{"id":28599,"date":"2018-02-15T08:46:41","date_gmt":"2018-02-15T07:46:41","guid":{"rendered":"http:\/\/ankegroener.de\/blog\/?p=28599"},"modified":"2018-02-15T08:46:41","modified_gmt":"2018-02-15T07:46:41","slug":"tagebuch-mittwoch-14-februar-2018-nur-noch-workwork","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=28599","title":{"rendered":"Tagebuch, Mittwoch, 14. Februar 2018 \u2013 Nur noch workwork"},"content":{"rendered":"<p>Wieder den gesamten Tag am Schreibtisch verbracht, aber dieses Mal, im Unterschied zu den vergangenen Tagen, bis circa 16 Uhr recht ungest\u00f6rt von Mails und Anrufen, die irgendwelche Ideen oder Texte im Laufe der n\u00e4chsten Stunde ben\u00f6tigten. Stattdessen konnte ich endlich mal konzentriert an dem einen langen Text arbeiten, f\u00fcr den ich haupts\u00e4chlich gebucht bin. F\u00fcr den fehlt leider noch an einigen Stellen Input vom Kunden, daher konnte ich ihn nicht komplett fertigstellen, aber ich bin schon sehr weit gekommen. Daf\u00fcr, dass er morgen abgegeben werden soll \u2013 haha \u2013, bin ich recht zufrieden. Und: Ich hatte endlich mal die Chance, irgendetwas auf diesem Job eine Nacht liegen zu lassen, um am n\u00e4chsten Morgen frisch draufgucken zu k\u00f6nnen. Das mache ich jetzt gleich und ich hoffe, ich bin dann immer noch zufrieden.<\/p>\n<p>In der Mittagspause fuhr ich zur Stabi und zur Unibibliothek, wo insgesamt vier B\u00fccher auf mich warteten. Ich komme zwar im Moment nicht dazu, mich mit ihnen zu besch\u00e4ftigen, aber alleine das Gef\u00fchl, kurz in einer Bibliothek zu sein und schlaues Zeug im Rucksack zu haben, hat mich sehr gl\u00fccklich gemacht. Ja, das war wirklich Gl\u00fcck, ich habe ein bisschen \u00fcber den Begriff nachgedacht. Es war Vorfreude auf die Abholregale, gute Laune, weil ich kurz vom Schreibtisch wegkam, auf dem gerade keine Kunstgeschichte stattfindet, und es war Gl\u00fcck zu wissen, was ich da gerade nach Hause trage, was ich an neuen Gedankeng\u00e4ngen lernen kann und will und dass es zwar irgendwo nur noch ein sehr exzentrisches Hobby ist, aber dann doch ein bisschen mehr.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-lang=\"de\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Wie weit ist Amazon mit seinen Drohnen? Ich w\u00fcrde mir gerne eine vom Himmel holen und sie darauf abrichten, mir die fies schweren Kunstb\u00e4nde aus der Stabi zu liefern. *\u00e4chz*<\/p>\n<p>&mdash; Anke Gr\u00f6ner (@ankegroener) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ankegroener\/status\/963760348292702209?ref_src=twsrc%5Etfw\">14. Februar 2018<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Ich trank wieder schwarzen Tee in Mengen, genoss zum sp\u00e4ten Fr\u00fchst\u00fcck den extra \u00fcbriggelassenen Vanillekrapfen, den mir F. am Dienstag vorbeigebracht hatte, und belegte abends nur ein paar Brote mit Tomaten und Mozzarella, die ich unter den Grill schob. So ganz traute ich der Ruhe nach 18 Uhr im Mailprogramm noch nicht, weswegen ich nicht gro\u00df kochen wollte. So arbeite ich nicht gern, aber im Moment geht es leider nicht anders. Daf\u00fcr war abends F. da und wir konnten gemeinsam einschlafen.<\/p>\n<p>Und Spotify warf mir sch\u00f6ne Musik in den Mix der Woche:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/E68FGi2rZTQ\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Hier stellt der Mann sich selbst ein bisschen vor:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4mhAvsKPcVE\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; encrypted-media\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder den gesamten Tag am Schreibtisch verbracht, aber dieses Mal, im Unterschied zu den vergangenen Tagen, bis circa 16 Uhr recht ungest\u00f6rt von Mails und Anrufen, die irgendwelche Ideen oder Texte im Laufe der n\u00e4chsten Stunde ben\u00f6tigten. 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