{"id":17388,"date":"2012-10-16T10:02:42","date_gmt":"2012-10-16T08:02:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=17388"},"modified":"2012-10-16T10:02:42","modified_gmt":"2012-10-16T08:02:42","slug":"serienstarts-herbst-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=17388","title":{"rendered":"Serienstarts Herbst 2012"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mochte ich gern:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2197797\/\">666 Park Avenue<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Normalerweise bin ich kein Fan von Gruselkram, ich mag&#8217;s nach Feierabend vor dem DVD-Player o. \u00e4. eher kuschelig, harmonisch, die Guten sollen gewinnen und Frauen immer Hauptrollen haben. <em>666<\/em> erf\u00fcllt immerhin eine dieser Bedingungen. Das P\u00e4rchen Jane und Henry (Rachael Taylor\/<em>Grey&#8217;s Anatomy<\/em> und Dave Annable\/<em>Brothers and Sisters<\/em>) bewirbt sich um die Stelle eines <em>building managers<\/em> in der titelgebenden Adresse. Dass mit diesem Haus nicht alles in Ordnung ist, wird noch vor dem Vorspann klar, als wir einen Stargeiger sehen, dessen Finger pl\u00f6tzlich zu bluten beginnen. Anscheinend hat er einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, der will jetzt bezahlt werden und \u2013\u00a0er wohnt in der Park Avenue. Wer in den letzten Jahren nicht unter einen Stein gelebt hat, kennt den Mann auch: Es ist Terry O&#8217;Quinn aus <em>Lost<\/em>, schon mal ein guter Grund einzuschalten. Seine Gattin ist ebenfalls keine Unbekannte, und es ist sch\u00f6n, auch eine schwarze Hauptrolle zu haben, denn ihm zur Seite steht Vanessa Williams (u. a. <em>Desperate Housewives<\/em>). Zur\u00fcck zum arglosen P\u00e4rchen, das gerade unwissend bei Satan unterschreibt: Nicht er, sondern sie bekommt den Job, geht furchtlos in dunkle Ecken, fragt und tut und macht und piepst nicht rum und l\u00e4sst sich retten. Ich wei\u00df noch nicht, wie das Konzept \u201eDeal mit dem Teufel plus Bezahlung\u201c \u00fcber 24 Folgen tr\u00e4gt, aber bis jetzt macht <em>666 Park Avenue<\/em> viel Spa\u00df. Gute Darsteller_innen, sch\u00f6ne Ausstattung, nicht zu viel Grusel f\u00fcr die arme Anke, aber ordentlich Spannung und Mystery.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2193021\/\">Arrow<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Wie aus einem reichen Schn\u00f6sel ein Superheld wird. Stephen Amell darf des \u00d6fteren sein Shirt ausziehen und seine Muskeln zeigen, wenn er Pfeile durch die Gegend schie\u00dft und seinen toten Vater r\u00e4cht. Oder so \u00e4hnlich. Ich kenne die Figur des Arrow nicht, habe mir auch die Wikipedia nicht durchgelesen und gucke einfach mal so, was aus der Serie wird. Sah alles h\u00fcbsch aus, hat mich allerdings emotional noch nicht so richtig erwischt. Momentaner Status: gef\u00e4llt, aber ich wei\u00df nicht warum.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2261391\/\">Chicago Fire<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Das Gegenteil von <em>Arrow<\/em>: gef\u00e4llt, und ich wei\u00df warum. Statt Superhelden sind es hier die \u00fcblichen Helden des Alltags, n\u00e4mlich die Feuerwehrm\u00e4nner (ja, leider keine einzige Frau dabei, was ich extrem anprangere) und die immerhin weibliche Besetzung des Notarztwagens, die sich um Chicago k\u00fcmmern. In der ersten Folge sind schon mehrere Felder aufgebrochen worden, die demn\u00e4chst beackert werden: Drogenprobleme, pers\u00f6nliche Schicksale, Homosexualit\u00e4t, interne Reibereien. Klingt alles noch recht bekannt, so richtig \u00fcberraschend war dann auch nichts, aber mir haben Tonfall und Tempo der Story gut gefallen. Viel weniger Action als ich erwartet habe, mehr ruhigere T\u00f6ne. So darf es gerne weitergehen. Und Jesse \u201eHouse\u201c Williams und Taylor \u201eThe Vampire Diaries\u201c Kinney sind auch nicht zu verachtende Gr\u00fcnde zum Zugucken.