{"id":31052,"date":"2019-02-05T08:24:54","date_gmt":"2019-02-05T07:24:54","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=31052"},"modified":"2019-02-05T08:30:03","modified_gmt":"2019-02-05T07:30:03","slug":"tagebuch-montag-4-februar-2019-kleinkramtag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=31052","title":{"rendered":"Tagebuch Montag, 4. Februar 2019 \u2013 Kleinkramtag"},"content":{"rendered":"<p>Der Wecker klingelte um 7, ich stellte ihn frohgemut aus, d\u00f6ste noch ein wenig und pl\u00f6tzlich war es 9. Ich war am Vorabend zu faul gewesen, den Blogeintrag vorzubereiten, also tat ich das gestern ab 9.30 Uhr, frischgeduscht und etwas in Eile. Das dauerte dann aber bis kurz vor 11, bis ich endlich fertig war und einkaufen gehen konnte; auf dem R\u00fcckweg nahm ich die <em>FAZ<\/em> aus dem Briefkasten mit nach oben. Unterwegs hatte ich mich am verschneiten M\u00fcnchen erfreut.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4391.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-31056\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4391.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4391-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>So fing mein Tag erst gegen 12 an, was mich den ganzen Tag irritieren sollte. Ich hatte noch Orgakram zu erledigen, ein neues Konto wollte aktiviert werden, seit Samstag hatte ich endlich alle Briefumschl\u00e4ge mit allen Zugangsdaten und Pins und Passw\u00f6rtern, und ich fragte mich, ob das schon immer so kompliziert gewesen war, ein Konto zu er\u00f6ffnen. Mir fiel ein, dass ich mein letztes Konto noch brav vor Ort in einer Filiale er\u00f6ffnet hatte, was heute anscheinend nicht mehr en vogue ist.<\/p>\n<p>Weiterer Orgakram, Post fertiggemacht, irgendwelchen Firmen und Institutionen Zugriff auf das neue Konto gew\u00e4hrt, wozu ich auf diversen Firmenseiten teilweise sehr lange nach dieser Option suchen musste und ganz, ganz kurz davor war, eine Hotline anzurufen, aber diese schmachvolle Niederlage wollte ich mir nicht eingestehen, da wurden dann lieber f\u00fcnf Jahre alte Aktenordner nach wilden Zugangsdaten durchsucht, die wider Erwarten funktionierten, und jetzt m\u00fcssten bis auf das Finanzamt M\u00fcnchen, bei dem ich doch lieber vorher anrufe, alle wieder an ihr Geld kommen.<\/p>\n<p>Gegen 15 Uhr fiel mir auf, dass ich noch nicht gefr\u00fchst\u00fcckt bzw. noch nicht mal einen Kaffee getrunken hatte, also kochte ich mir stattdessen eine Kanne Tee und r\u00fchrte ein M\u00fcsli an. Genau dann kam nat\u00fcrlich eine Job-Mail, die mich zwar freute (Job! Geld! Ein Dach \u00fcber dem Kopf! Rente f\u00fcr Frau Gr\u00f6ner!), aber mein M\u00fcsli wurde dann unangemessen schnell heruntergeschlungen, damit ich gleich anfangen konnte.<\/p>\n<p>Ich arbeitete f\u00fcr knappe drei Stunden, den Rest schob ich auf heute, damit das gestern Geschriebene sich etwas ausliegen konnte, dann guckte ich endlich mal in die Zeitung und legte ein bisschen Tofu in Sojasauce, Ingwer, Chili und Zwiebeln, den ich eine Stunde sp\u00e4ter mit M\u00f6hren, Lauch und Paprika in der Pfanne anbriet, Reis dazu, Sesam dr\u00fcber, aber so richtig gut war das leider nicht. Der Tofu wurde trotz scharfem Anbraten nicht wirklich knusprig, und dann kann er noch so gut nach Sojasauce und Gew\u00fcrzen schmecken \u2013 wenn die Konsistenz meh ist, ist das Essen meh. Ich pulte Reis mit Gem\u00fcse aus dem Teller, war aber nicht gl\u00fccklich. Immerhin war das Essen h\u00fcbsch, aber das tr\u00f6stete jetzt nicht so recht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4393.