{"id":20892,"date":"2014-04-14T08:20:31","date_gmt":"2014-04-14T06:20:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20892"},"modified":"2014-04-14T08:55:33","modified_gmt":"2014-04-14T06:55:33","slug":"sommersemester-14-die-erste-woche-donnerstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=20892","title":{"rendered":"Sommersemester 14, die erste Woche: Donnerstag"},"content":{"rendered":"<p>Nach <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20873\">zwei Tagen<\/a>, auf die sich jeweils zwei Kurse verteilen, kommt am Donnerstag der dicke Brocken mit vier Kursen ohne Pause hintereinander. Los geht&#8217;s mal wieder um 8. Was bedeutet: Ich habe ab 16 Uhr Feierabend und kann in den Biergarten gehen, mir die vollgeballerten Gehirnzellen wieder wegtrinken. Ein perfekter Plan.<\/p>\n<p><strong>Mediengeschichte des 19. Jahrhunderts<\/strong><\/p>\n<p>Im letzten Semester hatte ich bekanntlich eine \u00dcbung zum Thema Journale und Zeitschriften der Aufkl\u00e4rungszeit, daher bot sich als inhaltliche Fortsetzung diese \u00dcbung an. In der ersten Sitzung sammelten wir wild Stichworte und Themen und ich h\u00e4tte \u00fcber so ziemlich alle ein Referat halten wollen. Wir sprachen zum Beispiel \u00fcber den Beruf des Journalisten, der sich in dieser Zeit \u00fcberhaupt erst etablierte, was mich an einen Herrn erinnerte, der im letzten Semester erw\u00e4hnt wurde und dessen Namen ich mir leider nicht gemerkt habe. Der war n\u00e4mlich eigentlich Gelehrter, merkte aber, dass er als Textlieferant f\u00fcr Zeitschriften deutlich mehr Geld verdienen konnte. Und mit \u201edeutlich mehr\u201c war wirklich \u201ereicht zum Gutshauskauf mit \u00fcppigen Stallungen und noch eine kleine Stadtwohnung dazu\u201c gemeint.<\/p>\n<p>Wir sprachen au\u00dferdem \u00fcber technische Neuerungen wie die Setzmaschine oder die Rotationspresse, die eine massenhafte Auflage erm\u00f6glichte, den Telegrafen, der die Nachrichten\u00fcbermittlung beschleunigte, und die Eisenbahn, die Zeitungen nun in gr\u00f6\u00dferer Geschwindigkeit durchs ganze Land bringen konnten. Wir erw\u00e4hnten die annehmbaren Alphabetisierungsraten und die Lesezirkel, in denen Zeitungen gemeinsam gelesen oder vorgelesen wurden. Wir sprachen \u00fcber die Entstehung von Nachrichtenagenturen wie <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Reuters#History\">Reuters<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wolffs_Telegraphisches_Bureau\">Wolffs Telegraphisches Bureau<\/a>, \u00fcber Auslandskorrespondenten wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theodor_Fontane#Schriftsteller.2C_Journalist_und_Theaterkritiker\">Theodor Fontane<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_Marx#Londoner_Exil_.281849.E2.80.931864.29\">Karl Marx<\/a>, koloniale Presse in Indien, die Entstehung der Kriegsberichterstattung als journalistisches Genre im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krimkrieg\">Krimkrieg<\/a> und den Sensationsjournalismus, der vielleicht auch deshalb entstand, weil die Zeitungsjungen was Knackiges brauchten, das sie ausrufen konnten.<\/p>\n<p>Die Referatsthemen waren noch weiter gef\u00e4chert. Eins davon war die Berichterstattung \u00fcber die Suffragetten und im Gegenzug deren Nutzung der Medien, um der \u00d6ffentlichkeit ihre Ziele zu pr\u00e4sentieren. Mit dem Thema wollte ich mich aber nicht mehr besch\u00e4ftigen, mich hat das im letzten Semester irgendwann sehr genervt, dauernd \u00fcber sexistische Karikaturen und Schlagzeilen zu stolpern. Stattdessen werde ich \u00fcber die illustrierten Presse referieren, genauer gesagt, \u00fcber <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Gartenlaube\">Die Gartenlaube<\/a><\/em> und <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kladderadatsch\">Kladderadatsch<\/a><\/em>. Ich hatte mal ein Kinderbuch aus der DDR, an dessen Titel ich mich partout nicht erinnern kann, in dem der Lausbub, um den es ging, sich gerne auf einen Speicher fl\u00fcchtet, wenn er wieder was ausgefressen hat und dort <em>Die Gartenlaube<\/em> liest. Ich wei\u00df noch, dass ich als Kind den Titel sehr putzig fand, und irgendwie ist er seitdem im Hinterkopf, ohne dass ich wirklich wei\u00df, worum es in diesen Bl\u00e4ttern geht. Eine perfekte Gelegenheit, sich damit zu befassen und daf\u00fcr auch noch ECTS-Punkte zu kriegen.