On the set of The Misfits, Magnum-Fotografien.

(via Exclamation Mark)

Mein Leben im Infinitiv

Sich ersthaft für eine Gasthörerschaft an der Uni interessieren. * Viel lieber „Wehmutstropfen“ als „Wermutstropfen“ sagen. * Eine durchsichtige Schiene für den Unterkiefer bekommen und deswegen jetzt lispelnd „Gute Nacht, Szatsz“ artikulieren. * Über Rechtschreibfehler im Firmenschild eines Bestatters schaudern. „Wenn nicht mal die … alles geht vor die Hunde … schlimmschlimmschlimm.“ Überlegen, sich ein Kissen anzuschaffen, das man auf die Fensterbank legt, während man Parksünder aufschreibt und CDU wählt. * Sich fragen, warum wieder alle Agenturen auf einmal was von einem wollen und ob es einen Texterzyklus gibt, nach dem immer alle gleichzeitig kündigen. * Bewusst drei Haltestellen weiterfahren, weil man mit Harry Potter in irgendwelche pensieves guckt. * Mit dem neuen Textpraktikanten darüber diskutieren, ob „Wohlwollen“ ein altmodisch-doofes oder altmodisch-schönes Wort ist. Ihm kurz darauf eine Copy zurückgeben mit der Bemerkung „Klingt wie Hustensaft.“ * Sternchen mögen. * (Ach, komm:) ***

Superchicks and Superdudes

Tanya Gold vom Guardian begibt sich auf die Suche nach einer Superheldin, scheitert – und verreißt gleich vier Filme in einem Artikel, darunter Catwoman und Elektra. Großes Kino: I need a heroine.

Lara (Croft) drives a motorbike along the Great Wall of China and sky-dives off a bank, but just as I am beginning to relax, The Message pops up. “Do you ever do anything the easy way?” asks her colleague. “You’re afraid of letting anyone in,” says her lover, who is the sort of man deaf-blind women pick up in Soho after a crack binge. Lara shoots him, snivels and strikes the noble superheroine-in-solitude pose. Do you understand, ladies? Superwoman can’t have a super relationship or super contentment and the pay-off for her super gift is isolation, loneliness, misanthropy and, eventually, no doubt, super-arthritis.

My quest for superwoman ends with Charlie’s Angels: Full Throttle. In scene one the Angels, wearing very small clothes, lay waste a gaggle of cheery Mongolian gangsters. They return to LA, to lie under the heel of Charlie, who is voiced by uber-patriarch John Forsyth, who will forever be Blake from Dynasty. The Angels have to recover some important data for the FBI. I watch as they succeed by lap-dancing, pole-dancing and disco-dancing. They change costumes every 30 seconds and wear aquamarine mascara and, after two hours, the Angels’ state-of-the-art vaginas see off baddie Demi Moore and her tits. It is less heroic than naked; less fabulous than herpes.

Und Christopher Orr von Salon hat auch noch fünf Tipps, wie man einen anständigen Superhelden auf die Leinwand zauber (kostenloser Tagespass erforderlich):

2. Find the right stars.
It’s hard to imagine anyone better embodying the “hero in all of us” than Spider-Man‘s Tobey McGuire. Hellboy could have been written with Ron Perlman in mind. And Christian Bale has an air of regal entitlement befitting billionaire Bruce Wayne and a strong jaw (finally!) befitting Batman. Moreover, any picture, superpowered or not, that has Patrick Stewart and Ian McKellen as nemeses is likely to be good, particularly if it can throw in a dose of Aussie masculinity from Hugh Jackman. Countryman Eric Bana, by contrast, didn’t much register in Hulk. We should have been so lucky with Jessica Alba, whose embarrassing performance as Invisible Woman in Fantastic Four seemed mostly an excuse to have her shuck her clothes like Claude Rains’ invisible man. (Parents, fret not: You can’t see anything.) And then there’s Daredevil‘s Ben Affleck: A strong jaw is a good thing for a masked crusader, but too much is still too much; as he swung through the city, one half-feared he’d turn his head abruptly and level an apartment building.

Language is a virus.

(via Sofa)

The new definition of “watchblog”

Ich hatte ja vor kurzem ein paar Weblogs von Regisseuren verlinkt. Im sablog, das ich über zoomo gefunden habe, gibt es noch ein paar Blogs von Schauspielern und TV-Autoren oder -Produzenten.

Aber bitte mit Sahne

Auf die Website habe ich gewartet, seit unser liebster Scientologe seine nutzlose Meinung zu postnatalen Depressionen rausgehauen hat: TomCruiseIsNuts.com.

