{"id":13464,"date":"2011-07-07T08:44:14","date_gmt":"2011-07-07T06:44:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=13464"},"modified":"2011-07-07T10:55:24","modified_gmt":"2011-07-07T08:55:24","slug":"my-deern-so-far","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=13464","title":{"rendered":"My Deern so far"},"content":{"rendered":"<p>Maike <a href=\"https:\/\/twitter.com\/#!\/ruhepuls\/status\/88196805321437185\">twitterte<\/a> vor ein paar Tagen: \u201ehurra! heute morgen lag die fahne von @ankegroener s buch auf meinem schreibtisch &lt;3\u201c, woraufhin mir schlagartig klar wurde: Maike ist die erste, die das <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Nudeldicke-Deern-Free-your-follow\/dp\/3805250339\/\">Ding<\/a> lesen wird nach mir, meiner Lektorin und der Rowohlt&#8217;schen Pressedame. Und da war auf einmal das Gef\u00fchl da, das ich nur von Blogeintr\u00e4gen kenne, die mir richtig am Herzen liegen, dieses flatterige, uh, hoffentlich gef\u00e4llt&#8217;s ihr.<\/p>\n<p>Es war einmal vor langer, langer Zeit, genauer gesagt im September 2010, ein freundlicher Lektor, der mir eine Mail schrieb, in der er fragte, ob ich vielleicht Zeit f\u00fcr ein kleines Treffen h\u00e4tte. Da ich noch nie mit einem Lektor Kaffee getrunken hatte, sagte ich ja und traf den erw\u00e4hnten Herrn, der noch eine blubberige Dame mitbrachte, zu der ich heute \u201emeine Lektorin\u201c sage. Wir siezten uns beim ersten Treffen noch brav, beim zweiten dann nicht mehr, tranken Kaffee und sprachen \u00fcber B\u00fccher. Vor allem \u00fcber eins, das ich gef\u00e4lligst schreiben sollte. Den ersten thematischen Vorschlag, den sie f\u00fcr mich hatten, m\u00f6chte ich nicht erw\u00e4hnen \u2013 meine Reaktion war ungef\u00e4hr \u201eDen Schei\u00df will ich nicht mal lesen, geschweige denn schreiben\u201c \u2013, den zweiten schon, denn der lautete: Essen. K\u00f6rpergef\u00fchl. Der dicke Hintern, der dir gl\u00fccklich folgt, wenn du den Kopf mal freigekriegt hast vom ganzen Di\u00e4tgequatsche und der WIR WERDEN ALLE STERBEN-Fetthysterie.<\/p>\n<p>Ich stimmte nicht sofort zu, denn ich f\u00fchle mich in meiner kleinen Internetecke ziemlich wohl und wollte gar nicht an die gro\u00dfe \u00d6ffentlichkeit. Deswegen sage ich so gut wie alle Anfragen f\u00fcr Lesungen und Kooperationen und Gastartikel und \u00e4hnlichem ab, weil mir mein Blog reicht. Das ist klein und \u00fcbersichtlich und puschelig, keine_r n\u00f6lt (naja, fast keine_r), ich schreibe vor mich hin, kriege sch\u00f6ne Mails und Buchgeschenke und gut ist. Daher zauderte ich ein bisschen, bis jemand den alles entscheidenden Satz sagte: \u201eAnke! Tu&#8217;s f\u00fcr uns Frauen!\u201c Klingt pathetisch, war aber genau der Tritt, den ich brauchte. Wie sehr, merke ich jeden Tag, wenn ich mit Bekannten oder Kolleginnen \u00fcber das Buch und seinen Inhalt spreche. Ich kenne keine, und ich meine wirklich: keine Frau, die sich vor den Spiegel stellt und sagt: \u201eJepp. Alles super. Nix \u00e4ndern.\u201c Und ich kenne kaum eine Frau, die einfach isst. Einfach so, ohne \u201eDarf ich das? Muss ich danach ne Stunde auf den Stepper? Kann ich fr\u00fchst\u00fccken, wenn ich heute abend zwei Bier trinken will? Komme ich in die H\u00f6lle, wenn ich an Snickers denke? Ich sollte mal wieder Sport machen. Ich sollte fettfreie Jogurts kaufen. Ich sollte, ich m\u00fcsste, ich darf nicht.\u201c Fuck that.