{"id":12746,"date":"2011-04-13T09:31:02","date_gmt":"2011-04-13T07:31:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ankegroener.de\/?p=12746"},"modified":"2011-04-13T10:38:43","modified_gmt":"2011-04-13T08:38:43","slug":"reinstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ankegroener.de\/blog\/?p=12746","title":{"rendered":"reinstoff"},"content":{"rendered":"<p>Kinnings. Ich hab ja keine Ahnung. Ich war noch nie in einem Sternerestaurant, und ich backe doch blo\u00df Bienenstich und mach Gnocchi und mir fehlen die ganzen schicken Koch- und Fressvokabeln, die einem richtig guten Restaurant w\u00fcrdig sind. Aber. Meine G\u00fcte, habe ich gestern fantastisch gegessen. <\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/www.reinstoff.eu\/Restaurant_reinstoff_Berlin_Start.html\">reinstoff<\/a> in Berlin-Mitte besitzt einen Michelin-Stern, ist schlicht-geschmackvoll eingerichtet und \u00fcberraschend leise, obwohl die Tische recht nah beieinander stehen. <\/p>\n<p>Ich war ein bisschen nerv\u00f6s \u2013 \u201eDie kleine Anke traut sich zum ersten Mal in ein Sternerestaurant\u201c und hatte Flashbacks zu Julia Roberts \u201ePretty Woman\u201c, wo sie Schnecken durch den ganzen Laden wirft \u2013, aber das war alles v\u00f6llig unbegr\u00fcndet. Das Personal fand ich extrem aufmerksam, sehr h\u00f6flich und nie \u00fcberkandidelt-doof, sondern stets bem\u00fcht, uns zu erz\u00e4hlen, was wir da gerade vor uns haben. Gerade die Weinbeschreibungen fand ich sehr hilfreich, denn sie gingen \u00fcber das \u00fcbliche Gerede von \u201efruchtigen Noten und Schiefer\u201c hinaus; stattdessen wurde uns etwas \u00fcber das jeweilige Weingut erz\u00e4hlt und in welchem Holz der Wein gelegen hat. Nicht dass ich damit irgendetwas h\u00e4tte anfangen k\u00f6nnen, weil mir einfach die Vergleiche fehlen, aber ein paar Dinge sind doch h\u00e4ngengeblieben und helfen mir vielleicht beim n\u00e4chsten Besuch. Und nebenbei h\u00e4tte ich in allen Weinen, die wir bekommen haben, baden wollen.<\/p>\n<p>Frau <a href=\"http:\/\/modeste.twoday.net\/\">Modeste<\/a> versp\u00e4tete sich etwas, daher gab es f\u00fcr Frau <a href=\"http:\/\/offensichtlich.wordpress.com\/\">Elise<\/a>, Herrn <a href=\"http:\/\/www.indiskretionehrensache.de\/\">Kn\u00fcwer<\/a> und mich erstmal ein paar Kleinigkeiten in dreifacher Ausf\u00fchrung, w\u00e4hrend wir beim Nachtisch dann jeweils alles vierfach vor uns hatten. Der Beginn war: Ricotta und Mar\u00e4nenkaviar; Erdnussflip, Cornichon und Dukka; Entenleber und Vogelmiere; Wachtelei mit Paprikaschaum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_vorspeise.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_vorspeise\" width=\"380\" height=\"460\" class=\"alignnone size-full wp-image-12756\" \/><\/p>\n<p>Wobei der k\u00fchle Ricotta in einem knusprigen H\u00f6rnchen eingeh\u00fcllt war und der Kaviar einen frischen Tupfer gesetzt hat. Der Erdnussflip knirschte feinw\u00fcrzig vor sich hin und war frisch statt funnyfrisch. Die milde Entenleber war eingeh\u00fcllt in geeiste Vogelmiere, was zusammen einen fast s\u00fc\u00dflichen Geschmack ergab, und das Wachtelei war &#8230; ein leckeres Wachtelei mit Paprikageblubber, aber, wenn ich es richtig geschmeckt habe, winzigsten Speckw\u00fcrfeln oder salzarmen Salzkristallen, keine Ahnung, auf jeden Fall war irgendwas dabei, was das ganze noch gut gew\u00fcrzt hat.