Salon (kostenloser Tagespass erforderlich) schreibt dazu über Katie Holmes angebliche Gehirnwäsche und seziert das sehr seltsame Interview, das sie W gegeben hat.

Bestes Sommerkino, würd ich mal sagen. Endlich wieder Futter für meine klatschsüchtigen Synapsen, seit Bennifer nicht mehr in Reinform existieren. Außerdem noch auf dem Radar: die schrecklich schrumpfenden Schönheiten wie Lindsay Lohan und Nicole Ritchie. Neuestes Ekelwort: manorexic – passt auf Billy Corgan und Carson Daily.

How are you creative

Wie wir Werber auf unsere komischen Ideen kommen und wie diese dann aussehen, zeigt dieser sehr schöne 116 MB große Film aus den Belief Studios. Gute halbe Stunde. Mittagspausenkompatibel. Wenn ihr nicht gerade Harry Potter lesen müsst.

(via Eggbert und k10k.)

Christ Portrayed

Weblog von einem nachnamenlosen Mark, gefunden beim Cartoonist.

Sing blue silver

Dieses unglaubliche Glücksgefühl, wenn ein Ton völlig klar kommt, geradeaus in den Raum hineingeworfen wird, dort zu verharren scheint, nachhallt, die Stimme den Ton wieder einfängt und ihn hält, einfach klingen lässt und dabei zu vibrieren beginnt, nicht zittrig, keine Angst, der Ton ist noch da und wartet darauf, wie es weitergeht, und die Stimme wird weicher und wärmer, wenn die Töne nach unten fallen und wieder hell, wenn sich die Töne nach oben schwingen, und alles klingt heute so gewollt und bewusst und, ja, gekonnt, dass ich das mal sagen würde, keine Angst, mich trauen würde, das zu sagen, hätte mir vielleicht mal jemand früher mitteilen können, dass Singen sich so großartig anfühlt und ich nach solchem Unterricht noch Stunden vor mich hinträllere, inzwischen auch bei geöffnetem Autofenster und voller Lautstärke, keine Angst, Hamburg kann ruhig ein bisschen Samuel Barber vertragen.

Bad Santa

Sehr unterhaltsamer Film, den man sich als Weihnachtshasser zu Weihnachten und als Weihnachtsliebhaber besser im Sommer angucken sollte, um die kuschelige Stimmung nicht zu versauen. Billy Bob Thornton spielt grummelig-perfekt einen Kleingangster, der als Weihnachtsmann in Einkaufszentren die Kinder unterhalten soll. Sein kleinwüchsiger Partner mimt einen Elf, und gemeinsam knacken sie am Ende ihres Jobs den vollen Safe des Geschäfts.

Aber um die Gaunereien geht es bei Bad Santa eigentlich gar nicht; es geht viel mehr um gescheiterte Lebensentwürfe, das Sich-eingestehen, dass man nicht viel aus sich gemacht hat und die unerwartete Chance, doch noch etwas zu bewegen. In diesem Fall trifft Thornton einen kleinen Jungen, der ihn als Santa anhimmelt, obwohl Thornton ihn die ganze Zeit übelst ankackt, was für eine Nervensäge er sei. Komischerweise schleicht sich der Knabe doch in das abgebrühte Herz des saufenden Weihnachtsmanns – aber ehe der Film zu einer rührseligen Schmonzette über die wunderbare Wandlung eines Mannes wird, bleiben sich die Figuren treu, rauben weiter Geschäfte aus und benehmen sich ganz und gar unweihnachtlich. Trotzdem hat der Film ein Happy End; irgendwie jedenfalls, denn ein moralisch gefestigtes Ende ist es nicht. Aber es ist eins, das passt und einem dem Spaß an dieser unkonventionellen Weihnachtsgeschichte, in der aus Bad Santa irgendwie doch ein Good Santa wird, nicht versaut.

Die fetten Jahre sind vorbei

Nerviger Neidhammelfilm, der zum Schluss nochmal ein bisschen Hoffnung auf ein bisschen Geschichte und weniger Parolen aufkommen lässt, diese aber doch unelegant wieder in Schutt und Asche legt. Die Story von Die fetten Jahre sind vorbei ist schnell erzählt (im Gegensatz zum Film, der dafür langatmige zwei Stunden braucht): Jan und Peter (Daniel Brühl und Stipe Erceg) brechen in hochherrschaftliche Villen ein, klauen aber nichts, sondern stellen nur Möbel und Wertgegenstände um. Nach getaner Arbeit hinterlassen sie tiefsinnige Botschaften wie „Sie haben zuviel Geld – Die Erziehungsberechtigten“ oder Zettel mit dem Filmtitel drauf. Damit möchten sie auf die ungerechte Verteilung der Produktionsmittel … ach nee, Moment, das war wer anders und der hat auch nur Bücher geschrieben … des Geldes aufmerksam machen. Bei einem Einbruch, den Jan mit Jule (Julia Jentsch) verübt, lässt diese ihr Handy liegen – ausgerechnet in dem Haus, in dem der Mann wohnt, dem sie über 90.000 Euro schuldet, weil sie seine S-Klasse zu Schrott gefahren hat. Beim Versuch, das Handy wiederzuholen, treffen sie auf den Hausherren, geraten in Panik und entführen ihn auf eine einsame Berghütte.

