, wie irre lange es dauerte, ein derartiges St\u00fcck anzufertigen. Der Teppich von <a href=\"https:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Michel_Aubry\">Michel Aubry<\/a> zeigte den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hartmannswillerkopf\">Hartmannswillerkopf<\/a> im Elsass, eins der Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs \u2013 teils als gewebte, gr\u00fcngelbliche Satellitenaufsicht, teils als wieder nutzbare Fl\u00e4che in blau, teils als immer noch zerst\u00f6rtes Erdreich in rot. Das fand ich sehr spannend: ein politisches, immer noch aktuelles Thema mit einer derart alten Kunsttechnik darzustellen.<\/p>\n<p>In Raum 3 hing ein Zyklus von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jean_Lur%C3%A7at\">Jean Lur\u00e7at<\/a>, der die vier Jahreszeiten abbildete. Die Entw\u00fcrfe stammten von 1940, und gerade im Kontrast mit dem detailreichen Jugendstil im Raum vorher, erstaunte mich hier die Schlichtheit der Darstellung. Dort blieb ich ewig sitzen, bis die Rentner an mir vorbeiwaren. Die andere F\u00fchrung r\u00fcckte nicht nach, also besichtigte ich im Schnelldurchgang den n\u00e4chsten Raum, der ausgerechnet Nazikram zeigte, \u00fcbersprang dann einen kompletten Raum und hatte danach endlich Ruhe.<\/p>\n<p>Der Nazikram stammte von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Werner_Peiner\">Werner Peiner<\/a>, der zwei seiner Entw\u00fcrfe als Wandteppich f\u00fcr G\u00f6rings <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carinhall\">Carinhall<\/a> ausf\u00fchren lie\u00df. Die Teppiche in der Ausstellung stammen alle aus der vom franz\u00f6sischen Staat gef\u00f6rderten Pariser <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gobelin-Manufaktur\">Manufacture des Gobelins<\/a>. Im besetzten Frankreich arbeitete sie notgedrungen auch f\u00fcr deutsche Auftraggeber, lie\u00df die Protzteppiche aber liegen, sobald die Deutschen wieder wegwaren. Ich erw\u00e4hne im Podcast, dass Peiner nicht immer ganz so grobschl\u00e4chtig malte, ohne damit eine Lanze f\u00fcr seine Kunst brechen zu wollen. In der <a href=\"http:\/\/www.germanartgallery.eu\/m\/Webshop\/0\/product\/info\/Werner_Peiner,_Deutsche_Erde&#038;id=161\">German Art Gallery<\/a> kann man unter anderem sein Bild \u201eDeutsche Erde\u201c in Farbe sehen, das zu seinen bekanntesten geh\u00f6rt. Dort sind auch die beiden Wandteppiche zu sehen, die jetzt gerade in M\u00fcnchen sind.<\/p>\n<p>Wie gesagt, \u00fcber den Raum danach kann ich nichts sagen; im Podcast wird aber dankenswerterweise ein Matisse erw\u00e4hnt, der dort h\u00e4ngt. Aber danach kam eh der tollste Raum, denn der war mal richtig gro\u00df. Endlich hatte man Platz, ein paar Meter zur\u00fcckzugehen, denn die gro\u00dfformatigen Tapisserien wirken nat\u00fcrlich auch, wenn man zehn Meter weit weg steht. Hier verliebte ich mich in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joan_Mir%C3%B3\">Mir\u00f3<\/a>, mit dem ich auf Papier oder Leinwand \u00fcberhaupt nichts anfangen kann, entdeckte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Le_Corbusier\">Le Corbusier<\/a> neu, den ich bisher nur als Architekten auf dem Schirm hatte, und war begeistert von einem Werk <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fernand_L%C3%A9ger\">L\u00e9gers<\/a>. Ich kam im Podcast gar nicht dazu, es zu beschreiben, weil wir so irre viel zu sagen hatten.