{"id":24046,"date":"2016-03-18T10:16:27","date_gmt":"2016-03-18T08:16:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=24046"},"modified":"2016-03-29T10:06:00","modified_gmt":"2016-03-29T08:06:00","slug":"tagebuch-donnerstag-17-marz-2016-wien-tag-2-anselm-kiefer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=24046","title":{"rendered":"Tagebuch, Donnerstag, 17. M\u00e4rz 2016 \u2013 Wien, Tag 2: Anselm Kiefer"},"content":{"rendered":"<p><em>Die <a href=\"http:\/\/www.albertina.at\/\">Albertina<\/a> lud mich zur Ausstellungser\u00f6ffnung von <a href=\"http:\/\/www.albertina.at\/de\/anselm_kiefer\">Anselm Kiefers Holzschnitten<\/a> nach Wien ein und \u00fcbernahm netterweise Flug- und Hotelkosten. Man hat mich nicht um eine Gegenleistung daf\u00fcr gebeten, aber jetzt kommt trotzdem eine gro\u00dfe Lobeshymne.<\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Ich habe mich sehr \u00fcber die Einladung zur Ausstellung gefreut, weil ich auf Kiefers Werke gespannt war, die ich alle noch nicht im Original gesehen hatte, viele davon aber nat\u00fcrlich bereits in Katalogen. Schon beim Betreten des ersten Raums dachte ich, jo, hat sich gelohnt. Die Holzschnitte von Kiefer sind wie der \u00fcberwiegende Teil seiner Werke sehr gro\u00dfformatig, und die Albertina hat netterweise genug Platz, die sie den Bildern geben kann. Klassischer White Cube, aber sch\u00f6n luftig geh\u00e4ngt und gut beleuchtet. <\/p>\n<p>Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schr\u00f6der f\u00fchrte die versammelten Pressemenschen in die Ausstellung ein. Anselm Kiefer hatte sich zu seinem 70. Geburtstag im letzten Jahr drei Ausstellungen gew\u00fcnscht \u2013\u00a0einmal <a href=\"http:\/\/www.bnf.fr\/en\/cultural_events\/anx_exhibitions\/f.kiefer_alchimie_eng.html\">die seiner B\u00fccher<\/a> in der Biblioth\u00e8que nationale de France (von der ich Idiotin nichts wusste, die lief bis Februar und die h\u00e4tte ich sehr gerne gesehen, weil seine B\u00fccher selten ausgestellt werden \u2013\u00a0UND ICH WAR DOCH IN PARIS, HERRGOTT), dann die gro\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.centrepompidou.fr\/cpv\/ressource.action?param.id=FR_R-3b521685192764e60b16b27bad2a496&#038;param.idSource=FR_E-267f62e8387417b70b7a0fcd98aef94\">Retrospektive im Centre Pompidou<\/a>, die noch bis April l\u00e4uft (immerhin die konnte ich sehen), und abschlie\u00dfend die Pr\u00e4sentation seiner Holzschnitte, ab heute in der Albertina.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/kiefer_reingold.jpg\" alt=\"kiefer_reingold\" width=\"500\" height=\"369\" class=\"alignnone size-full wp-image-24050\" \/><\/p>\n<p><em>Das Reingold<\/em> (1982\u20132013), Holzschnitt, Acryl und Schellack auf Papier, Collage auf Leinwand, 280 x 382 cm, Privatsammlung.<\/p>\n<p>Nebenbei: Diese kleinformatigen Fotos machen mich irre. Mein Blog wird sich in nicht allzuferner Zukunft etwas ver\u00e4ndern, und eines der Dinge, auf das ich mich am meisten freue, ist: gro\u00dfe Bilder. Jetzt sind sie leider noch klein, weswegen ich es bis auf dieses eine Bild gar nicht erst versucht habe, die gro\u00dfformatigen Werke Kiefers einzufangen, sondern mich stattdessen auf Details konzentriert habe.