<\/p>\n<p>Also sagte ich m\u00fcndlich zu, Lektor-Girl und ich stie\u00dfen mit Sekt an und ich fragte, wann der Abgabetermin sei. Was man halt so fragt als professionell Schreibende \u2013 immer erstmal abchecken, wie viel Zeit man hat. Antwort: \u201eKannst du dir aussuchen. Kann ein Jahr dauern. F\u00fcrs Weihnachtsgesch\u00e4ft w\u00e4re Abgabe Ende Juni, f\u00fcr die Buchmesse Ende April.\u201c Und ich Hirn so (wir sind im Dezember): \u201eApril? Das ist ja total entspannt. Nehm ich.\u201c<\/p>\n<p>Wenn Petrus mich irgendwann fragen wird, was ich in meinem Leben bereue, dann w\u00e4re das: in der Jugend geglaubt zu haben, ich sei fett, h\u00e4sslich und m\u00fcsse abnehmen \u2013 meinen ersten Freund betrogen zu haben \u2013 die Bemerkung \u201eApril? Das ist ja total entspannt. Nehm ich.\u201c<\/p>\n<p>Ich handelte mit meinem damaligen Arbeitgeber den Deal aus, nur vormittags arbeiten zu m\u00fcssen, damit ich nachmittags schreiben konnte. Klang total super, den halben Dezember verdaddelte ich nat\u00fcrlich mit Rumlungern ab 14 Uhr und entspannt kochen, ist ja auch bald Weihnachten, keinen Stress hier, wir haben ja EWIG ZEIT, aber im Januar fing ich an, die ganzen schlauen B\u00fccher, die ich mir zu meinen eigenen Bauchgef\u00fchlen und Erfahrungen gekauft hatte, auch mal zu lesen. Und ich dachte \u00fcber Themenaufteilung nach.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110108_themensammlung.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110108_themensammlung\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13467\" \/><\/p>\n<p>Die Blogeintr\u00e4ge zum Thema \u201eEssen, Foodcoaching, K\u00f6rperakzeptanz\u201c nutzte ich als Grundger\u00fcst (das war superschlau, denn so hatte ich schon mal knapp 60 Seiten der vertraglich vereinbarten 224 fertig). An diese Blogeintr\u00e4ge dockte ich Themen an, schrieb Stichworte auf Zettel und Karteikarten und klebte Post-Its in B\u00fccher. Je mehr ich las, desto mehr Stichworte schrieb ich auf Zettel und Karteikarten, sortierte irgendwann mal meine Sammlung, tippte diese brav ab und teilte sie in einzelne Kapitel ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110118_kapitel.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110118_kapitel\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13468\" \/><\/p>\n<p>Damit fuhr ich zum ersten Mal nach Reinbek, war angemessen davon beeindruckt, dass in der Eingangshalle von Rowohlt die B\u00fccher von Herrn Lobo und Herrn Buddenbohm standen (neben vielen anderen) und legte die Kapitel\u00fcbersicht Lektor-Girl vor. Au\u00dferdem hatte ich schon ein Vorwort geschrieben. Das mache ich bei so ziemlich allem L\u00e4ngeren: Ich fange brav vorne an, um mich in irgendeine Tonalit\u00e4t reinzuschreiben und gucke dann, wo mich das hinf\u00fchrt. Das Vorwort war dann auch das Kapitel, an dem ich am wenigsten rumgedoktert habe; das war im Januar gut, und das war auch im April noch gut. Und weil es das erste war, mit dem Lektor-Girl innerhalb des Verlages f\u00fcr mich und die <em>Deern<\/em> Werbung machen konnte, ist das auch der Schnipsel, der jetzt bei Amazon steht, in der Wunderlich-Verlagsvorschau und \u00fcberhaupt \u00fcberall, wo es um mein Buch geht.