{"id":31508,"date":"2019-03-30T08:40:04","date_gmt":"2019-03-30T07:40:04","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=31508"},"modified":"2019-03-30T09:00:03","modified_gmt":"2019-03-30T08:00:03","slug":"tagebuch-freitag-29-marz-2019-burger-feedback-heinrich-mann-und-greys-anatomy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=31508","title":{"rendered":"Tagebuch Freitag, 29. M\u00e4rz 2019 \u2013\u00a0Burger, Feedback, Heinrich Mann und \u201eGrey&#8217;s Anatomy\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollten wir ausschlafen, aber das klappt ja nie, wenn man sich das vornimmt. Der Herr neben mir war gegen 7 wach, gegen halb 8 wachte ich dann auch auf, wir gammelten noch kurz rum, aber irgendwie wollten wir auch nicht mehr liegenbleiben.<\/p>\n<p>F. ging zu sich und ich bek\u00e4mpfte den Nachdurst, der sich total \u00fcberraschend eingestellt hatte. Das waren doch nur zwei Flaschen Bubbly am Vorabend? Aber ich bin ja jetzt alt, ich vertrage nichts mehr. Ehrlich gesagt, vertrage ich seit f\u00fcnf Jahren nicht mehr so viel, aber ich vergesse das immer und habe deswegen des \u00d6fteren Nachdurst.<\/p>\n<p>Ein starker Flat White, Espressom\u00fchlengl\u00fcck, bestes Geschenk ever!, eine Serienfolge und dann trafen wir uns zum Mittagessen im Burgerladen. Der Nachtisch wurde stilecht beim Ballabeni eingenommen, bei dem ich diese Saison noch nicht war. Mein Besuch aus Hannover war vor mir beim Ballabeni! So geht das nicht. Darauf eine Kugel Salzkaramell, eine Birne-Ananas und einen Probel\u00f6ffel Mango-Maracuja. Davon demn\u00e4chst bitte einfach die ganze Wanne zum Mitnehmen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4588.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-31511\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4588.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4588-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4589.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"465\" class=\"alignnone size-full wp-image-31512\" \/><\/p>\n<p>Wir st\u00f6berten in einigen Antiquariaten herum, der Herr kaufte ein Buch (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Robert_Musil\">Robert Musils<\/a> <em>Der Mann ohne Eigenschaften<\/em> \u2013 an dem bin ich bisher zweimal gescheitert, aber ich habe ihn immer noch auf Wiedervorlage \u2013, ich zwei (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joseph_Roth\">Joseph Roths<\/a> <em>Radetzkymarsch<\/em> und Erz\u00e4hlungen von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arthur_Schnitzler\">Arthur Schnitzler<\/a>, beide f\u00fcr drei Euro), dann bl\u00e4tterte ich durch einen Berg Drucke, fand aber nichts, was bei mir an die Wand geh\u00f6rte, wir bummelten zu F. und sa\u00dfen noch ein wenig auf dem etwas zu k\u00fchlen Balkon, bis ich nach Hause wollte.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Dort fand ich im Briefkasten einen gro\u00dfen Umschlag aus dem Zentralinstitut f\u00fcr Kunstgeschichte vor und wunderte mich eine Sekunde, bis mir klar wurde, dass das garantiert mein Expos\u00e9 war, das der Herr Doktorvater ausgedruckt und handschriftlich korrigiert hatte anstatt Kommentare in ein PDF zu setzen. So war&#8217;s dann auch.