{"id":17321,"date":"2012-09-23T11:16:04","date_gmt":"2012-09-23T09:16:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=17321"},"modified":"2012-09-23T11:25:39","modified_gmt":"2012-09-23T09:25:39","slug":"tarte-tatin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=17321","title":{"rendered":"Tarte Tatin"},"content":{"rendered":"<p>\u00c4pfel, Zimt, Karamell, M\u00fcrbeteig. Es wird Herbst, ich brauche was Warmes.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/tartetatin3.jpg\" alt=\"\" title=\"tartetatin3\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-17324\" \/><\/p>\n<p>Das Rezept stammt von <a href=\"http:\/\/www.gilttaste.com\/stories\/6062-easier-than-pie-tarte-tatin\">hier<\/a>, wo deutlich mehr Phasenfotos zu sehen sind. Die braucht man aber eigentlich kaum, denn die Tarte ist sehr einfach zu machen. Gibt eigentlich nur einen Moment, der ein bisschen knifflig ist, aber dazu sp\u00e4ter. Erstmal machen wir Teig, der f\u00fcr eine Pfanne mit circa 23 Zentimeter Durchmesser reicht. Ach ja, wir brauchen eine ofenfeste Pfanne. <\/p>\n<p>150 g <strong>Mehl<\/strong> mit<br \/>\n90 g <strong>kalter Butter<\/strong>, in kleinen St\u00fccken,<br \/>\n1 TL <strong>Salz<\/strong>,<br \/>\n1 EL <strong>Zucker<\/strong> und<br \/>\n60 ml <strong>kaltem Wasser<\/strong> <\/p>\n<p>im Zerkleinerer oder mit dem Mixer zu Br\u00f6seln verarbeiten. Diese dann blitzschnell mit k\u00fchlen H\u00e4nden zu einem Teig kneten; nicht zu lange damit aufhalten, denn dann wird alles eine klebrige Masse. Den Teig grob flachpatschen und die Teigscheibe in Klarsichtfolie eingeschlagen im K\u00fchlschrank parken. Den Ofen auf 175\u00b0 vorheizen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/tartetatin1.jpg\" alt=\"\" title=\"tartetatin1\" width=\"500\" height=\"493\" class=\"alignnone size-full wp-image-17322\" \/><\/p>\n<p>6 <strong>s\u00e4uerliche, feste \u00c4pfel<\/strong>, d\u00fcrfen auch mehr sein, sch\u00e4len, vom Kerngeh\u00e4use befreien und vierteln. Die m\u00fcssen weder ins Wasser noch mit Zitronensaft betr\u00e4ufelt werden; selbst wenn sie braun werden \u2013 das merkt man sp\u00e4ter eh nicht mehr. Aber viel Zeit zum Braunwerden haben sie sowieso nicht.<\/p>\n<p>In der Pfanne, die nachher in den Ofen kommt,<br \/>\n90 g <strong>Butter<\/strong> bei mittlerer Hitze schmelzen. Dann<br \/>\n100 g <strong>Zucker<\/strong> (ich habe braunen genommen) dazugeben, alles ein bisschen schwenken,<br \/>\n1 <strong>Zimtstange<\/strong> dazuwerfen und alles k\u00f6cheln lassen, bis es goldbraun ist. Dauert nicht lange. Dann die geviertelten \u00c4pfel dicht an dicht in einem h\u00fcbschen Muster in die Pfanne legen. Vorsicht, hei\u00dfes Butterkaramell. Nicht zu schwungvoll. Die \u00c4pfel in der Sauce circa 15 Minuten vor sich hinkochen lassen. Durch die Hitze werden die Fr\u00fcchte kleiner, daher: Wenn noch \u00c4pfel da sein, einfach sp\u00e4ter dazugeben. (Bei mir sind eindeutig zu wenige Fr\u00fcchte in der Pfanne, aber mehr waren halt nicht da. Immer dieses Spontankochen.)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/tartetatin2.jpg\" alt=\"\" title=\"tartetatin2\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-17323\" \/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die \u00c4pfel kochen, den Teig aus dem K\u00fchlschrank holen, auf Pfannengr\u00f6\u00dfe ausrollen und wieder in den K\u00fchlschrank packen. Nach 15 Minuten die Pfanne vom Feuer nehmen und die Teigdecke auflegen. Das muss nicht h\u00fcbsch sein, denn der Teig landet zuunterst auf dem Teller. Die R\u00e4nder sollten nicht am Pfannenrand hochklettern, es sollte alles m\u00f6glichst eben sein.<\/p>\n<p>Die Pfanne in den vorgeheizten Ofen geben und alles 30 Minuten backen lassen, bis die Kruste goldig ist. Das waren bei mir eher 40 Minuten, weswegen meine Tarte recht dunkel geworden ist. Rausnehmen und dringend zehn Minuten abk\u00fchlen lassen (nicht viel l\u00e4nger, denn dann wird das Karamell fest). Jetzt kommt das einzig Schwierige am Rezept: das Umdrehen der Pfanne. Hier gilt: no fear. Einen Teller auf die Pfanne geben, festdr\u00fccken und alles mit Schwung und ohne zu z\u00f6gern umdrehen. Die Karamellsauce riecht deine Angst und quillt dir sofort entgegen, wenn du Schw\u00e4che zeigst. Sei Ironman! Oder Woman! Und dann sei S\u00fc\u00dfschn\u00e4belchen, entferne die Zimtstange und servier die Tarte noch lauwarm. Vanilleeis passt dazu, muss aber nicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/tartetatin4.jpg\" alt=\"\" title=\"tartetatin4\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-17325\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4pfel, Zimt, Karamell, M\u00fcrbeteig. Es wird Herbst, ich brauche was Warmes. Das Rezept stammt von hier, wo deutlich mehr Phasenfotos zu sehen sind. Die braucht man aber eigentlich kaum, denn die Tarte ist sehr einfach zu machen. Gibt eigentlich nur einen Moment, der ein bisschen knifflig ist, aber dazu sp\u00e4ter. 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