{"id":14512,"date":"2011-10-26T07:39:00","date_gmt":"2011-10-26T05:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=14512"},"modified":"2011-10-26T07:58:13","modified_gmt":"2011-10-26T05:58:13","slug":"teh-internets-makes-me-happy-324","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=14512","title":{"rendered":"Teh Internets makes me happy #324"},"content":{"rendered":"<p>Der Oktober war portemonnaietechnisch nicht ganz so der Bringer, weil ich hustend zuhause war anstatt tippend in der Agentur. Deswegen musste ich schweren Herzens den Wien-Urlaub abblasen, der eigentlich im November geplant war. Darin enthalten: ein Besuch der Wiener Staatsoper, <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Katja_Kabanowa\">Katja Kabanowa<\/a><\/em>, mit <a href=\"http:\/\/www.klaus-florian-vogt.de\/\">Schnucki<\/a>. Ich hatte die Karte im Internet erworben und auf \u201eSelbstabholung\u201c geklickt, weswegen ich jetzt bei der Theaterkasse anrufen musste, um ihnen zu sagen, dass ich das wohl nicht tun werde und ob ich irgendwie mein vieles Geld wiederhaben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4hlte und landete in einer Warteschleife. Klassische Musik, dem Gespr\u00e4chspartner angemessen.<\/p>\n<p><em>*didel-didel &#8230; didel-didel &#8230;*<\/em><\/p>\n<p>Ich so: \u201eDas kenn ich. Was ist das blo\u00df?\u201c<\/p>\n<p><em>*didel-didel &#8230; didel-didel &#8230;*<\/em><\/p>\n<p>Ich so: \u201eWozu hab ich Shazam?\u201c<\/p>\n<p>Das Agenturtelefon auf laut gestellt, iPhone gez\u00fcckt, Shazam gestartet &#8230; und nat\u00fcrlich wurde in dem Moment abgehoben. Ich wurde mehrmals verbunden, aber die weiteren Warteschleifen waren musiklos. \u201eBitte warten &#8230; bitte warten &#8230; bitte warten.\u201c<\/p>\n<p>Nachdem ich mein Anliegen abgewickelt hatte, musste ich nat\u00fcrlich \u00fcber mein gro\u00dfes Ungl\u00fcck twittern:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/twitter_staatsoper.jpg\" alt=\"\" title=\"twitter_staatsoper\" width=\"380\" height=\"165\" class=\"alignnone size-full wp-image-14513\" \/><\/p>\n<p>Worauf mir gleich mehrfach Hilfe angeboten wurde. \u00dcber die Idee von <a href=\"http:\/\/www.esskultur.at\/\">Katha<\/a> hat die Kaltmamsell bereits <a href=\"http:\/\/www.vorspeisenplatte.de\/speisen\/2011\/10\/warum-ich-gern-im-internet-daheim-bin.htm\">gebloggt<\/a>, und ich wische mir immer noch ger\u00fchrte Tr\u00e4nchen aus den \u00c4uglein. <\/p>\n<p>Das zweite Hilfsangebot kam von Herrn <a href=\"http:\/\/larsreineke.de\/\">Reineke<\/a>, der mich mit einem kulturbeflissenen Verwandten telefonisch zusammenbringen wollte, dem ich das h\u00e4tte vorsingen k\u00f6nnen. Grandiose Idee, weswegen ich im B\u00fcro mal eben probeweise das Liedchen anstimmte:<\/p>\n<p>Ich so: \u201eLala-lala &#8230; lala-lala &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Woraufhin eine Kollegin den Kopf zur T\u00fcr reinsteckte und mitsang:<\/p>\n<p>\u201eCoppenra-hath u-hund Wiese &#8230; aus der Ti-hief-k\u00fc-h\u00fchltruhe &#8230;\u201c<\/p>\n<p>Ich so: \u201eHA! DANKE!&#8221; Sofort die Tortenfirma gegoogelt, die netterweise auf ihrer <a href=\"http:\/\/www.coppenrath-wiese.de\/erlebniswelt\/hoeren-sehen.php\">Webseite<\/a> verr\u00e4t, welches Liedgut sie f\u00fcr ihre Spots einsetzt: <\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie bekannte Melodie, die Sie aus unserer Werbung kennen, stammt urspr\u00fcnglich aus der Oper <em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/La_Gioconda\">La Gioconda<\/a><\/em> (Tanz der Stunden) von Amilcare Ponchielli.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Und dann hatte <a href=\"https:\/\/twitter.com\/#!\/sowumbaba\">@sowumbaba<\/a> noch einen Tipp: einfach <a href=\"http:\/\/www.musipedia.org\/\">dem Browser was vorsingen<\/a>, das ginge auch. Habe ich allerdings nicht ausprobiert.<\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=o8ToFvV15tc\">Lala-lala &#8230; lala-lala<\/a> &#8230;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Oktober war portemonnaietechnisch nicht ganz so der Bringer, weil ich hustend zuhause war anstatt tippend in der Agentur. Deswegen musste ich schweren Herzens den Wien-Urlaub abblasen, der eigentlich im November geplant war. Darin enthalten: ein Besuch der Wiener Staatsoper, Katja Kabanowa, mit Schnucki. 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