Ich habe gehofft, dass mit dem Umzug auf die Alm (Metapher! Metapher! Das einfache Leben!) die dämlichen Dialoge besser werden, die sich bis dahin gerne mit der Ungerechtigkeit der Welt beschäftigt haben, der Tatsache, dass man für Geld nun mal arbeiten muss und dass manche Menschen per se Arschlöcher sind, weil sie teure Autos fahren. Leider wurde meine Hoffnung nicht erfüllt: Auf der Hütte sitzen die drei Entführer mit ihrem Opfer zusammen und diskutieren in bester Kommunenmanier, wie man die Welt ändern könnte bzw. dass Menschen mit viel Geld automatisch an allem Schuld sind. Die drei Pseudorevoluzzer erliegen auch gerne der Idee, dass „das Volk“ genau ihrer Meinung ist: „Die Menschen haben einfach keinen Bock mehr auf euer System“ – doch, genau das haben sie. Sonst hätten damals alle die DDR toll gefunden, weil da ja keiner mehr haben sollte als sein Nachbar (hat ja auch eins A funktioniert), und sonst würden nicht so viele Menschen auf genau so ein teures Auto sparen oder wenigstens von ihm träumen, wie die drei es verdammen.

Ich weiß nicht, was Die fetten Jahre sind vorbei mir großartig sagen soll: Der Idealismus der Jugend ist erfrischend, und alle Menschen, die sich im kapitalistischen System wohlfühlen, sind Idioten? Oder doch eher: Die bockige Naivität der Jugend ist ziemlich nervig, und alle Menschen, die sich im kapitalistischen System wohlfühlen, möchten nun mal lieber die Eigentumswohnung im Gegensatz zur Berghütte mit Außenklo und finden das auch völlig in Ordnung? Egal. Weg damit.

Agnes und seine Brüder

Unstimmiges Familienpsychogramm, das mir aber trotzdem oder gerade wegen seiner Unstimmigkeiten gefallen hat. Agnes und seine Brüder handelt von einem Mann, der aus Liebe zu einem anderen Mann zu der Frau Agnes wurde und nun recht ziellos durchs Leben treibt. Martin Weiß schafft es, den Zuschauer davon zu überzeugen, dass er eine Frau ist, obwohl er deutlich männlich aussieht: Anscheinend hat er lange dafür geübt, eine Zigarette „weiblich“ zu halten und auf hohen Absätzen zu gehen. Trotzdem bleibt die Figur blass, die Stimme klingt zu zaghaft, und eigentlich wusste ich bis zum Schluss nicht wirklich, was ich mit ihr anfangen soll. Herbert Knaup und Moritz Bleibtreu als Agnes’ Brüder haben etwas schlüssigere Storylines (aber auch nur etwas): Knaup spielt einen Politiker, dessen einziger Lebensinhalt die Einführung des europäischen Dosenpfands ist. Darüber vergisst er, dass er eine Frau (Katja Riemann) hat, und auch sein Sohn (Tom Schilling) ist eher eine Bedrohung als eine Bereicherung. Bleibtreu ist ein sexsüchtiger Bibliothekar, der Studentinnen beim Toilettengang beobachtet und zum Schluss mit einer Pornodarstellerin nach Bagdad flieht, nachdem er seinen Vater erschossen hat, der ihn angeblich als Kind missbraucht hat.

Genauso seltsam wie sich die Beschreibung liest, fühlt sich auch der Film an. Ich habe vergeblich versucht, irgendwo eine Botschaft zu entdecken außer der, dass es anscheinend eine Menge seltsamer Menschen gibt. Die Geschichten, die der Film anreißt, werden oft nicht aufgelöst, die Figuren ergeben mitunter überhaupt keinen Sinn, aber gerade das hat mir gefallen. Eben weil ich nicht von Anfang an wusste, wie der Film ausgeht, eben weil die Charaktere Brüche aufwiesen, eben weil die Geschichte vielleicht gar keine sein will, kam mir der Film trotz all seiner grellen und sinnfreien Überzeichnungen seltsam realistisch vor. Die ewigen Fäkalanspielungen gingen mir allerdings etwas auf die Nerven, weil sie sich zu sehr nach billiger Krachmacherei anfühlten. Und die Wurstmetapher war dann – im wahrsten Sinne des Wortes – auch ein bisschen zu dick.