<\/p>\n<p>Die Holzschnitte sind in drei gro\u00dfe Themenbereiche eingeteilt. Da ist zun\u00e4chst der Rhein, einmal unter dem Aspekt der deutsch-franz\u00f6sischen Grenze, die Kiefer selbst irgendwann \u00fcberwand, indem er von Deutschland nach Frankreich zog, dann aber auch als der mythische deutsche Fluss, in dem auch Richard Wagners Rheint\u00f6chter baden. Die Kuratorin der Ausstellung Antonia Hoerschelmann wies auf das Fiktionale von Grenzen hin, wie willk\u00fcrlich sie sind und was sie f\u00fcr Auswirkungen haben, wie wir gerade aktuell sehen. Auch mit dem Stichwort der Grenzen setzt sich Kiefer auseinander, zum Beispiel, indem er uns mit dicken, vertikalen, schwarzen Balken die Sicht auf den Rhein versperrt. Das k\u00f6nnen B\u00e4ume sein, das k\u00f6nnen aber auch Vorurteile sein, mit denen wir in uns Grenzen ziehen. (Auf der <a href=\"http:\/\/www.albertina.at\/de\/anselm_kiefer\">Ausstellungswebsite<\/a> ist eine Abbildung von <em>Der Rhein<\/em> zu sehen.)<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich mochte an einem Rheinbild, dass ich in ihm die Holzbohlen wiederfand, mit denen ich mich bei den sogenannten Dachbodenbildern von 1973 auseinandergesetzt habe. Je l\u00e4nger man sich mit Kiefers Werk besch\u00e4ftigt, desto mehr sieht man Versatzst\u00fccke immer wieder, was ich sehr spannend finde. Auch wenn er sich neuen Themen zuwendet, neuen Techniken \u2013 manchmal greift er auf Dinge zur\u00fcck, die er schon einmal benutzt hat, und ich mag diesen d\u00fcnnen roten Faden, der sich durch sein Werk zieht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/kiefer_bohlen.jpg\" alt=\"kiefer_bohlen\" width=\"500\" height=\"676\" class=\"alignnone size-full wp-image-24049\" \/><\/p>\n<p><em>Der Rhein<\/em> (Detail) (1982), Holzschnitt, \u00d6l und Emulsion auf Papier, Collage auf Leinwand, 242 x 432 cm, Privatsammlung.<\/p>\n<p>Das zweite Thema war Br\u00fcnnhilde (oder wie Kiefer sie immer schreibt: Br\u00fcnhilde) und ihr Pferd Grane. In Wagners <em>G\u00f6tterd\u00e4mmerung<\/em> entz\u00fcndet die Walk\u00fcre Br\u00fcnnhilde den Weltenbrand und sorgt daf\u00fcr, dass der ganze verdammte Rotz untergeht, der sie um ihre Liebe gebracht hat. Meiner Meinung nach wird im <em>Nibelungenlied<\/em> der Tod Br\u00fcnnhildes \u00fcberhaupt nicht erw\u00e4hnt, daher bin ich etwas \u00fcber einen Wandtext gestolpert, der die ganze Story mit dem Feuertod in eben dieses Epos packt. Aber vielleicht irre ich mich auch gewaltig; dann hoffe ich, dass es meiner Dozentin nicht auff\u00e4llt.<\/p>\n<p>Jedenfalls bin ich bei meinen Recherchen (wir erinnern uns: Ich versuchte, alle Werke aufzuz\u00e4hlen, in denen Kiefer sich auf Wagners Opern bezieht) auch auf einige Schnitte zu Br\u00fcnhilde und\/oder Grane gesto\u00dfen. Leider nicht alle, wie ich n\u00f6lig vermerken muss. Auch <em>Die Rheint\u00f6chter<\/em> (1982\u20132013), <em>Woglinde<\/em> (1982\u20132013) und das oben abgebildete <em>Reingold<\/em> (ja, auch hier schreibt Kiefer wieder, wie er lustig ist) hatte ich nicht gefunden. Das mag daran liegen, dass es bisher nur zwei lausige Essays gibt, die sich mit Kiefers Holzschnitten befassen (<a href=\"http:\/\/www.jstor.org\/stable\/41824965\">hier<\/a> das erste, das zweite ist auch von Hyman) \u2013 das steht jedenfalls im Katalog der Albertina, den wir Pressemenschen umsonst in die Hand gedr\u00fcckt bekamen, wor\u00fcber ich mich nochmals gefreut habe. Diese Essays habe ich nicht gesehen, und das \u00e4rgert mich jetzt wieder tagelang. Immerhin ruiniert es nicht das Argument, auf dem ich meine Hausarbeit aufgebaut habe, aber trotzdem. Da kommt gerade arg die Strebernase durch, die sich fragt, wieso sie diesen Text nicht gelesen hat.