<\/p>\n<p>Vom 8-G\u00e4nge-Men\u00fc haben wir uns sechs schmecken lassen, Thomas und ich haben uns dazu die Weinreise geg\u00f6nnt, was bedeutet, dass wir zu jedem Gang den passenden Wein bekommen haben. Ich h\u00e4tte gerne eine_n Sommelier_e als Freund_in, der oder die mir zu jedem M\u00fcsli und zu jedem K\u00e4sebrot und zu jedem St\u00fcck Marmorkuchen einen Wein empfiehlt. Das Essen alleine war schon wundervoll, aber der Wein dazu hat allem eine weitere Ebene verliehen, die ich jetzt bitte gerne bei allem h\u00e4tte. Ich nehme Bewerbungen entgegen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_buttermilch.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_buttermilch\" width=\"380\" height=\"401\" class=\"alignnone size-full wp-image-12747\" \/><\/p>\n<p>Der Gru\u00df aus der K\u00fcche: Buttermilchk\u00fcrbis mit S\u00fc\u00dfkartoffelknusperkram und Roter Bete, die anscheinend luftgetrocknet wurde, so hauchd\u00fcnn war sie \u2013 und so hauchzart-dunkelerdig hat sie \u00fcber der milds\u00e4uerlichen K\u00fcrbisbuttermilchmousse gelegen. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_salat.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_salat\" width=\"380\" height=\"509\" class=\"alignnone size-full wp-image-12754\" \/><\/p>\n<p>Ich habe mir die Auster und den Hummer erspart und stattdessen den Salat genommen. Thomas noch so: \u201eSalat braucht keiner\u201c, aber als er kam, war ich sehr dankbar, keine Auster essen zu m\u00fcssen (die aber auch sehr gut aussah). Der Salat bestand aus den leckersten Kartoffeln, die ich je gegessen habe: Au\u00dfen ein ganz winziges bisschen knusprig, innen butterweich. Dazu Pe\u0301rigord-Tru\u0308ffel, die allem einen extrem leichten Hauch von Waldboden verliehen habe, und Kr\u00e4uter, die ich nicht identifizieren konnte, die aber alle einen ganz eigenen Geschmack hatten \u2013 und alles zusammen war ein Traum. Dazu gab&#8217;s einen deutschen Wei\u00dfwein, den ich nat\u00fcrlich vergessen habe. Der war gut, aber von allen Weinen der \u201eeinfachste\u201c. Recht geradeaus, ein bisschen S\u00e4ure, kaum Frucht. Nettes Schl\u00fcckchen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_pastete.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_pastete\" width=\"380\" height=\"443\" class=\"alignnone size-full wp-image-12750\" \/><\/p>\n<p>Ga\u0308nseleber, Pilze und Birkenwasser. Das Birkenwasser gab&#8217;s nicht nur als Sorbet auf dem Teller, sondern auch im Glas dazu \u2013 schmeckt ein bisschen wie abgestandenes Vittel. Als Sorbet mit der weichen G\u00e4nseleber und den bissfesten Pilzchen war es aber gro\u00dfartig. Ich \u00e4rgere mich etwas \u00fcber die Bildperspektive, denn die Pastete war so schick aufgeschichtet wie eine Skischanze, und das kann man hier \u00fcberhaupt nicht erkennen. Das Gr\u00fcnzeug hat allem eine gewisse Frische verliehen \u2013 aber der Kracher war die Weinbegleitung. Es gab einen Gew\u00fcrztraminer, der schon meine Nase v\u00f6llig \u00fcberzeugt hat mit seiner Dichte und Gr\u00f6\u00dfe und Lieblichkeit, ohne s\u00fc\u00df und klebrig zu sein. Viel K\u00f6rper, ganz gro\u00df im Mund, aber ohne den Hammer, der den Kopf kleinkl\u00f6ppelt und beim ersten Schluck daran denken l\u00e4sst, dass man den Wein morgen ganz sicher bereut. Erster Vorsatz: mehr Gew\u00fcrztraminer trinken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_rotbarbe.