{"id":31046,"date":"2019-02-04T11:12:35","date_gmt":"2019-02-04T10:12:35","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=31046"},"modified":"2019-02-04T11:12:35","modified_gmt":"2019-02-04T10:12:35","slug":"tagebuch-samstag-sonntag-2-3-februar-2019-gute-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=31046","title":{"rendered":"Tagebuch Samstag\/Sonntag, 2.\/3. Februar 2019 \u2013 Gute Zeit"},"content":{"rendered":"<p>Den Samstag verbrachte ich gr\u00f6\u00dftenteils lesend auf der Couch. Morgens hatte ich meine Eink\u00e4ufe erledigt, dann die erste Kanne Tee des Tages gekocht, irgendwann gab&#8217;s die Bundesliga-Konferenz, dann die zweite Kanne Tee, und dann begann ich mit der Netflix-Serie <em><a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Russian_Doll_(TV_series)\">Russian Doll<\/a><\/em>. Vielleicht lag&#8217;s daran, dass ich von Samstag auf Sonntag so richtig mies schlief, mit Alptr\u00e4umen und schmerzhaftem Aufwachen, Angst vor der Dunkelheit (erstmal eine Stunde lesen), dann wieder eingeschlafen und irgendwann gegen 10 arg ger\u00e4dert aufgewacht.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gelesen: unter anderem in der <em>FAZ<\/em> eine Reportage \u00fcber Christen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die gerade Besuch vom Papst bekommen haben. Leider nur als FAZplus <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/christen-in-den-emiraten-im-reich-der-marien-moschee-16019973.html\">online<\/a>. Mich kurz wie meine Mama gef\u00fchlt, die mir interessante Zeitungsartikel aufhebt und mich telefonisch fragt, ob ich sie haben will, was ich meist entspannt verneinen kann, als ich selbst diesen Artikel f\u00fcr F. aufhob, der gerade vor Ort war. Und ein paar Menschen seiner nicht-deutschen Abstammungsh\u00e4lfte kommen auch im Text vor.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gefreut \u00fcber: <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/p\/BtYREFLle91\/\">diesen Instagram-Post<\/a> der Tate, die sich von einem ihrer Mitarbeiter verabschiedet, der nach 36 Jahren in den Ruhestand ging. Die vermutlich deutlich j\u00fcngeren Social-Media-Menschen haben ihn vor seinem Lieblingsbild abgelichtet und ihm ein paar Fragen gestellt, was ich einfach f\u00fcr sehr gelungen hielt.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gesehen: \u201e<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/sendungen\/unsere_geschichte\/Als-der-Tee-in-Norden-kam,unseregeschichte576.html\">Als der Tee in den Norden kam<\/a>\u201c beim NDR, danke an <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TomInMuc\/status\/1091658720717819905\">@TomInMuc<\/a> f\u00fcr den Hinweis. Ich wusste nicht, dass der Hersteller meines <a href=\"http:\/\/shop.buenting-tee.de\/Tee\/Echter_Ostfriesentee\/Buenting_Gruenpack_Tee_1101010007.html\">Lieblingstees<\/a> der erste Ostfriesenteeproduzent war, und ich wusste auch nicht, dass mein Getr\u00e4nk aus 19 Teesorten besteht. Die Reportage hatte nach wenigen Sekunden gewonnen, als ich genau das gleiche Szenario sah, das ich <a href=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=29255\">vor einigen Monaten beim Dallmayr<\/a> hatte bewundern d\u00fcrfen: eine anst\u00e4ndige Teeverkostung. Tassen und K\u00e4nnchen sahen genauso aus, und auch hier in M\u00fcnchen wird mit einer Handwaage abgemessen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Films hatte ich ein bisschen Heimweh. Der Landkreis Hannnover liegt zwar nicht direkt bei Ostfriesland, aber die Leute h\u00f6rten sich doch ein bisschen mehr nach Zuhause an als die Menschen hier unten. So nett ich das alles hier finde \u2013 ab und zu vermisse ich dann doch die Reetd\u00e4cher und das Fachwerk und die Ahnung vom Meer. Und dass die Leute \u201eb\u00fcschn\u201c sagen, wenn sie \u201eein bisschen\u201c meinen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Noch nicht gelesen, aber mal vorgenommen: das Buch der diesmonatigen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TwitLektuere\/status\/1091635816558968832\">Twitlekt\u00fcre<\/a>. Quasi ein digitaler Lesezirkel, in dem wissenschaftliche Werke besprochen werden. Ich habe den Account in den letzten Wochen verfolgt und mir jetzt mal das neue zu lesende Buch bestellt. Per Mail an meine Buchhandlung um die Ecke, von wo ich es am Dienstag abholen kann.