{"id":32881,"date":"2019-09-22T09:33:23","date_gmt":"2019-09-22T08:33:23","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=32881"},"modified":"2019-09-24T07:35:57","modified_gmt":"2019-09-24T06:35:57","slug":"the-felix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=32881","title":{"rendered":"The Felix"},"content":{"rendered":"<p>Aus Gr\u00fcnden habe ich F., dessen Name einigen von euch eh schon bekannt ist, daher steht er jetzt auch in der \u00dcberschrift, ein Burgerrezept zum Geburtstag geschenkt. Es richtete sich nach den Geschmacksvorlieben des Herrn, was Alkoholika angeht. Warum ich ihm dann nicht einen Cocktail zusammenger\u00fchrt habe, wei\u00df ich nicht mehr, aber im Nachhinein bin ich froh \u00fcber diese Entscheidung, denn durch das Googeln nach den Einzelteilen habe ich viel Schmackhaftes entdeckt, und nebenbei wurde mir das beste Burger-Bun-Rezept empfohlen, das ich hiermit weiterreiche.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/asdfasdfwe.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"355\" class=\"alignnone size-full wp-image-32883\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_5666.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"593\" class=\"alignnone size-full wp-image-32920\" \/><\/p>\n<p>Entwurf und Umsetzung. Falls jemand meine hektische Gutscheinschrift nicht lesen kann: Wir brauchen Brioche-Buns, Whisky-Bacon-Jam, Balsamico-Zwiebeln, Whisky-Ketchup, in Gin marinierte G\u00fcrkchen sowie Rinderhack und K\u00e4se. F\u00fcr das Hack brauchen wir auch Whisky. Ich habe f\u00fcr alles den guten zw\u00f6lfj\u00e4hrigen <a href=\"https:\/\/www.whisky.de\/shop\/Schottland\/Single-Malt\/Islay\/Bunnahabhain-12-Jahre--.html\">Bunnahabhain<\/a> geopfert, der ein winziges Raucharoma mitbringt. Beim ersten Probekochen hatte ich den irischen <a href=\"https:\/\/www.whisky.de\/shop\/Irland\/Blend\/Jameson-1-Liter.html\">Jameson<\/a> benutzt, einen Blend, der aber irgendwie nicht mit den Gin-Gurken zusammenging. Daher: Ich w\u00fcrde auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Whisky#Region_Islay\">Islay-Whiskys<\/a> zur\u00fcckgreifen, die ein bisschen Zickigkeit mitbringen. Auch wenn&#8217;s weh tut, Hackfleisch darin zu baden. (Ich bin ja eher die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Whisky#Region_Highlands\">Highlands<\/a>-Trinkerin, aber den Bunnahabhain mag ich auch.)<\/p>\n<p>Wir fangen mit den Br\u00f6tchen an. Wenn ich jemals in diesem Blog eine Nachbackempfehlung gegeben habe, <a href=\"https:\/\/bbqpit.de\/die-perfekten-hamburgerbroetchen\/\">dann die hier<\/a>: Die Buns sind weich, aber nicht zu fluffig, halten auch meinem \u00fcblichen Burgerzusammenpressen stand, damit ich sie in den Mund kriege, br\u00f6seln nicht, weichen nicht durch und schmecken nebenbei auch prima mit Marmelade, wenn man sich nach einer Woche Probekochen an Whiskyhack \u00fcberfressen hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/59067016295__1E3A3634-8E79-48A4-9263-92BCF5F1E8B8.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"583\" class=\"alignnone size-full wp-image-32882\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr zehn bis zw\u00f6lf Buns:<\/p>\n<p>1 W\u00fcrfel (42 g) <strong>frische Hefe<\/strong> mit<br \/>\n200 ml warmen <strong>Wasser<\/strong>,<br \/>\n4 EL <strong>Milch<\/strong> und<br \/>\n35 g <strong>Zucker<\/strong> verr\u00fchren und ein paar Min\u00fctchen stehen lassen.