{"id":180,"date":"2004-04-19T18:12:07","date_gmt":"2004-04-19T17:12:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=180"},"modified":"2004-11-08T19:35:33","modified_gmt":"2004-11-08T18:35:33","slug":"in-the-cut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=180","title":{"rendered":"In the Cut"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt0199626\/\">In the Cut<\/a><\/em>: sehr stimmungsvoller, aber leider auch sehr beliebiger Film von Jane Campion mit Meg Ryan und Mark Ruffalo. Vordergr\u00fcndig geht es um einen Serienkiller, der Frauen zerteilt, eigentlich geht es aber um die Suche nach Liebe, die Angst vor der Einsamkeit und die Anstrengungen, sich auf jemand anders einzulassen. Ryan als Schwester eines Mordopfers und Ruffalo als der Polizist, der an dem Fall arbeitet, sind ein ziemlich seltsames Paar. Ich habe nicht verstanden, was die beiden aneinander finden, denn beide Charaktere sind sehr egozentrisch und nicht wirklich sympathisch. Die bl\u00f6den Krimi-Einsprengsel st\u00f6ren die Liebesgeschichte bzw die Aff\u00e4re, und die sexuellen Eskapaden der beiden dr\u00e4ngen den Thriller in den Hintergrund. So wirkt der Film wie hichts Halbes und nichts Ganzes. <\/p>\n<p>Trotzdem habe ich ihn bis zum Ende gesehen, denn er verbreitet eine sehr eigenwillige Stimmung: einsam, suchend, deprimiert-tr\u00e4umerisch. Die satten Farben wirken seltsam d\u00fcster anstatt fr\u00f6hlich, und die Musik klingt leicht atonal, immer ein bisschen unpassend und daher komischerweise passend. Dieses fragende, unwissende, seltsame Gef\u00fchl geht nicht wieder weg; der ganze Film wirkt wie leicht neben der Spur. Von der Atmosph\u00e4re her fand ich ihn gut, von der Story her ziemlich verschenkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In the Cut: sehr stimmungsvoller, aber leider auch sehr beliebiger Film von Jane Campion mit Meg Ryan und Mark Ruffalo. Vordergr\u00fcndig geht es um einen Serienkiller, der Frauen zerteilt, eigentlich geht es aber um die Suche nach Liebe, die Angst vor der Einsamkeit und die Anstrengungen, sich auf jemand anders einzulassen. Ryan als Schwester eines [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-180","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/180\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}