{"id":20120,"date":"2013-11-12T17:27:50","date_gmt":"2013-11-12T15:27:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=20120"},"modified":"2013-11-12T18:08:54","modified_gmt":"2013-11-12T16:08:54","slug":"himmel-und-erde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=20120","title":{"rendered":"Himmel und Erde"},"content":{"rendered":"<p>Ein schnuffiges Herbstrezept aus dem ebenso schnuffigen Kochbuch <em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3850337391\/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3850337391&#038;linkCode=as2&#038;tag=httpwwwankegr-21\">Deutschland vegetarisch<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/ir-de.amazon-adsystem.com\/e\/ir?t=httpwwwankegr-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3850337391\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" alt=\"\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" \/><\/em> (Affiliate Link) von <a href=\"http:\/\/nutriculinary.com\/2013\/08\/27\/deutschland-vegetarisch-kommt-und-geht-auf-genuss-menu-tour-in-funf-deutsche-stadte\/\">Herrn Paul<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.esskultur.at\/index.php\/buch\/#dveg\">Frau Seiser<\/a>. Das Buch wurde ja schon \u00fcberall <a href=\"http:\/\/www.herzdamengeschichten.de\/2013\/09\/20\/schnusch-dibbelabbes-potthucke-co\/\">rumempfohlen<\/a>, ich bin sehr sp\u00e4t auf der Party, ich wei\u00df. Aber ich empfehle es euch nat\u00fcrlich auch, denn es ist wundersch\u00f6n, hat drei Leseb\u00e4ndchen (drei!) und wenn ich endlich mal nichts f\u00fcr die Uni lese, koche ich auch mal was anderes nach als das, was Herr Buddenbohm schon <a href=\"http:\/\/www.herzdamengeschichten.de\/2013\/10\/17\/himmel-und-erde\/\">vorgekocht<\/a> hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/himmelunderde.jpg\" alt=\"himmelunderde\" width=\"500\" height=\"589\" class=\"alignnone size-full wp-image-20121\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr vier nicht sehr hungrige Personenen. Ich habe das Rezept halbiert (okay, die Kartoffeln gedrittelt) und es entspannt geschafft.<\/p>\n<p>800 g mehlig kochende <strong>Kartoffeln<\/strong> in Salzwasser kochen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die vor sich hinblubbern, in einer Pfanne<br \/>\n4 <strong>Zwiebeln<\/strong>, geachtelt (das sieht toll aus, das mach ich jetzt immer), in<br \/>\n3 EL <strong>\u00d6l<\/strong> (bei mir Sonnenblumen\u00f6l) bei milder Hitze 10 Minuten anbraten.<br \/>\n2 Zweige <strong>Majoran<\/strong> abzupfen, fein hacken und dazugeben, mit<br \/>\n<strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n<strong>Zucker<\/strong> w\u00fcrzen und mit<br \/>\n<strong>Wei\u00dfwein<\/strong> abl\u00f6schen.<\/p>\n<p>Wer keinen frischen Majoran hat: 1 Messerspitze getrockneter tut&#8217;s auch. Aber der frische duftet irrwitzig gut!<\/p>\n<p>In einer zweiten Pfanne<br \/>\n2 <strong>kleine \u00c4pfel<\/strong>, ungesch\u00e4lt in Ringe geschnitten, in<br \/>\n3 EL <strong>\u00d6l<\/strong> und<br \/>\n1 TL <strong>Butter<\/strong> goldbraun braten, dabei einmal wenden.<br \/>\n1\/2 Bund <strong>Petersilie<\/strong> fein hacken und mit den Zwiebeln zu den \u00c4pfeln geben. Mit<br \/>\n<strong>Apfelsaft<\/strong> abl\u00f6schen (das war bei mir wieder Wei\u00dfwein) und mit<br \/>\n<strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n<strong>Zucker<\/strong> w\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Ich hatte nur Granny Smith, die nicht unbedingt super sind f\u00fcr dieses Rezept (wer h\u00e4tte es gedacht). Das \u201eungesch\u00e4lt\u201c habe ich beim Wenden zu sch\u00e4tzen gelernt, denn dabei sind die weichen \u00c4pfel nicht auseinandergefallen. Ich habe \u00fcbrigens keinen Apfelkernausstecher, sondern habe das Kerngeh\u00e4use aus den einzelnen Scheiben herausgeschnitten. Dabei musste ich sehr an das <em>Titanic<\/em>-Titelblatt \u201e<a href=\"http:\/\/www.titanic-magazin.de\/postkarten\/karte\/wissenschaftlich-bewiesen-frauen-koennen-keine-quadrate-zeichnen-480-1917\/?no_cache=1&#038;cHash=cdceba064f\">Frauen k\u00f6nnen keine Quadrate zeichnen<\/a>\u201c denken. Netterweise verformen sich die Apfelscheiben beim Braten so g\u00fcnstig, dass man die st\u00fcmperhaften L\u00f6cher nicht mehr als st\u00fcmperhaft wahrnimmt.<\/p>\n<p>Die Kartoffeln d\u00fcrften nun gekocht sein. Abgie\u00dfen, kurz abk\u00fchlen lassen (mach ich nie) und<br \/>\n150 ml <strong>Milch<\/strong>,<br \/>\n100 ml <strong>Sahne<\/strong>,<br \/>\n1 guten EL <strong>Butter<\/strong>,<br \/>\n<strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n<strong>frisch geriebene Muskatnuss<\/strong> dazugeben. Alles durchstampfen und mit den Zwiebel\u00e4pfeln servieren.<\/p>\n<p>Das Buch h\u00e4tte die Milchsahnebutter gerne aufgekocht, aber das habe ich mir gespart, weil meine Kartoffeln noch so sch\u00f6n hei\u00df waren.<\/p>\n<p>Und jetzt mach ich K\u00fcrbisstampf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein schnuffiges Herbstrezept aus dem ebenso schnuffigen Kochbuch Deutschland vegetarisch (Affiliate Link) von Herrn Paul und Frau Seiser. Das Buch wurde ja schon \u00fcberall rumempfohlen, ich bin sehr sp\u00e4t auf der Party, ich wei\u00df. 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