<\/p>\n<p>Der \u00c4rger kommt jetzt aber erst beim Schreiben und Verlinken. In der Ausstellung war ich noch gut gelaunt, vor allem, weil mal wieder der Effekt eintrat, der immer eintritt, wenn man ein Werk zum ersten Mal gro\u00df an der Wand sieht, das man bisher nur klein als Abbildung kannte: Man kapiert, was der K\u00fcnstler wollte. F\u00fcr diesen Blogeintrag bl\u00e4ttere ich die ganze Zeit im Katalog und denke, die Bilder sehen genau so aus wie alle anderen Abbildungen von <em>Grane<\/em> auch, die ich bisher kannte, aber jetzt, wo ich es an der Wand gesehen habe, kommen mir alle Abbildungen falsch vor. Beim Rhein oder der <em>Weltweisheit<\/em> (darauf komme ich noch) hat mich das nicht so gest\u00f6rt, aber bei <em>Grane<\/em> fehlt mir auf einmal das Lebendige, das der Schnitt hatte, als er direkt vor mir war. Was eigentlich Quatsch ist, denn Grane wird fast immer als Skelett dargestellt. (Auch hier verweise ich auf die Abbildung auf der <a href=\"http:\/\/www.albertina.at\/de\/anselm_kiefer\">Ausstellungswebsite<\/a>.)<\/p>\n<p>Ich stehe also vor einem \u00fcber zwei Meter hohen Holzschnitt, der ein skelettiertes Pferd zeigt \u2013 und trotzdem f\u00fchlt es sich so an, als sp\u00fcrte ich den Atem des Tiers. Ja, das ist Bl\u00f6dsinn, wei\u00df ich auch, und ich ahne, dass ich diese Assoziation nur habe, weil ich die <em>G\u00f6tterd\u00e4mmerung<\/em> halt so mag und ich <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=21246\">mein Fahrrad Grane getauft habe<\/a>. Ich bin anscheinend ein Fan dieses Pferdes (hier r\u00e4cht sich jedes Pferdebuch meiner Jugend), und deswegen kann ich dieses Vieh nicht als tot hinnehmen. Das ist jetzt die subjektivste und unwissenschaftlichste Auseinandersetzung mit Kiefers Werk ever, aber hey. Daf\u00fcr sind Blogs da. In meiner Hausarbeit konnte ich jedenfalls nicht \u00fcber mein Fahrrad schreiben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/kiefer_grane.jpg\" alt=\"kiefer_grane\" width=\"500\" height=\"339\" class=\"alignnone size-full wp-image-24054\" \/><\/p>\n<p><em>Br\u00fcnhilde \u2013 Grane<\/em> (Detail) (1977\/78), Holzschnitt und \u00d6l auf Papier, Collage, 242,5 x 193 cm, The Sonnabend Collection and Antonio Homem.<\/p>\n<p>Der letzte Themenbereich umkreist das Werk <em>Wege der Weltweisheit: die Hermannsschlacht<\/em> (zwei Werke, 1980 und 1993). Hier ging es mir \u00e4hnlich wie bei <em>Grane<\/em>: In den Katalogen konnte ich die Werke intellektuell nachvollziehen \u2013 viele <a href=\"http:\/\/kunstportal-bw.de\/stgarakiefer2011b.html\">K\u00f6pfe<\/a>, die Verehrung von Pers\u00f6nlichkeiten, ja, okay. Aber erst, als ich es vor mir sah, ergaben die schwarzen Kreise und Linien einen Sinn. Wo ich sie im Katalog immer nur als dekoratives Beiwerk empfunden hatte, waren sie hier auf einmal Verbindungslinien, konzentrische Kreise, die Personen verbanden, ihre Werke, ihre Aussagen, auf einmal hing alles zusammen, wie eben, Achtung, Banalit\u00e4t: alles zusammenh\u00e4ngt. Niemand ist eine Insel. Die <em>Weltweisheit<\/em> geh\u00f6rt nicht zu meinen Lieblingen, aber auch hier habe ich mich gefreut, sie im Original zu sehen.<\/p>\n<p>Aber das ist ja eh der Kernpunkt jedes musealen Sehens. Man sieht auf einmal Farbschichten, L\u00fccken in der Leinwand, verschiedene Materialien. Auch so eine simple Erkenntnis, die ihren Namen gar nicht verdient, aber genau wie im Centre Pompidou konnte mich der schichtweise Auftrag auf dem Bilduntergrund faszinieren. Mein Liebling: Sonnenblumenkerne. Ein total untersch\u00e4tztes Material. (Nebenbei: H\u00f6rt bitte auf, mir das <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/interview-mit-sylvester-stallone-ich-war-ein-idiot-1.417300-2\">Interview<\/a> mit Sylvester Stallone und den Strohhalmen zu schicken, ich kenne es wirklich schon. Trotzdem lieb, dass ihr an mich denkt. Bussi!)