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Der Sonntag begann, wie oben angedeutet, etwas sp\u00e4ter als geplant. Ich schaffte es gerade noch zu duschen, zu bloggen und ein bisschen Nutellabrot mit Kaffee zu verspeisen, bevor ich mich in meine acht Lagen Stadionklamotten zw\u00e4ngen musste. Wollte. So irgendwie. Samstag nacht hatte es begonnen zu schneien; als ich morgens aus dem Fenster sah, war alles wei\u00df und ich freute mich eher weniger auf den Weg von der Tram zum Stadion, auf dem man dann vermutlich nass werden w\u00fcrde. Trotzdem wollte ich in Stadion, weil ich hoffte, gegen Mainz mal wieder einen Heimsieg mitansehen zu k\u00f6nnen. Der letzte von Augsburg war bereits im September gegen Freiburg; seitdem hat die Mannschaft nur noch unentschieden gespielt (wenn wir Gl\u00fcck hatten) oder verloren, auch gegen Gegner, gegen die wir eigentlich h\u00e4tten gewinnen k\u00f6nnen oder m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Wir starteten zu viert vom Hauptbahnhof, F. hatte einen Freund aus den USA dabei, und zu uns gesellte sich noch eine unserer \u00fcblichen Mitfahrerinnen. Wir beiden stiegen in Augsburg schon an der Haunst\u00e4tter Stra\u00dfe aus, unser normaler Bahnhof, w\u00e4hrend F. und Kumpel noch bis zum Hauptbahnhof fuhren, um dort Gep\u00e4ck einzuschlie\u00dfen. Gleich die erste Tram zum Stadion war fast komplett leer, was entweder hie\u00df, dass wir viel zu fr\u00fch dran waren oder das Stadion nachher arg leer sein w\u00fcrde (es war so ein Mittelding). Wir zuckelten in Richtung Arena, als die Bahn nach der vorletzten Station pl\u00f6tzlich l\u00e4nger auf freier Strecke hielt. Netterweise in einer Kurve, so dass ich sehen konnte, dass vor uns bereits zwei Trams standen anstatt zu fahren. Im Nachhinein erfuhren wir, dass es wohl gefrorene Oberleitungen waren, die die Trams stoppten. Nach einigen Minuten, in denen ich drei Tram-Fahrer*innen beim R\u00fcckw\u00e4rtsfahren und Diskutieren beobachten konnte, \u00f6ffneten sich alle T\u00fcren und wir mussten den restlichen Weg zum Stadion zu Fu\u00df zur\u00fccklegen. Ich freute mich innerlich, dass wir nicht f\u00fcnf Stationen vorher liegengeblieben waren und stapfte ergeben durch den Schneematsch.<\/p>\n<p>Vor der Arena trennten sich unsere Wege, die Mitfahrerin und ihr Bruder stehen in der Kurve, w\u00e4hrend ich ja gem\u00fctlich auf der Haupttrib\u00fcne sitze. Der Einlass ging ausnahmsweise blitzschnell, weil noch nicht so viele Leute da waren, aber ich \u00e4rgerte mich wieder \u00fcber eine neue Schikane: Neuerdings gibt es eine Schlange f\u00fcr \u201eDamen mit Handtaschen\u201c. Ich habe keine Handtasche, durch die man sich durchw\u00fchlen muss, ich verteile alles Wichtige auf meine Hosen- und Jackentaschen: Dauerkarte, Fresskarte, Semesterticket f\u00fcr M\u00fcnchen, was immer noch aus Studiausweis, Ticket und Perso besteht, Notfallbargeld, Asthmaspray, Labello (nie ohne!), Taschentuch, Hausschl\u00fcssel, Handy. (Ausnahmsweise kein Buch.) Trotzdem dr\u00e4ngelte man mich in die Handtaschenschlange, denn ich hatte eine Stofftasche dabei, in der meine Decke war, ohne die ich bei diesen Temperaturen nicht in ein Fu\u00dfballstadion gehe. Ich hatte schon die letzten beiden Male sinnlos diskutiert, dass das keine Handtasche war und man da nichts nach Pyro oder Schusswaffen durchw\u00fchlen musste, sondern nur mit den H\u00e4nden einmal draufpatschen, um zu sehen, dass da nur weicher Fleece drin ist, aber nein. Die Dame an der Handtaschenschlange patschte dann auch nur einmal auf die Stofftasche, ersp\u00fcrte weichen Fleece und winkte mich nach dem \u00fcblichen Abtasten durch. Was f\u00fcr ein sinnloser Schei\u00df. Vielleicht freue ich mich im Sommer dar\u00fcber, wenn ich ohne Tasche anstehen muss, aber trotzdem. Der Einlass ist schon nervig genug, macht es doch nicht noch nerviger. Vor allem bei Schnee oder Regen.<\/p>\n<p>Drinnen erledigte ich den \u00fcblichen Gang zum Klo, der auch dazu diente, meine Schuhe nochmal festzuschn\u00fcren und die letzten Kn\u00f6pfe an der Jacke zu schlie\u00dfen, die ich beim Rumlaufen immer nur halb geschlossen trage. Halb hei\u00dft hier: Ich nutze nur die Haken, die die Jacke zusammenhalten, verzichte aber der guten Luftzirkulation wegen auf die Druckkn\u00f6pfe, die die Wolljacke richtig dicht machen. Bei 90 Minuten Rumsitzen tut das aber ganz gut, wenn da nichts mehr zirkuliert, sondern ich von meiner K\u00f6rperw\u00e4rme profitieren kann.