<\/p>\n<p>Der zweittollste Raum zeigte dann unter anderem ein Werk von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alicia_Penalba\">Alicia Penalba<\/a>, die mir vorher kein Begriff war. Was f\u00fcr ein Vers\u00e4umnis! Von der Dame muss ich jetzt alles durchbl\u00e4ttern, was bei uns im Zentralinstitut f\u00fcr Kunstgeschichte rumsteht. Ihr Teppich war ein Triptychon, bei dem schwarze, grob gewebte Stoffbahnen verknautscht und gewellt und gleichzeitig zackig von drei beigefarbenen Leinw\u00e4nden in den Raum ragten. Das gefiel mir auch deshalb so gut, weil es das alte Format der Teppiche \u2013 einmal an der Wand lang \u2013 erweiterte. Der Wandtext wusste aber zu berichten, dass die Gobelin-Manufaktur diese Idee nicht so super fand, sie arbeitete lieber weiter traditionell. Mpf. Auch die weiteren Werke in diesem Raum von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eduardo_Chillida\">Eduardo Chillida<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Louise_Bourgeois\">Louise Bourgeois<\/a>, die ich beide sehr mag, gefielen mir gut. <\/p>\n<p>00.38:20. Wir nippen an Wein 2.<\/p>\n<p>00.52:45. Fazit der ersten Ausstellung: Alle begeistert, bitte reingehen, l\u00e4uft noch bis zum 8. M\u00e4rz. Montag ist in der Kunsthalle \u00fcbrigens der Tag, wo der Eintritt etwas g\u00fcnstiger ist.<\/p>\n<p>00.55:25. Und gleich noch Wein 3 hinterher, nach dem wir spontan und verfr\u00fcht Wein 1 zum klaren Sieger am Tisch erkl\u00e4rten. Wein 2 und 3 waren nett, Wein 1 war gro\u00dfartig. Und wie Flo und ich schon vermutet hatten, logischerweise auch der teuerste.<\/p>\n<p>00.58:35. Die zweite Ausstellung: <a href=\"https:\/\/hausderkunst.de\/ausstellungen\/innenleben\">Innenleben<\/a> im Haus der Kunst. Die Schau versammelt vier K\u00fcnstlerinnen unter einem etwas beliebig hingedengelten Thema, aber das war uns irgendwann egal, denn uns gefiel alles, was wir sahen. <\/p>\n<p>Wir huschen etwas stiefm\u00fctterlich \u00fcber <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Leonor_Antunes\">Leonor Antunes<\/a> hinweg \u2013 ihr erstes Werk ist schon im Treppenhaus nach oben zu sehen, an dem sowohl Flo als auch ich blind vorbeilatschten.<\/p>\n<p>Dann befassen wir uns etwas l\u00e4nger mit <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Njideka_Akunyili_Crosby\">Njideka Akunyili Crosby<\/a>, die in Nigeria geboren wurde und nun in den USA lebt. Von diesem Gegensatz handeln auch ihre gro\u00dfformatigen Gem\u00e4lde auf Papier. Sie zeigen fast ausnahmslos Menschen, alleine oder in Gesellschaft, die sich mit diesen zwei Welten auseinandersetzen m\u00fcssen. Ich brachte noch die Ebene der Hautfarbe ins Gespr\u00e4ch und beschrieb vor allem das Werk \u201eSomething split and new\u201c (2013), das f\u00fcr mich der Schl\u00fcssel zu allen anderen Bildern war. Erst nach der Aufnahme erinnerte ich mich daran, dass ich eigentlich noch \u201e<a href=\"http:\/\/www.njidekaakunyilicrosby.com\/work\/i-still-face-you\">I still face you<\/a>\u201c als Teil eines Triptychons als Gegensatz hatte beschreiben wollen. In \u201e<a href=\"http:\/\/www.njidekaakunyilicrosby.com\/work\/something-split-and-new\">Something split and new<\/a>\u201c hatte ich das Gef\u00fchl, dass der einzige wei\u00dfe Mensch im Bild die Gespr\u00e4chsf\u00fchrung an sich gerissen habe, w\u00e4hrend er in \u201eI still face you\u201c eher hilflos suchend umherschaut. Felix interpretierte das erste Werk anders; er sah auch dort eher eine unsichere Minderheit, die von der Mehrheit be\u00e4ugt wird \u2013 die hier, anders als f\u00fcr uns wei\u00dfe Deutsche gewohnt, aus schwarzen Menschen besteht. Hey, Idee: Geht doch einfach mal rein und \u00fcberpr\u00fcft das f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Der zweite gro\u00dfe Raum geh\u00f6rt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Henrike_Naumann\">Henrike Naumann<\/a>, die Felix und ich gerade in Wien gesehen hatten. Sie arbeitet mit M\u00f6beln, die eine Geschichte erz\u00e4hlen. <em>Ruinenwert<\/em> (2019 f\u00fcr das Haus der Kunst angefertigt) stellt Hitlers R\u00e4ume auf dem Berghof am <a href=\"https:\/\/www.obersalzberg.de\/home\/\">Obersalzberg<\/a> nach, vermischt dortige architektonische Gegebenheiten unter anderem mit M\u00f6beln aus der M\u00fcnchner Kunsthandwerksausstellung von 1937, deren