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/kiefer_sonne.jpg\" alt=\"kiefer_sonne\" width=\"500\" height=\"513\" class=\"alignnone size-full wp-image-24056\" \/><\/p>\n<p><em>Cette obscure clart\u00e9 qui tombe des \u00e9toiles<\/em> (Detail) (1997\u20132015), Holzschnitt, Sonnenblumenkerne und Kohle auf Papier, auf Leinwand kaschiert, 375 x 396 cm, Privatsammlung.<\/p>\n<p>Ich fand es, <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=23497\">genau wie im Centre Pompidou<\/a>, spannend, mich mit den Bildern eines Malers auseinanderzusetzen, dessen Werke ich mir emotional erschlossen habe, bevor ich sie intellektuell verstand. Um jetzt mal das Fangirl zu machen: Ich mag Kiefers Werke. Jetzt wo ich mich intensiv mit ihnen besch\u00e4ftigt habe, mag ich sie noch mehr, aber das Grundgef\u00fchl ist bei ihm immer Sympathie und nicht Bewunderung. Deswegen fand ich es wieder interessant, dass ich auch hier nicht breit grinsend und seliggl\u00fccklich durch die R\u00e4ume schlenderte und freudig vor mich hinpiepste, wie ich das sonst gern tue, wenn ich tolle Bilder sehe. Stattdessen ging ich aufmerksam, interessiert, fasziniert durch das Museum und hatte wie in Paris das Gef\u00fchl eines gro\u00dfen Geschenks. (Hier sogar im wahrsten Sinne des Wortes.) Es war mehr Arbeit als Vergn\u00fcgen, aber es war gleichzeitig die Best\u00e4tigung f\u00fcr meine Arbeit, f\u00fcr meine Vorarbeit, f\u00fcr mein Interesse und ja, auch f\u00fcr den Spa\u00df, den ich an Kiefers gro\u00dfen, d\u00fcsteren Mythenbildern habe. (Wagnerfan halt.)<\/p>\n<p>Ich bin mir aber sicher, dass man an dieser Ausstellung genauso Freude empfinden kann, wenn man nicht gerade monatelang \u00fcber Kiefer gelesen hat (BIS AUF EIN VERDAMMTES ESSAY). Die thematische H\u00e4ngung fand ich sehr schlau, den vielen Platz, den die Bilder haben, erw\u00e4hnte ich bereits. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich hat der Besuch mein Werkverst\u00e4ndnis vertieft und abgerundet. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass die Holzschnitte ein sch\u00f6ner Reinkommer in das Werk Kiefers sind, gerade durch ihre eng gefasste Thematik. Ich empfand sie als gradliniger als viele andere seiner Werke, gerade die neueren (nach 2000), mit denen ich selbst ein bisschen k\u00e4mpfe. Insofern: klare Anguckempfehlung. Und wenn ihr schon mal im Haus seid, nehmt die <a href=\"http:\/\/www.albertina.at\/de\/chagall_bis_malewitsch\">russische Avantgarde<\/a> gleich mit. Die war n\u00e4mlich auch toll, aber die beschreibe ich (vielleicht) ein anderes Mal.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/kiefer_schlacht.jpg\" alt=\"kiefer_schlacht\" width=\"500\" height=\"951\" class=\"alignnone size-full wp-image-24060\" srcset=\"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/kiefer_schlacht.jpg 500w, https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/..\/Bilder\/kiefer_schlacht-420x800.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p><em>Wege der Weltweisheit: die Hermannsschlacht<\/em> (Detail) (1980), Holzschnitt auf Papier (Collage), Emulsion, Acryl, Schellack und Karton, 291,5 x 501 cm, Sanders Collection, Amsterdam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Albertina lud mich zur Ausstellungser\u00f6ffnung von Anselm Kiefers Holzschnitten nach Wien ein und \u00fcbernahm netterweise Flug- und Hotelkosten. 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