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-31055\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4393.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4393-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Abends wollte ich ein wenig vor der neuen <em>Kitchen-Impossible<\/em>-Folge versacken, aber mir geht die dreist\u00fcndige Pimmelfechterei doch inzwischen auf die Nerven. Ich muss nicht in jeder verdammten Folge h\u00f6ren, was f\u00fcr ein Arsch der Gegner von M\u00e4lzer ist und dass beide keine Lust auf ihren Job haben, was man anscheinend nur mit Kraftausdr\u00fccken formulieren kann. Ich schaltete auf stumm, las Zeitung, und netterweise rief die beste Freundin an, so dass ich die Sendung einfach ungesehen im Internet lassen und stattdessen zwei Stunden kl\u00f6nen konnte.<\/p>\n<p>Abends schaute F. noch gut gelaunt vorbei, wir kl\u00f6nten ebenfalls, lasen noch im Bettchen und schliefen dann gemeinsam schnell ein. Oder wie F. eben meinte: \u201eNaja, eine von uns.\u201c<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ach ja, und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/weltelite\/status\/1091642893973012480\">das<\/a> funktioniert wirklich. Meine Messer sind allerdings zu lang bzw. das Buch zu klein, deswegen musste was drunter und ich habe es hinten mit Tesa fixiert. Aber der Rilke stand halt rum, fiese Buchclubausgabe, liegt total mies in der Hand, in 25 Jahren nie reingeguckt. Jetzt hat er wenigstens eine Funktion.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4394.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"541\" class=\"alignnone size-full wp-image-31059\" \/><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/der-schrille-zwangspensionaer\/1620228\">Der schrille Zwangspension\u00e4r<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Auch noch nie dar\u00fcber nachgedacht, was Wilhelm Zwo so im Exil gemacht hat.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWie schon seinerzeit in Amt und W\u00fcrden unterliegt der kaiserliche Zwangspension\u00e4r auch im Ruhestand zahlreichen Fehleinsch\u00e4tzungen. \u00bbWilhelm unverbesserlich\u00ab ist fest davon \u00fcberzeugt, dass bald seine gro\u00dfe Stunde schl\u00e4gt. So unersch\u00fctterlich ist sein Glaube, dass Gott ihn eines Tages auf den Thron seiner V\u00e4ter zur\u00fcckrufen wird, dass er auch weiterhin \u2013 und das bis zu seinem Tod \u2013 seine Briefe mit IR (Imperator Rex) signierte.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich vertrieb sich der Kaiser im Unruhestand die Zeit mit Rosenz\u00fcchten, Altertumskunde und Holzf\u00e4llen. Besonders auf letzterem Feld entfaltete der Exkaiser bald eine hektische Betriebsamkeit. Fast t\u00e4glich r\u00fcckt der rastlose Zwangspension\u00e4r am Morgen zum S\u00e4gen aus und l\u00e4sst dort seinen zigtausendsten Baum f\u00e4llen. Mit der Besessenheit eines Bibers verw\u00fcstet der Kaiser die Parks und W\u00e4lder in seiner Umgebung. Angeblich aus Gr\u00fcnden der Fitness, doch stecken wohl eher Allmachtsfantasien und aufgestaute, ziellose Gestaltungswut dahinter. Alle m\u00fcssen mit anpacken, auch die Damen. Ilsemann: \u00bbDer Kaiser h\u00e4lt den Baum, die Gr\u00e4fin Elisabeth (Hofdame der Kaiserin) und ich s\u00e4gen, und die Kaiserin legt die abgeschnittenen St\u00fccke auf einen Haufen zusammen.\u00ab Nur sonntags und bei besonders sch\u00f6nem Wetter wird nicht ges\u00e4gt.