<\/p>\n<p>Das Schreiben, dachte ich, sei nicht gro\u00dfartig anders als wenn ich Autokataloge texte: Ich suche alles an Informationen zusammen, was ich finden kann, bringe sie in eine sinnvolle Reihenfolge, gebe einen Schuss Anke dazu und fertig ist das Buch. <\/p>\n<p>Dachte ich. (*hau auf Hinterkopf*)<\/p>\n<p>Denn nat\u00fcrlich bekam ich ab Januar lustig Autokataloge und Buchthemen im Kopf durcheinander. Ich sa\u00df in der Agentur und dachte an Biomilch, ich sa\u00df zuhause und dachte an Getriebevariationen. Ich ging in die Agentur und \u00fcberlegte, ob ich \u00fcber Fleischkonsum schreiben sollte, ich ging nach Hause und hatte die Meetings im Kopf, die hinter mir lagen. Ich wachte nachts um 2 auf, weil ich an Magenverkleinerungen dachte und zwei Stunden sp\u00e4ter nochmal, weil ich an V8-Motoren dachte. Neben meinem Bett lagen Karteikarten, in meinem Rucksack waren welche, auf dem Sofa sowieso, im Bus las ich immer mit gez\u00fccktem Bleistift, \u00fcbertrug abends die unterstrichenen Zeilen auf Karteikarten, sortierte die mit denen, die ich nachts vollgeschrieben hatte und wurde immer m\u00fcder, gereizter und \u00fcberarbeiteter. <\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fand ich den Rhythmus  \u201eMontag bis Freitag schreibe ich nur \u00fcber Autos\u201c plus \u201eAm Wochenende schreibe ich mein Buch und den Rest der Woche lese ich viele, viele, viele B\u00fccher von anderen zum Thema\u201c. Wobei ich hier schnell merkte: Wenn man ein gutes Buch zum Thema gefunden hat (bzw. zu den drei, vier, f\u00fcnfzehn Themen, die ich im Buch anspreche), findet man im Anhang gleich noch zehn weitere, die man auch lesen k\u00f6nnte. Was mich am meisten \u00e4rgert an meiner selbstgew\u00e4hlten Deadline: Ich h\u00e4tte noch so &#8230; viel &#8230;lesen k\u00f6nnen. Wobei Lektor-Girl (wahrscheinlich zu Recht) meint: \u201eMan kann IMMER mehr lesen. Das passt schon.\u201c (Trotzdem!)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110313_working.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110313_working\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13469\" \/><\/p>\n<p>Das klang im Blog schon mal an, und ich sage das gerne nochmal: Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so richtig urlaubsreif gef\u00fchlt. Ende April war ich soweit, dass ich drei Wochen einfach nur noch schlafen wollte. So schlau war ich immerhin, dass ich Anfang Mai Pause machte, erstmal zwei Wochen rumlag und dann ein paar wundervolle Tage in Rom verbrachte. Ich bin immer noch \u00fcberrascht davon, wie n\u00f6tig das war \u2013 und wie sehr diese Tage noch in mir nachhallen. Ich sitze seit f\u00fcnf Wochen wieder in der Agentur, und obwohl ich nat\u00fcrlich auch genervte Minuten und Stunden habe, ist das Grundgef\u00fchl immer noch ein halbwegs entspanntes. Wie ich schon in einem der Rom-Eintr\u00e4ge schrieb: Alles, was du machst, wirkt ziemlich banal, wenn du die Sixtinische Kapelle und die Raffael&#8217;schen Stanzen gesehen hast. <\/p>\n<p>Was nicht hei\u00dft, dass mir mein Buch inzwischen egal war. Denn nach der Abgabe \u2013 hier zwei kleine Impressionen von den Momenten, bevor ich die Mail mit dem Word-Dokument als Anhang losschickte:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110422_letzterausdruck.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110422_letzterausdruck\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13470\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110428_abgabewein.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110428_abgabewein\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13471\" \/><\/p>\n<p>\u2013 kam ja das bange Warten auf das Feeback. Kapiert man das alles, was ich so schreibe? Bringt einen das irgendwie weiter? Nervt das, dass ich mich um geschlechtergerechte Sprache bem\u00fcht habe, also dass ich nicht nur von \u201e\u00c4rzten\u201c spreche, sondern immer von \u201e\u00c4rzten und \u00c4rztinnen\u201c? (Laut Lektor-Girl nervt das \u00fcberhaupt nicht \u2013 es f\u00e4llt nicht mal auf. SAG ICH DOCH.)