{"id":17939,"date":"2012-12-08T16:15:10","date_gmt":"2012-12-08T14:15:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=17939"},"modified":"2013-12-17T19:08:16","modified_gmt":"2013-12-17T17:08:16","slug":"zimtsterne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=17939","title":{"rendered":"Zimtsterne"},"content":{"rendered":"<p>Ja, Klassiker, ich wei\u00df. Habe ich aber noch nie selbst gebacken, weil ich die gekauften immer so meh fand. Aber das folgende Rezept ist gro\u00dfartig. Ich habe es im wundersch\u00f6nen Magazin <em><a href=\"http:\/\/issuu.com\/leckerlezmi\/docs\/hilda_1_12\/1\">Hilda<\/a><\/em> gefunden, das mehrere Kochbloggerinnen gemeinsam erstellt und ins Internet gepackt haben \u2013 f\u00fcr lau. Daf\u00fcr ein dickes Dankesch\u00f6n. Ich verlinke mal auf <a href=\"http:\/\/schoenertagnoch.blogspot.de\/2012\/11\/we-proudly-present-hilda-das-platzchen.html\">Sch\u00f6ner Tag noch<\/a>, weil das die einzige der Autorinnen ist, die ich kannte. Bei ihr findet sich der Rest der Truppe sowie noch mal der Downloadlink. Die Zimtsterne stammen \u00fcbrigens von <a href=\"http:\/\/fleurdupoirier.blogspot.de\/\">fleur du poirier<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/zimtsterne.jpg\" alt=\"\" title=\"zimtsterne\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-17940\" \/><\/p>\n<p>(Mein erstes M\u00fcnchener Fressfoto. Ich habe hier noch keinen Dekoquatsch, und auch mein geliebtes t\u00fcrkisfarbenes Sch\u00e4lchen, in dem alles gut aussieht, ist nicht hier. Muss eben Ikeakram herhalten.)<\/p>\n<p>Laut dem Rezept kommen bei der untenstehenden Menge zwei bis drei Bleche raus \u2013\u00a0bei mir hat es zu zw\u00f6lf Sternen und vier formlosen Gebilden aus Restteig gereicht. (Soll ja nix umkommen hier.)<\/p>\n<p>In einer Sch\u00fcssel<br \/>\n200 g <strong>Puderzucker<\/strong>,<br \/>\n130 g <strong>gemahlene Mandeln oder Haseln\u00fcsse<\/strong> (bei mir N\u00fcsse),<br \/>\n2 TL <strong>Zimt<\/strong>,<br \/>\n140 g <strong>Marzipanrohmasse<\/strong> (ich habe sie etwas zerkleinert) sowie<br \/>\n70 g <strong>Zitronat<\/strong> vermischen. Ich habe statt Zitronat die <strong>abgeriebene Schale einer halben Zitrone<\/strong> verwendet. Dazu noch<br \/>\n1 <strong>Eiwei\u00df<\/strong>, und dann alles miteinander verkneten. <\/p>\n<p>Den Teig vorsichtig einen knappen Zentimeter dick ausrollen; am besten auf Backpapier, das ihr hin- und herdrehen k\u00f6nnt. Der Teig klebt irrsinnig und vor allem auf Arbeitsplatten, wo er auch gerne rei\u00dft. Falls ihr doch direkt auf der Arbeitsplatte ausrollt: eine Runde gemahlene N\u00fcsse darauf verteilen. Kein Mehl!<\/p>\n<p>200 g <strong>Puderzucker<\/strong> und<br \/>\n2 <strong>Eiwei\u00df<\/strong> zu einer Baisermasse verquirlen. Bei mir h\u00e4tte auch die H\u00e4lfte gereicht, wie ich beim Backen merkte, aber vielleicht habe ich den Teig zu dick ausgerollt. Mit einem Spritzer Zitronensaft trocket die Masse angeblich schneller; keine Ahnung, ob das stimmt, ich hab&#8217;s mal gemacht.<\/p>\n<p>Die Baisermasse d\u00fcnn auf der Teigplatte verstreichen. Daraus nun lustig Sterne ausstechen, auf ein Backblech umsiedeln und ungef\u00e4hr 30 Minuten lang trocknen lassen. Dabei l\u00e4uft der Baiser gerne an den Sternen runter, weswegen ich mich gefragt habe, ob man nicht erst die Sterne ausstechen und dann die Masse darauf verteilen sollte. Aber ich ahne, dass das \u00e4hnlich ausgesehen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nach der Trockenzeit kommt alles in den auf 160\u00b0 C vorgeheizten Ofen, wo es in zehn Minuten zu einem gro\u00dfartigen Geb\u00e4ck wird. Nach dem Backen kann man die olle Baisermasse auch mit einem scharfen Messer prima von den Sternen l\u00f6sen, damit alles h\u00fcbsch ordentlich aussieht. Kann man auch lassen, dann hat man halt mehr Baiser zwischen den Z\u00e4hnen. Auch gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja, Klassiker, ich wei\u00df. Habe ich aber noch nie selbst gebacken, weil ich die gekauften immer so meh fand. Aber das folgende Rezept ist gro\u00dfartig. Ich habe es im wundersch\u00f6nen Magazin Hilda gefunden, das mehrere Kochbloggerinnen gemeinsam erstellt und ins Internet gepackt haben \u2013 f\u00fcr lau. Daf\u00fcr ein dickes Dankesch\u00f6n. 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