<\/p>\n<p>L\u00e4ngst geht es Wilhelm nicht mehr um die Gesundheit, sondern um Rekorde. Stolz meldet er seinem Gefolge Tag f\u00fcr Tag das Ergebnis seines Tagewerks. Durch Ilsemanns Tagebuch ziehen sich die Meldungen \u00fcber des Kaisers Hobby wie eine Heimsuchung. Bald hatte Seine Majest\u00e4t seinen 13 000. Baum ges\u00e4gt. Und als dem umtriebigen Waldarbeiter die Roderei zu langsam ging, schaffte er sich eine Motors\u00e4ge an. Schon im November 1920 notierte Ilsemann: \u00bbDer Park wird immer kahler, ein Baum nach dem anderen f\u00e4llt.\u00ab\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(via <a href=\"https:\/\/www.buddenbohm-und-soehne.de\/2019\/01\/27\/entnervendes-stochern-in-den-innereien-der-gemuetslandschaften\/\">Buddenbohm<\/a>)<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Das erinnerte mich an eine Stelle in der <em>Welt von gestern<\/em> von Zweig. An den Seiten bin ich zwar schon lange vorbei, aber das war die Stelle, die in Wien bei der <a href=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=30384\">Diskussion im Burgtheater<\/a> vorgelesen wurde und nach der ich das Buch lesen wollte. Zweig sah angeblich mit an, <a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/die-welt-von-gestern-6858\/14\">wie der letzte \u00f6sterreichische Kaiser 1918 sein Land verlie\u00df<\/a>. Der Mann war aber wirklich dauernd bei historischen Dingen dabei und traf quasi jeden, der in den Zwanzigern und Drei\u00dfigern k\u00fcnstlerisch was zu sagen hatte, so dass ich mir nicht immer sicher bin, wieviel literarische Freiheit er sich genommen hat. Liest sich aber alles toll.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eBei meiner Ankunft vor einem Jahre hatte ich an der schweizerischen Grenzstation in Buchs eine aufregende Minute erlebt. Jetzt bei der R\u00fcckkehr stand mir eine nicht minder unverge\u00dfliche an der \u00f6sterreichischen in Feldkirch bevor. Schon beim Aussteigen hatte ich eine merkw\u00fcrdige Unruhe bei den Grenzbeamten und Polizisten wahrgenommen. Sie achteten nicht besonders auf uns und erledigten h\u00f6chst l\u00e4ssig die Revision: offenbar warteten sie auf etwas Wichtigeres. Endlich kam der Glockenschlag, der das Nahen eines Zuges von der \u00f6sterreichischen Seite ank\u00fcndigte. Die Polizisten stellten sich auf, alle Beamten eilten aus ihren Verschl\u00e4gen, ihre Frauen offenbar verst\u00e4ndigt, dr\u00e4ngten sich auf dem Perron zusammen; insbesondere fiel mir unter den Wartenden eine alte Dame in Schwarz mit ihren beiden T\u00f6chtern auf, nach ihrer Haltung und Kleidung vermutlich eine Aristokratin. Sie war sichtlich erregt und fuhr immer wieder mit dem Taschentuch an ihre Augen.<\/p>\n<p>Langsam, ich m\u00f6chte fast sagen, majest\u00e4tisch rollte der Zug heran, ein Zug besonderer Art, nicht die abgenutzten, vom Regen verwaschenen gew\u00f6hnlichen Passagierwaggons, sondern schwarze, breite Wagen, ein Salonzug. Die Lokomotive hielt an. Eine f\u00fchlbare Bewegung ging durch die Reihen der Wartenden, ich wu\u00dfte noch immer nicht warum. Da erkannte ich hinter der Spiegelscheibe des Waggons hoch aufgerichtet Kaiser Karl, den letzten Kaiser von \u00d6sterreich und seine schwarzgekleidete Gemahlin, Kaiserin Zita. Ich schrak zusammen: der letzte Kaiser von \u00d6sterreich, der Erbe der habsburgischen Dynastie, die siebenhundert Jahre das Land regiert, verlie\u00df sein Reich! Obwohl er die formelle Abdankung verweigert, hatte die Republik ihm die Abreise