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2281375\/\">Nashville<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Connie Britton spielt eine Countrys\u00e4ngerin, die seit Jahrzehnten im Job ist \u2013\u00a0und langsam r\u00fcckt der Nachwuchs in Form von Hayden Panettiere auf, bewaffnet mit Glitzermini und Autotune. Im Moment spielt mir die Serie die beiden noch zu sehr gegeneinander aus, und gerade Haydens Rolle ist pure Zickigkeit, auch wenn da im Hintergrund noch die drogens\u00fcchtige Mama ist, die wahrscheinlich mal wichtig wird. Dann ist da noch ein Singer-Songwriter-Duo und ein sehr guter Freund zum eher erduldeten Ehemann \u2013 also schon genug Personal, das halbwegs interessant ist. Leider erstmal nur halbwegs, aber ich glaube, das k\u00f6nnte noch besser werden. Keine gro\u00dfe Kunst, aber solide gemacht, und man muss auch nicht der Riesencountryfan sein, um die Serie zu gucken. Ich hoffe auf einen Ersatz f\u00fcr <em>Smash<\/em>, das ich anfangs geliebt, aber irgendwann nur noch genervt ertragen habe, als es vom schicken Musical zur schlimmen Soap abglitt. <em>Nashville<\/em> hat nat\u00fcrlich auch Soappotenzial, aber ich w\u00fcnsche mir sehr, dass sie es umschiffen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2300923\/\">Go On<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Matthew Perry kann alles machen, was er will, ich gucke das. Ich trauere wahrscheinlich als einzige noch <em>Mr. Sunshine<\/em> hinterher, wobei das auch an Allison Janney liegen k\u00f6nnte, die ich sehr vermisse. <em>Go On<\/em> hat einen Ausgangspunkt, von dem ich nicht dachte, dass er sitcomtauglich ist, aber nach vier Folgen kann ich sagen, doch, ja, funktioniert. Perry spielt einen Sportreporter, dessen Frau stirbt. Er trauert \u201eunerfolgreich\u201c alleine und schlie\u00dft sich schlie\u00dflich einer Selbsthilfegruppe an. Diese tr\u00e4gt dann auch die ganze Show, weil so viele unterschiedliche Menschen mit seltsamen Problemen zusammenglucken und alle sehr gest\u00f6rt drauf sind. Gleichzeitig hat die Show genug Herz, um nicht zynisch zu werden, und genug \u00c4tzigkeit, um nicht zu memmig zu werden. Da kann noch ne Schippe draufgetan werden, aber bis jetzt gef\u00e4llt mir das alles recht gut.<\/p>\n<p><strong>Kriegt misstrauisch noch eine Chance:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2211129\/\">The Mindy Project<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mindy Kaling kenne ich aus <em>The Office<\/em> und fand es immer sehr schade, dass sie nur eine kleine Nebenrolle hatte. Das \u00e4ndert sich jetzt, denn <em>The Mindy Project<\/em> hat sie als Autorin und Produzentin um sich selbst herumgestrickt. Sie spielt eine Gyn\u00e4kologin in einer Praxis mit lauter m\u00e4nnlichen \u00c4rzten; die anderen M\u00e4dels an Bord scheinen nur am Empfang rumzuh\u00e4ngen, was ich ein bisschen schade finde, aber nun gut. Es geht nicht um weltbewegende Dinge, aber die ersten drei Episoden waren halbwegs unterhaltsam im Spagat zwischen Berufs- und Privatleben \u2013 allerdings eben nur halbwegs. Ich pers\u00f6nlich freue mich trotzdem \u00fcber jede weibliche Hauptrolle, die nicht dem klassischen \u201ewei\u00df und mager\u201c-Hollywood-Ideal entspricht. In diesem Zusammenhang: Man sollte sich nie in die Tiefen der IMDB-Boards begeben, denn dort wird eher selten die Show diskutiert, sondern der UNFASSBAR WALM\u00c4SSIGE BMI von Kaling. War ja klar. (Arschl\u00f6cher.)