<\/p>\n<p>Ich bin mit dem Feedback \u00e4u\u00dferst zufrieden, auch weil es detaillierter ausfiel als ich erwartet hatte. Ich dachte, das Ding ist einfach eine Art schriftliches Arbeitsvorhaben \u2013 das w\u00fcrde ich gerne machen und zwar so \u2013, aber wie ich selbst ja schon merkte, wird das vermutlich das Grundger\u00fcst der Einleitung. Daher hat mich der folgende Kommentar auch sehr gefreut: \u201eSehr sch\u00f6n, da w\u00fcrde man einfach gerne gleich weiterlesen.\u201c<\/p>\n<p>Ein bisschen Kritik kam nat\u00fcrlich auch, der Doktorvater vermisste Forschungsstand und Quellenlage, die ich beide bewusst ausgespart hatte, um das Ding nicht noch l\u00e4nger werden zu lassen. Aber ja, das kommt selbstverst\u00e4ndlich noch. Er h\u00e4tte auch gerne eine Grobgliederung; die reiche ich nach, denn die habe ich inzwischen auch f\u00fcr mich erarbeitet, wobei die Betonung noch auf \u201egrob\u201c liegt.<\/p>\n<p>Ich mochte auch seine Genauigkeit in der Korrektur. Er ist der einzige meiner Dozierenden, der mir h\u00e4ufiger Ungenauigkeiten angestrichen hat \u2013 nichts, was falsch war, aber: Das h\u00e4tte man pr\u00e4ziser formulieren k\u00f6nnen. Hier zum Beispiel mein Satz mit seinen Korrekturvorschl\u00e4gen in eckigen Klammern: \u201eIn meiner Arbeit werde ich [bestimmte\/zentrale\/wesentliche] Teile des malerischen Gesamtwerks von Protzen aufarbeiten [fokussieren\/analysieren] und dabei zeigen\u201c usw. Zwei winzige Anmerkungen, die den Satz aber deutlich verbessern. Oder eine Fu\u00dfnote, in der ich eine Biografie eines Malers erw\u00e4hne, die von einem Privatmann, Nicht-Wissenschaftler, Nicht-Kunsthistoriker, sondern Hobby-Interessierten erstellt wurde, die sich leider auch so liest \u2013 f\u00fcr mich mit zu wenig Abstand zum Subjekt, und die Verwendung des Worts \u201eF\u00fchrers\u201c ohne Anf\u00fchrungszeichen halte ich auch f\u00fcr problematisch; es ist aber zu diesem Maler das mit Abstand umfangreichste Werk und beinhaltet bergeweise Quellen. Ich wei\u00df nat\u00fcrlich, dass mein Doktorvater das Werk kennt, also schluderte ich sowas hin: \u201eVgl. zu Vollbehr die nicht unkritisch zu wertende, aber \u00e4u\u00dferst ausf\u00fchrliche Biografie von\u201c usw. Woraufhin er v\u00f6llig zu recht anmerkte: \u201eWie verh\u00e4lt sich kritisch zu ausf\u00fchrlich? Nicht kritisch = lang, kritisch = kurz?\u201c Ich mag solche Aufmerksamkeit. Ich ahne, dass ich mir auch durch meinen Plauderton hier im Blog zu diesen Themen manchmal selber die pr\u00e4zise Sprache abgew\u00f6hnt habe. Dann kehrt hier mal wieder ein bisschen mehr wissenschaftliche Qualit\u00e4t ein, meine Damen und Herren!<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ein Nachtrag zu Mittwoch, als ich beim Fu\u00dfball war. Nat\u00fcrlich darf man auch in diesen winzige Stadion keine Rucks\u00e4cke mitnehmen, weswegen ich mein Stadiont\u00e4schchen packte. In das passten aber beim besten Willen weder Kendis Rassismus-Buch noch Dostojewskis <em>Idiot<\/em> mit seinen 900 Seiten, aber ohne Buch kann ich keine \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel benutzen! Also steckte ich ein drittes Buch ein, das hervorragendes Taschenbuch- und damit Winterjackenformat hatte: Heinrich Manns <em>Der Untertan<\/em>. Das liest sich \u00fcberraschend gut