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_rotbarbe\" width=\"380\" height=\"346\" class=\"alignnone size-full wp-image-12753\" \/><\/p>\n<p>Mein Lieblingsgang: Rotbarbe, Schweineba\u0308ckchen und Ratatouille. Wobei ich bisher unter \u201eRatatouille\u201c einen Berg an Gem\u00fcse verstanden habe und nicht diese scheinbar mit dem Skalpell zerteilten Miniw\u00fcrfelchen, die ich kaum essen wollte, so m\u00fchevoll hergestellt sahen sie aus. Die Kombination aus Fisch und Fleisch fand ich unsagbar lecker, und ich habe noch nie so knusprigen Fisch gegessen. Man konnte mit dem Messer behutsam die Haut zerknacken, und darunter flo\u00df wei\u00dfweicher Fisch auf die Gabel. Der Wein dazu war ein spanischer Wei\u00dfer, dessen Traube ich leider, leider vergessen habe. Ganz viel Banane und Mango und ein bisschen Ananaseis, aber nicht s\u00fc\u00df, sondern kernig. Wie eine Lush-Filiale f\u00fcr Holzf\u00e4ller.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_sorbet.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_sorbet\" width=\"380\" height=\"375\" class=\"alignnone size-full wp-image-12755\" \/><\/p>\n<p>Ein bisschen was zum Magenaufr\u00e4umen: Zitrusfru\u0308chte und -sorbet, Heavy-Water-Wodka. Jo. Wie der Name schon sagt. Zitronensorbet und St\u00f6ffchen. War okay, aber bei dem Gang dachte ich, h\u00e4ttste man die Austern genommen und den Gang weggelassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_fleisch.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_fleisch\" width=\"380\" height=\"424\" class=\"alignnone size-full wp-image-12749\" \/><\/p>\n<p>Auch hier nervt die Perspektive etwas, denn das ganze sah wesentlich aufger\u00e4umter aus als hier. Das mild-w\u00fcrzige Hochrippenstu\u0308ck vom Bremer Rind fand seinen knackigen Gegenspieler in den Linsensprossen, deren Rohheit mir sehr gut gefallen hat. Ich wei\u00df schon gar nicht mehr, was der Rest war: extrem leckeres Gem\u00fcse. Und auch wenn Thomas meinte, ich solle nie das Wort \u201eTextur\u201c verwenden, weil <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dollase\">Dollase<\/a> das dauernd sage (wobei <a href=\"http:\/\/floriansiepert.com\/\">Florian<\/a> meint, Dollase sage dauernd \u201eAromaakkorde\u201c) \u2013\u00a0hier passt es, weil hier eben alles zusammenkam: Festes, eher Weiches, au\u00dfen knusprig, innen zart, alles bunt, alles toll, alles durcheinander und doch oh so passend. Und dazu einen spanischen Rotwein, der anscheinend gar nicht wei\u00df, was Tannin ist, aber die gleiche W\u00fcrde und Erhabenheit mitgebracht hat wie die ollen, staubigen Franzosen. Ich habe mir Tempranillo gemerkt, den ich sonst eher mit gelangweilten Schwarzkirschen verbinde, aber hier hatte ich dunkle Beeren in der Nase und im Mund die gesamte spanische Hochebene und ein bisschen Stierblut mit Schokoladenholzsplittern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_pure_caraibe.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_pure_caraibe\" width=\"380\" height=\"360\" class=\"alignnone size-full wp-image-12751\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_pure_caraibe2.