<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2248977\/\">Partners<\/a><\/strong><\/p>\n<p><em>Partners<\/em> stammt vom gleichen Team, das f\u00fcr <em><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt0157246\/\">Will &#038; Grace<\/a><\/em> verantwortlich war. <em>Will &#038; Grace<\/em> fand ich gro\u00dfartig, und <em>Partners<\/em> hat eine \u00e4hnliche Pr\u00e4misse. Dieses Mal geht es um die Freundschaft zwischen zwei Kerlen, von denen der eine schwul ist. Beide sind verpartnert, und genau wie <em>W&#038;G<\/em> haben wir daher vier Hauptpersonen. Das Bl\u00f6de ist: <em>Partners<\/em> hat l\u00e4ngst nicht das Tempo und die Over-the-top-ness von <em>W&#038;G<\/em>. Und vor allem hat es keinen Sean Hayes, dem man so gut wie jede Unversch\u00e4mtheit abnahm. Sein \u00c4quivalent hier ist Michael Urie, der ab und zu abgleitet in den femininen Klischeeschwulen, aber l\u00e4ngst nicht die Diva ist wie Hayes. Und genau das fehlt mir hier, weil es ihn wenigstens etwas interessanter gemacht h\u00e4tte. Die anderen drei Figuren sind bis jetzt blass bis belanglos, die Scherze waren vor zehn Jahren vielleicht mal lustig, im Pilot habe ich nur einmal gedacht, ach, die Line war jetzt wirklich mal gut, bei der zweiten Folge immerhin ein paar mal \u00f6fter, in der dritten wieder weniger. Aber so ganz will ich mich noch nicht von der Serie verabschieden.<\/p>\n<p><strong>War nicht meins:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2070791\/\">Revolution<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Macher von <em>Lost<\/em> und <em>Supernatural<\/em> haben wahrscheinlich <em><a href=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=2371\">Life After People<\/a><\/em> einmal zu oft gesehen und sich gedacht, he, so eine \u00fcberwachsene Gro\u00dfstadt sieht super aus, lass mal einen halbgaren Plot drumrumstricken. Der sieht dann so aus: Vor 15 Jahren war auf einmal der Strom weg. Nix ging mehr, und so fingen die Menschen wieder an, Schweine zu z\u00fcchten und Gem\u00fcse auszus\u00e4en. Der Lord-of-the-Flies-Moment kommt nat\u00fcrlich auch: Irgendwann etabliert sich das sogenannte Monroe-Regime, das Steuern eintreibt und die Menschen ver\u00e4ngstigt, die so ziemlich ohne jedes Rechtsgef\u00fchl vor sich hinleben. Das ging mir ja schon sehr auf den Zeiger, dass es gerade mal gef\u00fchlt einen Augenblick in der Menschheitsgeschichte dauert, in dem wir angeblich alles vergessen, was wir in 5.000 Jahren Zivilisation kapiert haben, aber nun gut. Was mich auch nervt: Wenn die Menschheit es einmal geschafft hat, Elektrizit\u00e4t hinzukriegen, sollte das doch auch ein zweites Mal zu schaffen sein. Vor allem, weil B\u00fccher, in denen schlaues Zeug drinsteht, ja nicht pl\u00f6tzlich zu Staub zerfallen sind wie Google-Aktien. Das ist dann auch der einzige Plotpoint, der ein bisschen neugierig macht: Angeblich ist der Stromausfall menschengemacht, und genau die Leute, die das wieder ungeschehen machen k\u00f6nnen, sind pl\u00f6tzlich, 15 Jahre sp\u00e4ter, sehr gesucht, weswegen sie sich dauernd gegen Kopfgeldj\u00e4ger und weitere bewaffnete Nervens\u00e4ge durchsetzen m\u00fcssen. Kurz: sehr wenige Charaktere, die mir irgendwas sagen, viel zu viel Gemetzel und keine Ahnung, was das alles soll. Nach zwei Folgen keine Lust mehr.