weg, h\u00e4tte ich gar nicht gedacht. Das lag bei uns vor ein paar Tagen im Hausflohmarkt, wo anscheinend jemand gerade sein B\u00fccherregal von Klassikern ausmistet: Ich habe zwei B\u00fccher von Thomas Mann ergattert, dann den Heinrich, und Mittwoch lag eine siebenb\u00e4ndige Suhrkamp-Kassette mit dem Gesamtwerk von Max Frisch dort. Ich war gerade auf dem Weg ins Archiv und sagte mir selbst, nee, du nimmst das jetzt nicht mit und du f\u00e4hrst damit auch nicht wieder hoch in die Wohnung, du gehst jetzt ins Archiv, aber wenn das nachher noch da liegt, wenn du wiederkommst, dann nimmst du&#8217;s mit.<\/p>\n<p>Ich habe dann jetzt diverse Frisch-Werke doppelt, denn <em>Stiller<\/em>, <em>Mein Name sei Gantenbein<\/em>, <em>Homo Faber<\/em>, <em>Andorra<\/em> und die Tageb\u00fccher hatte ich schon. Aber in die Suhrkamp-Kassette hat vermutlich noch nie jemand reingeguckt, die B\u00fccher sehen aus wie neu. Ich gebe ihnen aus reiner Barmherzigkeit ein neues Zuhause!<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Und noch ein Nachtrag zum Fu\u00dfball und zu den gekauften B\u00fcchern, weil er gerade thematisch passt. Am Donnerstag lief in den USA die neueste Folge von <em>Grey&#8217;s Anatomy<\/em>. Von dieser Serie, die inzwischen in der 15. Staffel l\u00e4uft, habe ich jede Folge gesehen, manche Staffeln mehrmals, weil ich sie wirklich gut finde. In den letzten zwei, drei Jahren kam mir die Serie allerdings etwas nachl\u00e4ssiger vor, die meisten Figuren waren gef\u00fchlt ausgereizt, ich vermisste das Neue, das \u00fcber rein neue Figuren hinausgeht. Gerade in dieser Staffel dachte ich des \u00d6fteren, okay, das wird dann wohl meine letzte sein, die ich schaue, irgendwie ist mir vieles egal geworden, und ich daddele nebenbei auf dem Handy herum, wenn die Serie l\u00e4uft. Nicht so bei dieser Folge.<\/p>\n<p>Ich will nicht spoilern \u2013 das \u00fcberlasse ich <a href=\"https:\/\/www.glamour.com\/story\/greys-anatomy-silent-all-these-years-recap\">anderen<\/a> \u2013, aber das gro\u00dfe Thema, das sich durch alle drei Handlungsstr\u00e4nge zieht, ist sexuelle Gewalt bzw. <em>consent<\/em>, also das Einverst\u00e4ndis zu sexuellen Handlungen. Eine Szenenfolge befasst sich mit einem Vergewaltigungsopfer, das medizinisch betreut wird, und das schlie\u00dflich in den OP gefahren werden muss. Die Frau \u00e4ngstigt sich aber zu sehr vor jedem Mann, der gerade in der N\u00e4he ist, und so kam diese Szene zustande, die aus dem Zusammenhang gerissen vielleicht pathetisch und albern aussieht, eingebunden in die Spielhandlung aber eine einzige Demonstration von weiblicher St\u00e4rke und von weiblichem Zusammenhalt war:<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">\u201cWhat you did today, with Abby, that was not protocol\u2026 It should be.\u201d \u2764\ufe0f <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/GreysAnatomy?