White Noise

Belangloser Thriller-Versuch, der mit überlauten Soundeffekten die Gänsehaut erzeugen will, die er mit der „Story“ nicht hinkriegt. Da ich sowas überhaupt nicht leiden kann, hab ich White Noise (White Noise – Schreie aus dem Jenseits) ohne Ton und mit Untertiteln und teilweise im Schnelldurchlauf geguckt. Hat gereicht, um mitzukriegen, dass Michael Keaton Nachrichten von seiner toten Ehefrau kriegt, die ihm mitteilt, wer demnächst das Zeitliche segnet und so grob, wie er diese Todgeweihten retten kann. Irgendwelche Geister huschen durchs Bild, gemeine Leichen schreien unmotiviert in der Gegend rum, und irgendwann hab ich nebenbei Zeitung gelesen, weil das alles so langweilig war.

5 Antworten:

  1. Also ich fan den ganz nett :)

  2. hi

    dann sollten Sie sich diesen Streifen richtig anschauen.
    Filme sind eine Art Kunstwerk und wenn man schon mit Ihrer Einstellung dran geht, kann direkt auf den Streifen verzichten

    gruß

  3. Jajaja. (Zzzzz.)

  4. Oh, mein Gott, da fehlt bei meinem Kommentar rin Buchstabe!
    Also hier nochmal: d

  5. @anke
    sehe ich auch so gääähn.
    Aber abgesehen davon ist der Film so bescheuert aufgelöst.
    die ganze Zeit sind die bösen Geister über geheimnisvollen Empfang zu sehen, dann haben sie sich zuviel beobachtet gefühlt und verkloppen ihn. Wirklich Gähnn. Aus der Sicht der 3 bösen Geister hat doch der Spanner nichts anderes verdient…