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2246569\/\">Animal Practice<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Pro: Justin Kirk spielt mit.<\/p>\n<p>Contra: Er spielt eine Tierarzt, der zu den Besitzern der Viecher so eklig ist wie Dr. House, was mir bei diesem auch irgendwann sehr stark auf den Zeiger gegangen ist. Und &#8230; ich fasse es kaum, dass ich es schreiben muss: Er hat einen Kollegen namens Dr. Rizzo, der &#8230; das tut wirklich weh &#8230; ein \u00c4ffchen ist. Und genau der hat dann auch die einzigen halbwegs lustigen Aktionen, denn S\u00e4tze kann er ja nicht von sich geben. Das ist schon putzig, wenn er auf einem l\u00e4rmenden kleinen Rettungswagen durch die G\u00e4nge fegt, aber &#8230; \u00e4h &#8230; nein. Nein. Ich habe nicht mal den Piloten zuende sehen wollen. <\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2262383\/\">Vegas<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Wollte ich m\u00f6gen, hat aber nicht mal f\u00fcr den Pilot gereicht. Trotz Setting in den 60er Jahren, trotz Dennis Quaid, Michael Chiklis (<em>The Shield<\/em> ist immer noch eine der besten Cop-Serien der letzten Jahre) und Carrie-Ann \u201eTrinity\u201c Moss. Nach <em>Mad Men<\/em> war es ja klar, dass nach und nach alle Sender die Mottenkiste aufmachen; das hat bei <em>Pan Am<\/em> nicht funktioniert, bei dieser albernen Bunny-Serie erst recht nicht, und bei <em>Vegas<\/em> klappt es auch nicht, weil die Figuren sich auff\u00fchren wie heute, w\u00e4hrend sie in alten Klamotten rumlaufen und in alten Autos fahren. <em>Mad Man<\/em> f\u00fchlt sich stimmig an, <em>Vegas<\/em> wie die Augsburger Puppenkiste.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2177491\/\">Ben and Kate<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Hat eine Pr\u00e4misse, die bei mir \u00fcberhaupt nicht funktioniert: Alleinerziehende, verantwortungsbewusste Mama hat ein altkluges Kind und einen nervigen Bruder, der unerwartet bei ihr aufkreuzt, einzieht und Chaos stiftet. Dazu kommt noch ein Kollege, der in Mama verknallt ist und eine Kollegin mit britischem Akzent, die die lebenserfahrene, zynische Klischee-Schlampe gibt. Die \u00fcblichen k\u00f6rperfeindlichen Scherze gepaart mit der Figur des nicht-erwachsen-werden-wollenden Bruders &#8230; zwei Folgen haben gereicht.<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.imdb.com\/title\/tt2172103\/\">Last Resort<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Die Besatzung eines amerikanischen U-Boots bekommt den Befehl, Pakistan anzugreifen. Sie hinterfragen den Befehl \u2013 und sehen sich pl\u00f6tzlich als Ausgesto\u00dfene der Armee. Sie retten sich auf einen Nato-St\u00fctzpunkt auf einer Insel, wo sich die Figuren in wilde Gruppierungen teilen: Teile der Mannschaft, die die Aktion gerechtfertigt finden, Teile, die anderer Meinung sind, Inselbewohner, die der Mannschaft \u2013 oder Teilen davon \u2013 wohlgesonnen sind, andere, die das nicht sind &#8230; alles etwas wuselig und kreuz und quer, und bei mir bleibt nur das Gef\u00fchl eines Planspiels, aus dem eine Serie geworden ist. Die erste Folge fand ich toll, die zweite nervig, und bei der dritten habe ich ausgeschaltet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mochte ich gern: 666 Park Avenue Normalerweise bin ich kein Fan von Gruselkram, ich mag&#8217;s nach Feierabend vor dem DVD-Player o. \u00e4. eher kuschelig, harmonisch, die Guten sollen gewinnen und Frauen immer Hauptrollen haben. 666 erf\u00fcllt immerhin eine dieser Bedingungen. 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