<\/p>\n<p>Das Feedback war klasse, die Korrekturen absolut im Rahmen und dazu auch noch lehrreich: Ich wei\u00df jetzt, dass ich im Blog gerne im Perfekt plaudere, weil ich auch im Perfekt spreche (und schon der alte Lessing wusste: Schreib wie du sprichst), und im Blog ist das auch okay, aber gedruckt nervt das irgendwann ziemlich, wenn man auf einer Seite zwanzigmal \u201ehabe\u201c lesen muss. Die meisten Korrekturen waren also \u201eaus Perfekt Imperfekt\u201c machen, die zweitmeisten: \u201eWenn du aus englischen B\u00fcchern zitierst und das leser_innenfreundlich \u00fcbersetzt, darfst du das Original gerne weglassen.\u201c (Nebenbei: Nein, ich habe im Buch nicht die Gender Gap verwendet. Ja, ich wei\u00df, dass ich gerade Perfekt genutzt habe. Enteenteente.)<\/p>\n<p>Ich drehte also noch ein winzige Korrekturschleife, schickte das Ding wieder zur\u00fcck und wartete auf den Umbruch. Das ist die Druckfassung bzw. die Druckfahne, die jetzt schon rausgeht, obwohl das Buch erst Mitte September erscheint. Im Umbruch durfte ich auch nochmal mit rot rummalen, was sich aber in Grenzen hielt. Ich fand wieder Rechtschreibfehler, was ich wirklich nicht mehr glauben wollte, weil ich jedes Kapitel bis dahin gesch\u00e4tzt f\u00fcnfzig- bis achtzigmal gelesen hatte. Lektor-Girl: \u201eMan findet immer noch Fehler, und auch im gedruckten Buch wird garantiert einer sein.\u201c Was mich ja jetzt schon wahnsinnig macht. Andererseits habe ich auch in \u201eAuf der Suche nach der verlorenen Zeit\u201c Fehler gefunden, und den Text sollten inzwischen schon ein paar Menschen gegengelesen haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/deern_110622_umbruch.jpg\" alt=\"\" title=\"deern_110622_umbruch\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-13472\" \/><\/p>\n<p>Jetzt wei\u00df ich also, in welcher Typo mein Buch gesetzt wird (I like), dass es Guillemets als Anf\u00fchrungszeichen hat (I like) und dass die einzige Baustelle jetzt nur noch das Cover ist. Denn das Ding, das \u00fcberall zu sehen ist, ist eine vorl\u00e4ufige Fassung und ich bin alles andere als einverstanden mit ihr. Falls sich das nicht mehr \u00e4ndert, dann hier f\u00fcrs Protokoll: Die Dame auf dem Fettwegrubbelger\u00e4t SOLL NICHT GUCKEN, ALS OB SIE DAS TOLL FINDET. Tut sie aber (noch?). Bitte kaufen Sie mein Buch trotzdem, es stehen wirklich sch\u00f6ne Sachen drin.<\/p>\n<p>Glaube ich jedenfalls. Wei\u00df ich aber nicht, denn wie da ganz weit oben angesprochen: Im Prinzip haben das erst drei Menschen gelesen. Nicht mal dem Kerl habe ich es gezeigt, und ich wei\u00df \u00fcberhaupt nicht mehr, warum nicht. Ich bin wirklich einfach nicht auf die Idee gekommen, es mal irgendwen lesen zu lassen. Daher kann ich jetzt nur hoffen, dass die positive Meinung von drei total voreingenommenen Frauen (Autorin, Lektorin, Pressetante, die es an Redaktionen verkaufen soll) halbwegs objektiv ist.<\/p>\n<p>Ich nehme an, das werde ich im September erfahren, wenn die ersten Rezensionen auflaufen. <\/p>\n<p>Dann macht mal. Ich HABE fertig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maike twitterte vor ein paar Tagen: \u201ehurra! heute morgen lag die fahne von @ankegroener s buch auf meinem schreibtisch &lt;3\u201c, woraufhin mir schlagartig klar wurde: Maike ist die erste, die das Ding lesen wird nach mir, meiner Lektorin und der Rowohlt&#8217;schen Pressedame. 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