<\/p>\n<p><strong>See me. Das fotografische Portr\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Auch hier ein R\u00fcckgriff aufs letzte Semester, das bisher mein liebstes war \u2013\u00a0da hatte ich n\u00e4mlich eine <a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20512\">gro\u00dfartige Vorlesung<\/a> (vorletzter Absatz), die immer noch in mir nachhallt und meine Augen und meinen Kopf sehr weit aufgemacht hat. Als die Vorlesung durch war, habe ich mir gesagt, bei der Frau belegst du n\u00e4chstes Semester wieder was, ganz egal, worum es geht. Tollerweise ist es ein Thema, das mich sehr interessiert und das hoffentlich einen Kurs aus dem ersten Semester erg\u00e4nzt, der sich mit den Anf\u00e4ngen der Portr\u00e4tmalerei befasste. Und gleich in der ersten Sitzung sa\u00df ich nach f\u00fcnf Minuten wieder strahlend da und schrieb mit wie eine Irre, weil die Dozentin, genau wie beim letzten Mal, lauter Aspekte an einer T\u00e4tigkeit, einem Werk, einem Bild aufdeckte, \u00fcber die ich noch nie nachgedacht hatte, bei denen ich mich jetzt aber frage, wieso zum Teufel nicht?<\/p>\n<p>Wir sprachen zum Beispiel dar\u00fcber, dass in der Fotografie das Werkzeug, eine Maschine, einen grundlegenden Einfluss auf das Werk hat. Anders als mit einem Pinsel oder einem Mei\u00dfel, der aktiv bewegt werden muss, kann der K\u00fcnstler oder die K\u00fcnstlerin hier nur noch auf einen Ausl\u00f6ser dr\u00fccken \u2013 den Rest erledigt die Technik. Nat\u00fcrlich bleibt der k\u00fcnstlerische Impuls das Wichtigste, aber eben diese Tatsache, dass die Technik einen gro\u00dfen Anteil am Werk hat, entfachte die Diskussion, ob Fotografie \u00fcberhaupt Kunst sei. Oder wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Lucia_Moholy\">Lucia Moholy<\/a> es ausdr\u00fcckt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEvery art has its technique. So has photography. But the relation between photography and its technique is a peculiar one; there is more equality of rights between the two than there is between the other arts and their techniques. Hence the widespread conclusion that photography is not an art at all. The same argument is put forward by those who cannot reconcile their conception of art with what they call mechanical means, that is mechanical tools. The tools generally used in the arts since centuries, such as pencils, chalk, brush, chisel, etc., carry out what the hand wants them to do. The hand again carries out the will of the mind. Whether \u2013 or not \u2013 the result will be a work of art, depends mainly on the mind, partly on the hand, and to a negligible degree only on the tool. If mechanical tool, such as a camera, is used, the tool\u2019s share grows more important, while the hand\u2019s share is reduced to a minimum. The mind\u2019s share, on which the result mainly depends, upholds its position as the primum mobile. The result may be a work of art \u2013 or may not.\u201d <\/p><\/blockquote>\n<p>(Moholy, Lucia: <em>A Hundred Years of Photography<\/em>, London 1939, S. 15.)<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang: Die Fotografie und damit die Werke, die sie produziert, \u00e4ndert sich mit ihren technischen Gegebenheiten. Wo man bei der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daguerreotypie\">Daguerrotypie<\/a> noch minutenlang f\u00fcr ein Bild stillsitzen musste, ver\u00e4nderten Filmrollen mit 36 Bildern alles, genau wie die Polaroid- oder die heutige Digitalfotografie. Fr\u00fcher waren Entwicklungszeiten n\u00f6tig, heute fotografieren wir, betrachten ein Bild, l\u00f6schen es vielleicht sofort wieder \u2013 und damit auch die Erinnerung an einen einzigartigen Moment. Anders als in der Malerei liegt diese kurzfristige Erinnerungsfunktion der Fotografie inne \u2013 und die korrekte Wiedergabe des Objekts (wenn man mal Photoshop ignoriert).