<\/p>\n<p>Danach die \u00fcbliche Stadionwurst und eine Apfelschorle. Kurz \u00fcber Punsch oder Gl\u00fchwein nachgedacht, dann aber doch Schorle getrunken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4384.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" class=\"alignnone size-full wp-image-31049\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4384.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/IMG_4384-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Man sieht auf dem Bild den feinen Schneegriesel nicht so gut, der das ganze Spiel \u00fcber runterkam; beim <a href=\"https:\/\/fcaugsburg.de\/wns\/heimsieg-gegen-mainz-fca-beendet-durststrecke\/\">Spielbericht<\/a> vom FCA erkennt man ihn etwas besser. Die urspr\u00fcnglich roten Spielfeldlinien wurden in der Halbzeitpause wieder gewei\u00dfelt, aber das machte sie auch nicht besser sichtbar. Der Kasper aus der Puppenkiste, der immer das Ergebnis voraussagt, hoffte auf ein 3:1, wir lachten noch, und dann ging es ernsthaft 3:0 aus, wie geil! Im Zug wimmerten wir alle noch, dass wir auch ein dreckiges 1:0 nehmen w\u00fcrden, Hauptsache mal wieder gewinnen, Augsburg steht nur einen Platz vom Relegationsplatz entfernt auf 15, jeder Punkt w\u00e4re geil, und so sa\u00dfen wir nach dem Spiel deutlich entspannter im Zug nach M\u00fcnchen und erinnerten uns gegenseitig daran, wie angenehm so ein Spielende doch sein kann, wenn man sich nicht aufregen muss. Aufgeregt haben wir uns nat\u00fcrlich trotzdem, denn der Sieg h\u00e4tte sogar noch h\u00f6her ausfallen k\u00f6nnen, da wurden einige Chancen liegengelassen. Andererseits hatten wir in den vergangenen Spielen nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig viele Chancen, insofern freute ich mich \u00fcberhaupt dar\u00fcber, dass die Mannschaft wieder eine gewisse Ge- und Entschlossenheit erkennen lie\u00df.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Abends die restlichen Folgen von <em>Russian Doll<\/em> geschaut und sehr mit der Serie zufrieden gewesen. Und noch einen Artikel aus der <em>FAS<\/em> online gelesen: \u201e<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/lethen-und-sommerfeld-und-der-vorwurf-der-sippenhaft-16020233.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0\">Die gro\u00dfe Inszenierung<\/a>\u201c schreibt \u00fcber das Ehepaar Lethen\/Sommerfeldt, von der letztere im vergangenen Jahr erfolgreich die Geschichte lancieren konnte, dass ihre Kinder der Waldorfschule verwiesen wurden \u2013 angeblich wegen der rechten Gesinnung der Mutter.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie K\u00fcndigung des Ausbildungsvertrages der Kinder zum Schuljahresende 2018 sei nicht \u201eKnall auf Fall\u201c erfolgt. Grundlage daf\u00fcr sei ein Beschluss der Generalversammlung des Vereins gewesen, dem langwierige Diskussionen vorausgegangen waren. Manu Knirsch gibt zu bedenken, dass dem Ehepaar Sommerfeld-Lethen \u201esehr viel Beachtung geschenkt\u201c wurde, mehr, als es der kleinen Schule gutgetan habe. In einer anderthalbj\u00e4hrigen Auseinandersetzung habe sich die Schulgemeinschaft nahezu aufgerieben. Sommerfeld habe einschl\u00e4gige Texte \u00fcber den Mailverteiler verschickt, wogegen sich Eltern verwahrten. Insgesamt bedauert die Schule, dass sie den Vertrag mit der Familie l\u00f6sen musste. Man habe lange nach Kompromissen gesucht, aber der Mutter sei wohl ihre Weltanschauung wichtiger gewesen als der Schulplatz ihrer Kinder.<\/p>\n<p>Die R\u00fcckfragen beim Schulverein lassen die Vorw\u00fcrfe des Ehepaares Lethen-Sommerfeld also in einem anderen Licht erscheinen. Einige werden entkr\u00e4ftet, in anderen scheinen zumindest unterschiedliche Deutungsm\u00f6glichkeiten auf. Mitunter steht Wort gegen Wort, oder pr\u00e4ziser: st\u00fcnde Wort gegen Wort, wenn die Position der anderen Seite \u00fcberhaupt erw\u00e4hnt worden w\u00e4re. Die Waldorfschule wurde in der Skandalisierung aber nicht einmal nach ihrer Sicht gefragt.\u201c<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Samstag verbrachte ich gr\u00f6\u00dftenteils lesend auf der Couch. Morgens hatte ich meine Eink\u00e4ufe erledigt, dann die erste Kanne Tee des Tages gekocht, irgendwann gab&#8217;s die Bundesliga-Konferenz, dann die zweite Kanne Tee, und dann begann ich mit der Netflix-Serie Russian Doll. 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