<\/p>\n<p>500 g <strong>Mehl, Type 550<\/strong>, mit<br \/>\n8 g <strong>Salz<\/strong>,<br \/>\n80 g <strong>weicher Butter<\/strong> und<br \/>\n1 <strong>Ei<\/strong> vermischen. Die Hefemischung dazugeben und mit dem Mixer oder der K\u00fcchenmaschine zu einem seidiggl\u00e4nzenden Teig r\u00fchren. Er sollte nicht sehr klebrig sein und sich vollst\u00e4ndig vom Sch\u00fcsselrand l\u00f6sen. Abdecken und f\u00fcr eine Stunde gehen lassen.<\/p>\n<p>Danach zehn bis zw\u00f6lf Buns formen. Dazu 80 bis 90 Gramm Teig nehmen, zu einer Kugel formen, plattpatschen und nochmal eine Stunde abgedeckt gehen lassen. Bei mir waren es fast immer 85 Gramm und ich habe elf Buns herausbekommen; n\u00e4chstes Mal gehe ich auf 90 Gramm.<\/p>\n<p>Nach dem zweiten Gehvorgang die Oberfl\u00e4chen der Buns vorsichtig mit einer Mischung aus<br \/>\n1 verquirlten <strong>Ei<\/strong>,<br \/>\n2 EL <strong>Wasser<\/strong> und<br \/>\n2 EL <strong>Milch<\/strong> bestreichen. Ich werde n\u00e4chstes Mal nur das Eigelb nehmen und die Fl\u00fcssigkeiten halbieren, das sollte auch reichen. Laut Originalrezept sollten die Zutaten Zimmertemperatur haben, sonst erschrickt sich die Hefe noch. Die bestrichenen Buns mit<br \/>\n<strong>Sesam<\/strong> bestreuen.<\/p>\n<p>Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze f\u00fcr 16 bis 20 Minuten backen; bei mir reichten meist schon 16. Ausk\u00fchlen lassen, halbieren, auf den Schnittseiten toasten (habe ich gleich in der Pfanne gemacht, in die auch das Hackfleisch kam) und dann kann&#8217;s losgehen mit dem Belegen: Ketchup, Whisky Bacon Jam und Balsamicozwiebeln.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_5639.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"512\" class=\"alignnone size-full wp-image-32884\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr das Whisky-Ketchup total simpel<br \/>\n8 EL <strong>Ketchup<\/strong> mit<br \/>\n4 EL <strong>Islay-Whisky<\/strong> und<br \/>\n2 EL <strong>Cola<\/strong> vermischen. Klingt eklig, ist aber super.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=14179\">Das Rezept f\u00fcr die Balsamicozwiebeln steht hier<\/a>. Ich hatte keine roten Zwiebeln im Haus, aber einen Berg wei\u00dfe: geht auch hervorragend. Hat mir f\u00fcr den Burger sogar besser gefallen, dass sie nicht ganz so s\u00fc\u00df sind, denn in der Bacon Jam und im Ketchup ist genug Zucker.<\/p>\n<p>Ich habe das <a href=\"https:\/\/www.chefkoch.de\/rezepte\/2869551439205127\/Bacon-Jam.html\">Rezept f\u00fcr die Bacon Jam<\/a> geviertelt, dabei kommt ein kleines Glas raus, das reicht f\u00fcr eine sehr ordentliche Burgerschlacht zu zweit. Die Originalmengen stehen im Link.<\/p>\n<p>200 g <strong>Bacon<\/strong> in Streifen schneiden und in einer beschichteten Pfanne bei geringer Hitze ohne Fettzugabe auslassen. Das dauert eine knappe halbe Stunde. Keine Hektik. Der Bacon sollte gut gebr\u00e4unt sein.