Katalog ich lustigerweise gerade erst vor ein paar Wochen in der Hand hatte. Diese M\u00f6bel werden kombiniert mit M\u00f6beln aus den 1990er Jahren, mit denen Naumann an die Nachwendezeit erinnert. In ihren Arbeiten geht es um das Wiedererstarken der Neuen Rechten, um die ungebrochene Faszination mit dem Nationalsozialismus und um den Umgang mit diesen Relikten. Den Titel <em>Ruinenwert<\/em> fand ich daher sehr spannend. Ihm liegt die sogenannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ruinenwerttheorie\">Ruinenwerttheorie<\/a> zugrunde, die sich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Speer\">Albert Speer<\/a> nach 1945 einfach mal ausdachte und die jahrzehntelang unhinterfragt weiter kolportiert wurde. Nach ihr sollten NS-Bauten selbst im verfallenen Zustand noch deutlich erkennbar sein. Ich zitiere im Podcast die sehr lesenswerte <a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/magnus-brechtken\/albert-speer.html\">Speer-Biografie von Magnus Brechtken<\/a> (S. 543, falls ihr mitlesen wollt).<\/p>\n<p>Zum Werk Naumanns gaben wir alle zu, dass man ohne den Wandtext doch vermutlich eher aufgeschmissen ist, falls man mit ihrer Arbeit nicht vertraut ist. Vielleicht lohnt sich hier auch der Audioguide \u2013 den haben wir alle nicht benutzt, aber falls ihr reingeht, k\u00f6nnte der hilfreich sein.<\/p>\n<p>Die letzte K\u00fcnstlerin <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Adriana_Varej%C3%A3o\">Adriana Varej\u00e3o<\/a> nutzt das Motiv der Wandfliesen, um sich mit der Kolonialgeschichte Brasiliens auseinanderzusetzen. Das war mir manchmal ein bisschen zu weit hergeholt, aber ich mochte die \u00c4sthetik der gemalten Fliesen sehr gern. Auch die, bei denen blutiges Fleisch (aus Acryl, keine Bange) unter der eleganten wei\u00dfen Oberfl\u00e4che hervorkommt.<\/p>\n<p>01.41:00. Fazit der zweiten Ausstellung: auch hier alle Daumen hoch, l\u00e4uft noch bis zum 29. M\u00e4rz. Wenn man sich die gro\u00dfen S\u00e4le spart und nur in diese Ausstellung geht, kostet sie nur 8 Euro (6 Euro erm\u00e4\u00dfigt).<\/p>\n<p>Wir l\u00f6sen die Weine auf:<\/p>\n<p>Wein 1 von Felix: Weingut <a href=\"http:\/\/www.bodegasmendoza.com\/en\/\">Enrique Mendoza<\/a>, <em>Estrecho<\/em>, Monastrell 2016, 14%, <a href=\"https:\/\/www.vinos.de\/enrique-mendoza-estrecho-monastrell-2016\">f\u00fcr 24,90 Euro bei vinos.de<\/a>.<\/p>\n<p>Wein 2 von mir: Weingut <a href=\"http:\/\/www.demoya.es\/home-en-us\">De Moya<\/a>, <em>Gloria<\/em>, Monastrell 2016, 14%, <a href=\"https:\/\/www.belvini.de\/de-moya-gloria-monastrell.html\">f\u00fcr 9,50 Euro bei belvini.de<\/a>.<\/p>\n<p>Wein 3 von Florian:  Weingut <a href=\"http:\/\/www.bodegasmendoza.com\/en\/\">Enrique Mendoza<\/a>, <em>La Tremenda<\/em>, Monastrell 2017, 14%, <a href=\"https:\/\/www.vinos.de\/enrique-mendoza-la-tremenda-monastrell-2017\">f\u00fcr 9,95 Euro bei vinos.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Felix und Florian meinten nach der Aufnahme, dass sie sich alle Kalauer verkniffen h\u00e4tten. Dann haue ich die jetzt raus: \u201eWillkommen zum Inneneinrichtungspodast Fehlfarben. Bitte verlieren Sie nicht den Faden!\u201c Podcast herunterladen (MP3-Direktlink, 85 MB, 105 min), abonnieren (RSS-Feed f\u00fcr den Podcatcher eurer Wahl), via iTunes anh\u00f6ren. 00.00:00. Begr\u00fc\u00dfung und Vorstellung. 00.00:45. Blindverkostung Wein 1. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-33548","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=33548"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33567,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/33548\/revisions\/33567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=33548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=33548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=33548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}