unter allen Ehren gestattet oder sie vielmehr von ihm erzwungen. Nun stand der hohe ernste Mann am Fenster und sah zum letztenmal die Berge, die H\u00e4user, die Menschen seines Landes. Es war ein historischer Augenblick, den ich erlebte \u2013 und doppelt ersch\u00fctternd f\u00fcr einen, der in der Tradition des Kaiserreichs aufgewachsen war, der als erstes Lied in der Schule das Kaiserlied gesungen, der sp\u00e4ter im milit\u00e4rischen Dienst diesem Manne, der da in Zivilkleidung ernst und sinnend blickte, \u203aGehorsam zu Land, zu Wasser und in der Luft\u2039 geschworen. Ich hatte unz\u00e4hlige Male den alten Kaiser gesehen in der heute l\u00e4ngst legend\u00e4r gewordenen Pracht der gro\u00dfen Festlichkeiten, ich hatte ihn gesehen, wie er von der gro\u00dfen Treppe in Sch\u00f6nbrunn, umringt von seiner Familie und den blitzenden Uniformen der Gener\u00e4le, die Huldigung der achtzigtausend Wiener Schulkinder entgegennahm, die, auf dem weiten gr\u00fcnen Wiesenplan aufgestellt, mit ihren d\u00fcnnen Stimmen in r\u00fchrendem Massenchor Haydns \u203aGott erhalte\u2039 sangen. Ich hatte ihn gesehen beim Hofball, bei den Th\u00e9\u00e2tre Par\u00e9-Vorstellungen in schimmernder Uniform und wieder im gr\u00fcnen Steirerhut in Ischl zur Jagd fahrend, ich hatte ihn gesehen, gebeugten Hauptes fromm in der Fronleichnamsprozession zur Stefanskirche schreitend \u2013 und an jenem nebligen, nassen Wintertag den Katafalk, da man mitten im Kriege den greisen Mann in der Kapuzinergruft zur letzten Ruhe bettete. \u203aDer Kaiser\u2039, dieses Wort war f\u00fcr uns der Inbegriff aller Macht, allen Reichtums gewesen, das Symbol von \u00d6sterreichs Dauer, und man hatte von Kind an gelernt, diese zwei Silben mit Ehrfurcht auszusprechen. Und nun sah ich seinen Erben, den letzten Kaiser von \u00d6sterreich, als Vertriebenen das Land verlassen. Die ruhmreiche Reihe der Habsburger, die von Jahrhundert zu Jahrhundert sich Reichsapfel und Krone von Hand zu Hand gereicht, sie war zu Ende in dieser Minute. Alle um uns sp\u00fcrten Geschichte, Weltgeschichte in dem tragischen Anblick. Die Gendarmen, die Polizisten, die Soldaten schienen verlegen und sahen leicht besch\u00e4mt zur Seite, weil sie nicht wu\u00dften, ob sie die alte Ehrenbezeigung noch leisten d\u00fcrften, die Frauen wagten nicht recht aufzublicken, niemand sprach, und so h\u00f6rte man pl\u00f6tzlich das leise Schluchzen der alten Frau in Trauer, die von wer wei\u00df wie weit gekommen war, noch einmal \u203aihren\u2039 Kaiser zu sehen. Schlie\u00dflich gab der Zugf\u00fchrer das Signal. Jeder schrak unwillk\u00fcrlich auf, die unwiderrufliche Sekunde begann. Die Lokomotive zog mit einem starken Ruck an, als m\u00fc\u00dfte auch sie sich Gewalt antun, langsam entfernte sich der Zug. Die Beamten sahen ihm respektvoll nach. Dann kehrten sie mit jener gewissen Verlegenheit, wie man sie bei Leichenbegr\u00e4bnissen beobachtet, in ihre Amtslokale zur\u00fcck. In diesem Augenblick war die fast tausendj\u00e4hrige Monarchie erst wirklich zu Ende. Ich wu\u00dfte, es war ein anderes \u00d6sterreich, eine andere Welt, in die ich zur\u00fcckkehrte.\u201c<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wecker klingelte um 7, ich stellte ihn frohgemut aus, d\u00f6ste noch ein wenig und pl\u00f6tzlich war es 9. Ich war am Vorabend zu faul gewesen, den Blogeintrag vorzubereiten, also tat ich das gestern ab 9.30 Uhr, frischgeduscht und etwas in Eile. 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