<\/p>\n<p>Den Bacon absch\u00f6pfen, das Fett in der Pfanne lassen und darin<br \/>\n80 bis 100 g <strong>Zwiebeln oder Schalotten<\/strong> bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten (das waren bei mir eine kleine Zwiebel und vier Schalotten, kommt nicht aufs Gramm an). Wenn die Zwiebeln gebr\u00e4unt sind,<br \/>\n1 gehackte oder gepresste <strong>Knoblauchzehe<\/strong> dazugeben. Alles mit einer Mischung aus<br \/>\n1 EL <strong>Chilisauce<\/strong> (bei mir Tabasco),<br \/>\n30 ml <strong>Ahornsirup<\/strong>,<br \/>\n30 ml <strong>Islay-Whisky<\/strong>,<br \/>\n1\/2 TL <strong>scharfes Paprikapulver<\/strong> und<br \/>\n1\/2 TL <strong>Pfeffer<\/strong> (bei mir Cayenne) abl\u00f6schen. Die Hitze erh\u00f6hen, alles etwas einkochen lassen. Dann<br \/>\n15 ml <strong>Balsamico<\/strong> und<br \/>\n25 g <strong>Zucker<\/strong> dazugeben. Im Originalrezept ist es weitaus mehr Zucker, braucht kein Mensch. Ich habe das alles erst zweimal gemacht, ich glaube, man kann die Zuckermenge sogar noch mehr reduzieren als ich es hier schon gemacht habe. Wieder alles einkochen lassen, den Bacon zur\u00fcck in die Pfanne geben, einmal gut umr\u00fchren und ab ins Gl\u00e4schen damit. H\u00e4lt sich auch bei Zimmertemperatur f\u00fcr ein paar Tage. L\u00e4nger habe ich es noch nie ausgehalten, nicht alles aufzuessen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_5641.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"539\" class=\"alignnone size-full wp-image-32885\" \/><\/p>\n<p>Fehlen nur noch die Gin-Gurken. Auch hier steht <a href=\"https:\/\/thehappyfoodie.co.uk\/recipes\/gin-pickled-cucumber\">im Originalrezept<\/a> die vierfache Menge, ich schreibe die f\u00fcr ein Glas auf.<\/p>\n<p>125 ml gutes <strong>Wei\u00dfweinessig<\/strong> (meine <a href=\"https:\/\/www.goelles.at\/\">Lieblingsmarke<\/a>) in einen kleinen Topf geben. Dazu<br \/>\n1\/2 <strong>rote Chili<\/strong>, fein gehackt,<br \/>\n1\/2 TL <strong>Zucker<\/strong>,<br \/>\n1\/2 TL <strong>Salz<\/strong>,<br \/>\n3 bis 5 <strong>Wacholderbeeren<\/strong>,<br \/>\nSaft und Schale einer viertel <strong>Limette<\/strong>. Ja, das klingt seltsam: Im Originalrezept ist es nat\u00fcrlich eine ganze Limette. Ich habe das Rezept bisher zweimal gemacht: Je mehr Limettensaft drin ist, desto weniger schmeckt man den Gin, also mach, wie&#8217;s dir am besten schmeckt. Ich mochte die frische S\u00e4ure ehrlich gesagt lieber als den Gin, der dann nur noch als Grundton irgendwo rumwabert, daher gebe ich in mein Gl\u00e4schen den Saft von fast einer halben Limette und dazu die Schale einer viertel.<\/p>\n<p>Alles kurz aufkochen, f\u00fcr f\u00fcnf Minuten simmern lassen und beiseite stellen.<\/p>\n<p>1\/2 <strong>Salatgurke<\/strong> in feine Scheiben schneiden oder hobeln. Bei mir war es der gute alte Gem\u00fcsehobel, der alles fein in 1-mm-Scheibchen verwandelt hat. Das machte das ganze sch\u00f6n stapelbar f\u00fcr den Burger. Damit kann man auch gleich noch<br \/>\n2 <strong>Schalotten<\/strong> in feine Ringe hobeln.<br \/>\n1 Zweig <strong>Minze<\/strong> abzupfen.<\/p>\n<p>Und schon kann man stapeln: Erst eine Runde Gurken ins Glas, dann Schalotten, dann ein paar Bl\u00e4tter Minze. Weiterstapeln, bis das Glas halb voll ist, dann<br \/>\n25 ml <strong>Gin<\/strong> dazugeben, weiterstapeln. Zwischendurch alles ein bisschen zusammendr\u00fccken, weiterstapeln. Zum Schluss die Essigmischung dazugeben, bis m\u00f6glichst alles Gem\u00fcse bedeckt ist. Das hat bei mir beim ersten Versuch nicht geklappt, beim zweiten dann schon, obwohl ich mit denselben Mengen gearbeitet habe, keine Ahnung. H\u00e4lt sich laut Rezept verschlossen bis zu sechs Monaten, ge\u00f6ffnet bis zu vier Wochen, das hat hier aber auch noch nie so lange gedauert, bis alles weg war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_5648.