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#GreysAnatomy<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/9mZc2G6vQq\">pic.twitter.com\/9mZc2G6vQq<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Greys Anatomy (@GreysABC) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/GreysABC\/status\/1111430327526813696?ref_src=twsrc%5Etfw\">29. M\u00e4rz 2019<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Ich empfand diese Ansammlung von Frauen, mit ihren unterschiedlichen Aussehen, mit ihren unterschiedlichen Hautfarben, mit vermutlich unterschiedlichen Ansichten und Biografien, aber vereint im Ziel, sich gegenseitig zu besch\u00fctzen und zu sch\u00e4tzen und aufeinander aufzupassen, als ein sehr m\u00e4chtiges Zeichen. Und ich w\u00fcnschte mir, es gebe dieses Zeichen im realen Leben h\u00e4ufiger.<\/p>\n<p>In meiner Timeline gehen \u00f6fter Tweets mit dem Hashtag #frauenlesen rum, in dem B\u00fccher von Autorinnen angepriesen oder besprochen werden. Nicht nur, um auf gute B\u00fccher aufmerksam zu machen, sondern um generell mehr weibliche Autoren schlicht bekannt zu machen, ihre Namen zu nennen. Ich denke jedesmal daran, wenn ich wieder einen m\u00e4nnlichen Autor lese, so wie jetzt gerade in gleich dreifacher Ausf\u00fchrung. Und wenn ich selbst in Antiquariaten nur m\u00e4nnliche Autoren kaufe, weil ich wei\u00df, dass ihre Werke f\u00fcr die Literaturgeschichte \u2013 und f\u00fcr mein Verst\u00e4ndnis dieser Zeit \u2013 wichtig sind. Genauso wei\u00df ich aber auch, dass sie nur wichtig werden konnten, weil Autorinnen schlicht die Sch\u00f6pfungskraft abgesprochen wurde und sie nicht die M\u00f6glichkeiten hatten, publiziert zu werden wie die Kerle.<\/p>\n<p>Und ich denke an das Verh\u00e4ltnis zwischen M\u00e4nnern und Frauen auch beim Fu\u00dfball. Frauen wird ja gerne unterstellt, wir gingen nur zum Fuppes, um die knackigen Jungs anzuschmachten. Dementsprechend h\u00e4tten beim Spiel der FC Bayern-Damen gegen Prag die Zuschauerr\u00e4nge mehrheitlich mit M\u00e4nnern besetzt sein m\u00fcssen, die sich die knackigen M\u00e4dels anschauen wollten. Waren sie aber nicht. Ich sch\u00e4tze, es war wenigstens 50:50, glaube aber, dass sogar mehr Frauen im Stadion waren als M\u00e4nner. Ich werde das morgen \u00fcberpr\u00fcfen, wenn die <a href=\"https:\/\/fcbayern.com\/de\/news\/2019\/03\/fcb-frauen-heiss-auf-das-dfb-pokal-halbfinale\">Bayern-Frauen gegen Wolfsburg im DFB-Pokal spielen<\/a>, 15.15 Uhr, FC-Bayern-Campus, falls noch jemand kommen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und nebenbei: Es gab beim Champions-League-Spiel eine Szene, wo sich eine Spielerin zu Unrecht von der Schiedsrichterin verpfiffen f\u00fchlte \u2013 und anstatt dem weiblich antrainierten Reflex nachzugeben, sich zu entschuldigen und dementsprechend einfach weiterzuspielen, wurde sie laut, machte sich breit und hatte Widerworte. <\/p>\n<p>Ich muss gestehen, ich sehe ein derartiges Verhalten in meiner Umgebung \u2013 und auch an mir \u2013 viel zu selten: eine Frau, die sich Platz nimmt und ihre Meinung lautstark vertritt. Das war meine pers\u00f6nliche Szene des Spiels und ich kann mich besser an sie erinnern als an die f\u00fcnf Tore, die ich laut bejubelt habe, w\u00e4hrend ich bei dieser Szene nur stumm bewundernd da sa\u00df.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollten wir ausschlafen, aber das klappt ja nie, wenn man sich das vornimmt. Der Herr neben mir war gegen 7 wach, gegen halb 8 wachte ich dann auch auf, wir gammelten noch kurz rum, aber irgendwie wollten wir auch nicht mehr liegenbleiben. 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