{"id":16496,"date":"2012-06-06T07:35:51","date_gmt":"2012-06-06T05:35:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=16496"},"modified":"2012-06-06T07:35:51","modified_gmt":"2012-06-06T05:35:51","slug":"gebackene-rote-zwiebeln-mit-walnuss-salsa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=16496","title":{"rendered":"Gebackene rote Zwiebeln mit Walnuss-Salsa"},"content":{"rendered":"<p>Der Herr Ottolenghi mal wieder. Seine <em>Guardian<\/em>&#8211;<a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/lifeandstyle\/series\/yotam-ottolenghi-recipes\">Kolumne<\/a> ist nicht mehr nur vegetarisch, aber meist koche ich doch was ohne Fleisch von ihm nach. So wie <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/lifeandstyle\/2012\/may\/25\/baked-onions-chicken-salad-recipes\">dieses Rezept<\/a>, das f\u00fcr vier Leute als Vorspeise gen\u00fcgt. Ich lasse die putzigen Gramm-Angaben f\u00fcr Rucola und Petersilie mal stehen; ich ignoriere die immer und packe mir so viel auf den Teller, wie ich mag.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/rotezwiebelnottolenghi.jpg\" alt=\"\" title=\"rotezwiebelnottolenghi\" width=\"500\" height=\"667\" class=\"alignnone size-full wp-image-16505\" \/><br \/>\n4 mittelgro\u00dfe <strong>rote Zwiebeln<\/strong> sch\u00e4len,  von den Polen befreien (daf\u00fcr gibt&#8217;s bestimmt ein besseres Wort \u2013 ich rede hier von Nord und S\u00fcd und nicht unseren Nachbarn im Osten) und quer in circa zwei Zentimeter dicke Scheiben schneiden. In eine ofenfeste Form umsiedeln, mit<br \/>\n<strong>Oliven\u00f6l<\/strong> betr\u00e4ufeln und mit<br \/>\n<strong>Salz<\/strong> und<br \/>\n<strong>schwarzem Pfeffer<\/strong> ordentlich w\u00fcrzen. Im auf 200\u00b0C vorgeheizten Backofen f\u00fcr circa 20 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Wenn sie das nicht tun, einfach noch mal ein paar Minuten unter den Grill hauen. (Habe ich nicht, weswegen meine Zwiebeln nur rot und nicht gebr\u00e4unt sind.) Ein bisschen abk\u00fchlen lassen. Vulgo: Man m\u00f6chte sich nicht den Mund an gl\u00fchend hei\u00dfen Zwiebeln verbrennen.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit das Salsa zubereiten. Daf\u00fcr<br \/>\n65 g <strong>Waln\u00fcsse<\/strong>, fein gehackt (bei mir eher grob),<br \/>\n1 <strong>rote Chilischote<\/strong>, fein gehackt (bei mir war&#8217;s nur ne halbe),<br \/>\n1 <strong>Knoblauchzehe<\/strong>, fein gehackt,<br \/>\n3 EL <strong>Oliven\u00f6l<\/strong> und<br \/>\n1 EL <strong>Rotweinessig<\/strong><br \/>\nin einer Sch\u00fcssel mischen. Bei Yotam im Rezept waren die Mengenangaben f\u00fcr Essig und \u00d6l genau andersherum, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich drei Essl\u00f6ffel Essig auf einen Essl\u00f6ffel Oliven\u00f6l geben soll.<\/p>\n<p>Zum Servieren<br \/>\n20 g <strong>Rucola<\/strong> mit<br \/>\n15 g <strong>glatter Petersilie<\/strong> und<br \/>\n60 g <strong>Ziegenk\u00e4se<\/strong>, zerbr\u00f6ckelt,<br \/>\nmischen, die Zwiebeln dazugeben und mit der Salsa \u00fcbergie\u00dfen. <\/p>\n<p>Im Bild ist \u00fcbrigens Feta zu sehen, weil Goldfischhirn Gr\u00f6ner den Ziegenk\u00e4se beim Einkaufen vergessen hat. Schmeckt aber trotzdem grandios. Wie immer bei Ottolenghi: viel im Mund, was viel Spa\u00df macht. Warme, mildweiche Zwiebeln, der k\u00fchle K\u00e4se, die knackigen N\u00fcsse, ein winziges bisschen scharf, ein Hauch sauer im Rachen und alles zusammen passt hervorragend. Nach dem ordentlichen Aufschichten f\u00fcrs Foto habe ich \u00fcbrigens alles in einem riesigen Pastateller vermengt. Sieht nicht mehr ganz so h\u00fcsch aus, aber die Zwiebeln fallen auseinander, und man kriegt bei jedem Bissen alles auf die Gabel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Herr Ottolenghi mal wieder. Seine Guardian&#8211;Kolumne ist nicht mehr nur vegetarisch, aber meist koche ich doch was ohne Fleisch von ihm nach. So wie dieses Rezept, das f\u00fcr vier Leute als Vorspeise gen\u00fcgt. Ich lasse die putzigen Gramm-Angaben f\u00fcr Rucola und Petersilie mal stehen; ich ignoriere die immer und packe mir so viel auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-16496","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-weblog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16496","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=16496"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16496\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16511,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/16496\/revisions\/16511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=16496"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=16496"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=16496"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}