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"581\" class=\"alignnone size-full wp-image-32887\" \/><\/p>\n<p>Fehlt nur noch das marinierte Hack: Ich habe pro Patty 100 g reines Rinderhack genommen. Das geformte Patty legt man f\u00fcr eine halbe Stunde in den guten Whisky und dreht es dann um, damit es nochmal eine halbe Stunde rumliegen kann. Im <a href=\"https:\/\/www.mantitlement.com\/recipes\/whiskey-burger\/\">Originalrezept<\/a> kommt noch Knoblauch zum Whisky, das wollte ich nicht. Daf\u00fcr habe ich es schon ordentlich gesalzen.<\/p>\n<p>Ich habe das Patty bei mittlerer Temperatur von jeder Seite drei Minuten gebraten, jedenfalls vorgestern beim gemeinsamen Mahl, wo ich nicht fotografieren, sondern essen wollte, und das war etwas \u00fcber medium. Der hier nachgebaute Burger von gestern war von jeder Seite zweieinhalb Minuten in der Pfanne und ist etwas unter medium geworden. Wie dem auch sei: 30 Sekunden vor dem Ende der Bratzeit auf jedes Patty eine Scheibe K\u00e4se werfen (hier nur Cheddar und kein guter Allg\u00e4uer K\u00e4se, sorry) und dann das Fleisch auf jeden Fall nochmal ein paar Minuten ruhen lassen. Dann suppt es n\u00e4mlich nicht rum und ihr habt keinen See auf dem Teller.<\/p>\n<p>Ich mag normalerweise Eisbergsalat f\u00fcr den Crunch und auch als Bollwerk zwischen Fleisch und Brot, aber der Burger hier schmeckt eindeutig besser ohne Salat. Man schmeckt den Whisky gut durch, aber er \u00fcberlagert nicht alles, der Gin passt wie erw\u00e4hnt zum Islay gut, zu s\u00fc\u00dflichen Blends so gar nicht, und alles ist mild-w\u00fcrzig. Daher: n\u00e4chstes Mal auf jeden Fall Bergk\u00e4se oder was \u00e4hnlich kr\u00e4ftiges, der Cheddar ging n\u00e4mlich sehr unter.<\/p>\n<p>Dieser Blogeintrag wird auf meiner Rezeptseite dreimal verlinkt werden: unter Buns, Jam und Gingurken. Das Ketchup kann ich mir so gerade merken. Und das letzte Bild steht hier nur, damit ihr die Superkonsistenz der Buns bewundern k\u00f6nnt, auch nachdem ich sie fies zusammengequetscht habe. So ein tolles Zeug! Danke an <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hirngabel\">@hirngabel<\/a> f\u00fcr den Tipp. Und nun geht hin und backt, Kinners!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus Gr\u00fcnden habe ich F., dessen Name einigen von euch eh schon bekannt ist, daher steht er jetzt auch in der \u00dcberschrift, ein Burgerrezept zum Geburtstag geschenkt. Es richtete sich nach den Geschmacksvorlieben des Herrn, was Alkoholika angeht. Warum ich ihm dann nicht einen Cocktail zusammenger\u00fchrt habe, wei\u00df ich nicht mehr, aber im Nachhinein bin [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-32881","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32881","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=32881"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32881\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32921,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/32881\/revisions\/32921"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=32881"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=32881"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=32881"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}