<\/p>\n<blockquote><p>\u201e&#8230; haben Sie schon von jener wundervollen Erfindung unserer Zeit, der sogenannten Daguerreotypie, geh\u00f6rt? \u2013 ich meine, haben Sie schon jemals ein Portr\u00e4t gesehen, das auf diese Weise verfertigt wurde? Stellen Sie sich vor, ein Mann setzt sich ins Sonnenlicht und hinterl\u00e4\u00dft, kaum da\u00df anderthalb Minuten vergangen sind und ohne da\u00df vom Umri\u00df oder Ton etwas fehlt, sein vollst\u00e4ndiges Faksimile unverru\u0308ckbar auf einer Platte! Damit verglichen wirkt die mesmeristische Trennung der Seele vom Leib weit weniger wunderbar. Und unl\u00e4ngst habe ich mehrere dieser wundervollen Portr\u00e4ts gesehen &#8230; sie sind wie Stiche \u2013 nur derart zart und durchgefu\u0308hrt, wie kein Stecher es k\u00f6nnte \u2013, und nun sehne ich mich danach, von jedem Wesen dieser Welt, das mir lieb ist, ein solches Andenken zu besitzen. Es ist nicht die \u00c4hnlichkeit allein, die derlei so kostbar macht, sondern die Vorstellung und das Gefu\u0308hl der N\u00e4he, das einem solchen Objekt innewohnt &#8230; es ist die Tatsache, da\u00df dort der echte Schatten eines Menschen fu\u0308r alle Zeiten festgehalten ist!\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>(<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elizabeth_Barrett_Browning\">Barrett, Elizabeth<\/a>: \u201eBrief u\u0308ber Portr\u00e4tphotographie (1843)\u201c, in: Wiegand, Wilfried (Hrsg.): <em>Die Wahrheit der Photographie. Klassische Bekenntnisse zu einer neuen Kunst<\/em>, Frankfurt am Main 1981, S. 41\u201343, hier S. 42.)<\/p>\n<p>Wir sprachen \u00fcber Blicke (die des Modells, die des Fotografen oder der Fotografin und die des Betrachtenden) und \u00fcber den Kontrast zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung, die beim Portr\u00e4t aufeinanderprallen. Die Dozentin fragte uns: \u201eWenn Sie ein Foto von sich sehen und sagen, das bin ich nicht \u2013\u00a0meinen Sie dann, dass es Ihnen nicht \u00e4hnlich sieht oder dass es sie in Ihrem Selbst, in Ihrer Wesensart nicht richtig getroffen hat?\u201c<\/p>\n<p>Ich bin verliebt.<\/p>\n<p><strong>Karolingische Kunst<\/strong><\/p>\n<p>Und ich bin m\u00fcde. Ich habe etwas l\u00e4nger mit mir gerungen, ob ich diese Vorlesung belegen sollte. Das Thema interessiert mich sehr, mehr als alle anderen Vorlesungen, die in meinem Vertiefungsmodul Mittelalter angeboten wurden. Das Dumme: Der Dozent ist f\u00fcrchterlich anstrengend. Ich hatte ihn bereits im ersten Semester zum Thema Romanik, wo er mich einmal zum Einschlafen gebracht hat (jetzt isses raus). Au\u00dferdem sitzen in seinen Vorlesungen zu 90 Prozent SeniorInnen \u2013 im ersten Semester sa\u00dfen wir in einem H\u00f6rsaal, der f\u00fcr mindestens 120 Leute ausgelegt ist und der stets sehr gut gef\u00fcllt war. Zur Klausur angetretene Studis: 14. Auch in der karolingischen Kunst ist das Verh\u00e4ltnis so, und was ich richtig hasse, ist das Selbstverst\u00e4ndnis diese Gasth\u00f6rerInnen, die irgendwie glauben, der Mann predige nur f\u00fcr sie. Sie begr\u00fc\u00dfen ihn schon freundschaftlich, scharen sich nach der Veranstaltung um ihn, so dass man eher selten noch was fragen kann, und beklatschen ernsthaft in jeder ersten Sitzung seine Ank\u00fcndigung, dass in dieser Vorlesung bitte nicht gegessen und getrunken werden solle. Ich habe mich nach dem ersten Semester noch zwei weitere Male ab und zu in seine Vorlesungen gesetzt, weil er bl\u00f6derweise immer interessante Themen hat, habe mich aber nie wieder angemeldet, weil ich ahnte, dass ich wieder einschlafen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Warum ich das dieses Mal doch getan habe? Weil ich, obwohl ich jede Stunde anstrengend fand sowie seine Folien un\u00fcbersichtlich und lernunfreundlich (160 MB unbeschriftete Bilder), trotzdem aus dem Semester rausgegangen bin mit der Einstellung: Romanik \u2013 echt hei\u00dfer