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_pure_caraibe2\" width=\"380\" height=\"326\" class=\"alignnone size-full wp-image-12752\" \/><\/p>\n<p>Der Nachtisch in zwei Teilen: Pure Carai\u0308be, Kirschblu\u0308te, Reis, Tee und Tonkabohne. Ich habe keine Worte mehr, ich war wirklich irgendwann \u00fcberfordert von den ganzen hingezauberten K\u00f6stlichkeiten. S\u00fc\u00df, fein, mild, nicht zu s\u00fc\u00df, nicht zu fein, nicht zu mild. Und dazu den ersten Portwein, den ich getrunken habe. Zweiter Vorsatz: mehr Portwein trinken. Den kippe ich mir jetzt in Quarkspeisen und Milchreis und strecke den Agenturkaffee damit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.ankegroener.de\/razza\/..\/Bilder\/reinstoff_dessert.jpg\" alt=\"\" title=\"reinstoff_dessert\" width=\"380\" height=\"326\" class=\"alignnone size-full wp-image-12748\" \/><\/p>\n<p>In vierfacher Ausf\u00fchrung von links nach rechts: Schokolade, Parmesan und Rosmarin; Walnuss-Eiskonfekt; Kaffeebrause; gelbe Bete und Pistazie. Ich wei\u00df nichts mehr, ich habe nur noch selig-dumm gel\u00e4chelt und wollte den K\u00f6ch_innen die F\u00fc\u00dfe k\u00fcssen. Einen Espresso noch, den letzten Rest Port, ein Schluck Wasser, mit dankbarem Herzen 93 Euro f\u00fcrs Essen und 55 f\u00fcr die Weine bezahlt und das Gef\u00fchl gehabt, das h\u00e4tte auch das Doppelte kosten k\u00f6nnen und es w\u00e4re okay gewesen.<\/p>\n<p>Ich habe fr\u00fcher in meiner grenzenlosen Ignoranz immer gedacht, das ist doch alles Schischi, das braucht kein Mensch, ne gute Linsensuppe tut&#8217;s doch auch. Ja, Linsensuppe ist toll, aber geeiste Vogelmiere ist auf einer anderen Ebene toll. Um mal wieder auf den Herrn Dollase zur\u00fcckzukommen, dessen <em>Geschmacksschule<\/em> gerade zuhause auf dem Sofa liegt und auf mein Durcharbeiten wartet: Der Mann meint auch, man k\u00f6nne seine Sinne schulen. Ich hab halt mit Industriepizza angefangen, dann die Linsensuppe gekocht, und inzwischen hat sich bei mir der kleine Ehrgeiz eingenistet, die zehn Gurkenscheiben abends f\u00fcrs Sandwich m\u00f6glichst in der gleichen Dicke abzuschneiden, auch wenn&#8217;s eigentlich egal ist. Ich versuche, anders an Essen heranzugehen als noch vor einem halben Jahr, wo ich froh war, wenn die Gnocchi einfach geschmeckt haben. Heute will ich, dass sie auch noch gut aussehen. Und ich will eine Begleitung dazu haben, die das ganze \u00fcber ein Alltagsgericht heraushebt. Und ich will den passenden Wein. <\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich waren das gestern recht \u00fcbersichtliche Portionen, aber sechs davon hintereinander haben absolut satt gemacht. Und wie gesagt, ich war irgendwann wirklich \u00fcberfordert von noch mehr und noch feiner und noch raffinierter. Das ist sicherlich auch \u00dcbungssache, wie ich anfangs bei meinen naiven Kochversuchen auch \u00fcberfordert war von neuen Gew\u00fcrzen und Aromen. Und jetzt taste ich mich eben an die so verballhornten Texturen und Akkorde heran. F\u00fcr mich ist das alles noch \u00e4u\u00dferst spannendes Neuland, und ich kann es kaum erwarten, wieder essen zu gehen. Und wieder zu staunen. Und aufs tiefste dankbar zu sein, dass ich mir so etwas Wundersch\u00f6nes leisten kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kinnings. Ich hab ja keine Ahnung. Ich war noch nie in einem Sternerestaurant, und ich backe doch blo\u00df Bienenstich und mach Gnocchi und mir fehlen die ganzen schicken Koch- und Fressvokabeln, die einem richtig guten Restaurant w\u00fcrdig sind. Aber. Meine G\u00fcte, habe ich gestern fantastisch gegessen. 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