Ich hätte da mal eine Bitte:

In vier Wochen, genauer gesagt, am 10. Dezember, werde ich auf einer Bühne sitzen. Noch genauer gesagt, auf der kleinen Bühne des Toten Salons zwischen den geschätzten Herren Richard Christian Kähler und Gerhard Henschel. Dummerweise werde ich da nicht nur sitzen dürfen, sondern es wird von mir erwartet, etwas vorzulesen. Ich weiß zwar schon genau, welches Mützchen ich aufsetze und welches Shirt ich trage (über sowas kann man sich ja gar nicht früh genug Gedanken machen), aber ich weiß leider noch überhaupt nicht, was ich lesen werde.

Und da kommen dann Sie, verehrte Leserinnen und Leser, liebe Neger, zum Einsatz. Was hätten Sie denn gerne mal aus meinem Weblog vorgelesen bekommen? Die Texte, die mir sofort einfallen, weil sie mir sehr am Herzen liegen, sind viel zu schwermütig für einen entspannten Abend mit Wein und Kippe und guter Laune.

Leider kann ich selber nie so recht sagen, wann ein Text von mir puppenlustig und wann eher so reichtfürnmüdeslächeln ist. Würden Sie mir daher bitte verraten, was Sie persönlich amüsiert hat? Bitte per Mail (und am liebsten mit Link, Sie kennen mein Blog ja eh besser als ich) an mail ‘schlumpf’ ankegroener ‘schlumpf’ de. Die schönsten Begründungen kriegen am 10. natürlich ein Bier ausgegeben.

Vielen Dank – und wir sehen uns hoffentlich im Fleetstreet Theater.