Schei\u00df. Und obwohl seine rhetorischen F\u00e4higkeiten meiner Meinung nach sehr zu w\u00fcnschen \u00fcbrig lassen \u2013 seine kunstgeschichtlichen sind beeindruckend. Man merkt ihm bei jeder Beschreibung seiner un\u00fcbersichtlichen und lernunfreundlichen Folien an, wie gerne er das Objekt sieht, das er uns gerade zeigt. Seine Sprache ist manchmal fast z\u00e4rtlich, und er schafft es wirklich, mir Dinge aufzuzeigen, die ich vorher \u00fcbersehen h\u00e4tte bzw. mich f\u00fcr Dinge zu begeistern, denen ich vorher eher indifferent gegen\u00fcberstand. Siehe Romanik. <\/p>\n<p>Also sitze ich jetzt wieder bei ihm und versuche, nicht allzu oft auf die Uhr zu gucken. Am Donnerstag war es nach 15 Minuten das erste Mal so weit. Die Stunden von 12 bis 14 Uhr werden &#8230; sehr &#8230; lang &#8230; werden. Aber ich ahne, dass sie auch sehr toll werden. <\/p>\n<p><strong>Kl\u00f6ster in Bayern von der Karolingerzeit bis heute<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesem Kurs schlie\u00dft sich der Kreis. Mit den Kl\u00f6stern besch\u00e4ftige ich mich auch in Geschichte, wo es eher darum gehen wird, Kl\u00f6ster als Kulturzentren des Mittelalters zu beleuchten. In der Kunstgeschichte k\u00fcmmern wir uns wahrscheinlich eher um die Architektur. Oder auch nicht \u2013 der Dozent fragte uns erstmal, was wir so erwarten w\u00fcrden. Dann fragte er, welche bayerischen Kl\u00f6ster wir denn kennen. Und ich sa\u00df da mit dem leersten Gesicht ever und musste mir eingestehen: kein einziges. Es fielen ein paar Namen wie <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Andechs\">Andechs<\/a> oder <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Ettal\">Ettal<\/a>, aber mein Gesicht blieb leer. Das k\u00f6nnte an den sechs vorhergegangen Stunden liegen, aber ich habe mich selten so unvorbereitet gef\u00fchlt. Und das konnte ich leider auch nicht verbergen, denn wir sind ein winziger Kurs. Wo sich sonst 25 bis 30 Menschen (okay, 28 Frauen und eventuell zwei M\u00e4nner) in den Seminaren platttreten, sind wie hier gerade mal zehn. Das war dann auch die erste Bemerkung des Dozenten: \u201eIch dachte, f\u00fcr das Thema w\u00fcrden sich mehr Leute interessieren.\u201c Mir lag auf der Zunge, hey, aber WIR sind hier und total interessiert (&#8230; und mies vorbereitet). Ich hab&#8217;s mir aber verkniffen und stattdessen dem Dozenten zugeguckt, wie er uns mit einem Word-Dok in seiner Dropbox den Seminarplan vorstellte und st\u00e4ndig rumscrollte (LASS DAS!) oder irgendwas googelte, wobei ich hoffte, dass das nicht sein Privatrechner war. Ich warte ja immer auf peinliche Autocomplete-Google-Ergebnisse, wenn irgendjemand seinen Rechner am Beamer hat, aber bis jetzt konnte ich stets aufatmen. Man merkt diesem Absatz vielleicht an, dass ich nicht wirklich was zum Kurs sage, aber das liegt daran, dass es noch nicht wirklich was zu sagen gibt. Ich wei\u00df noch nicht mal, welches Referatsthema ich bearbeite \u2013 die Auswahl steht im schon angesprochenen Word-Dok. F\u00fcr meine Semesterplanung ist dieses Aufschieben etwas doof, denn nach den Referatsterminen richtet sich meine Flugbuchung: Wann mache ich einen Bibliotheksmarathon und wann kann ich faul auf dem Hamburger Sofa rumkuscheln? Spontan neige ich zu den Frauenkl\u00f6stern wie dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katharinenkloster_N%C3%BCrnberg\">Katharinenkloster<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St._Klara_%28N%C3%BCrnberg%29\">St. Klara<\/a> in N\u00fcrnberg, aber ich ahne, dass ich damit nicht alleine bin. Was ja eigentlich toll ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei Tagen, auf die sich jeweils zwei Kurse verteilen, kommt am Donnerstag der dicke Brocken mit vier Kursen ohne Pause hintereinander. Los geht&#8217;s mal wieder um 8. Was bedeutet: Ich habe ab 16 Uhr Feierabend und kann in den Biergarten gehen, mir die vollgeballerten Gehirnzellen wieder wegtrinken. Ein perfekter Plan. Mediengeschichte des 19. 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