Un long dimanche de fiançailles

Liebesgeschichte im 1. Weltkrieg, sepiaübertüncht von Jean-Pierre Jeunet und gar liebreizend dargeboten von Audrey Tautou. Was ich bei der wunderbaren Welt von Amélie noch niedlich fand, fand ich bei Un long dimanche de fiançailles (Mathilde – Eine große Liebe) nur nervig. Die eigentliche Geschichte – Mathilde sucht ihren Verlobten, der angeblich gefallen sein soll – nimmt jede nur mögliche Abzweigung, um uns jede Figur nahezubringen, die sich auf die Leinwand verirrt. Mathildes Onkel und Tante wirken dabei wie Abziehbilder aus der Käsewerbung, die Schützengräben, in denen sich unglaublich viele Biografien tümmeln, die alle beleuchtet werden müssen, sehen selbst in ihrer verregneten, blutigen Enge wahnsinnig pittoresk aus, und einzig und allein Jodie Foster in einem Kurzauftritt schafft es, die seltsame unpassende Kuscheligkeit beiseite zu schieben und eine kleine Episode zu erzählen, die ich persönlich viel spannender fand als die große Geschichte drumherum. Ich habe den Film nicht bis zum Schluss durchgehalten, daher nehme ich in den Kommentaren gerne Spoiler entgegen. Oder nee, lass mich raten – sie kriegen sich zum Schluss, oder?

Jim Crow Museum of Racist Memorabilia.

Wer „Jim Crow“ war und was „Jim Crow Rules“ bedeuten. Auch über rassistische Stereotypen im Kino wird geschrieben:

Angela Bassett, nominated for an academy award in 1993 (Tina Turner in What’s Love Got To Do With It), rejected the role of Leticia (in Monster’s Ball, Anm. von mir). In an interview with Newsweek, she said: “It’s about character, darling. I wasn’t going to be a prostitute on film. I couldn’t do that because it’s such a stereotype about black women and sexuality.” Bassett’s assessment was harsh and probably overstated. Leticia was portrayed as a “loose woman:” drinking from a bottle, slouched, legs open, later initiating sex with a man she barely knew. She ended the movie as a “kept woman,” not a prostitute – her status is a function of the harsh realities of being a poor, Black woman in a society that devalues the poor, the Black, and women. Bassett insisted that she was not criticizing Berry so much as she was criticizing the Hollywood system for continuing to typecast black women in demeaning roles. This was a reasonable criticism. Only a handful of Black actresses and actors have won academy awards, and most won because they brought depth and complexity to otherwise one-dimensional stereotypical roles: Hattie McDaniel played a Mammy in Gone With the Wind (1939); Sidney Poitier played a Tom, albeit a dignified one, in Lilies of the Field (1964), and Denzell Washington was a rogue cop, a variant of the Brute in Training Day (2000).

(Link via Shesaiddestroy)

Kerlegucken

Im Supermarkt einem Mann etwas länger hinterhergeschaut. Breite, aber nicht zu breite Schultern, über ihnen ein blaues Shirt, das oben genau richtig zu knapp saß und um den Bauch und die Hüften eher floss und seine Bewegungen umspielte. Eine khakifarbene, dreiviertellange Hose bedeckte seine Beine, die leicht behaart waren, wie man an dem Teil der Unterschenkel sehen konnte, der sichtbar war zwischen Hose und Flipflops. Angenehme Füße, kräftig, nicht so mädchenhaft-hornhautbefreit, Füße, die eher ohne Probleme über harzigen Waldboden laufen könnten anstatt über feinen Elbstrand. Sehnige Unterarme, nicht blassknochigbürojobig, sondern studentenumzugshelferig, leicht gebräunt, ein feiner, dunkler Flaum bis zum Handrücken. Angenehme, weiche Bewegungen, keine Hektik, es ist Mittags, mal eben kurz was einkaufen gehen, im Wagen Cola light und ein Salat, doch eher Weiberfraß, und gerade als ich den Gedanken kurz festhielt und mir einreden wollte, dass er das bestimmt nur für seine Freundin kauft, denn ein wahrer Kerl erlegt schließlich lieber Wildschweine und trinkt eiskaltes Quellwasser, gerade da wischte er sich eine längere Strähne seines ansonsten kurz geschnittenen, dunkelblonden Haars hinters Ohr – und da war das Todesurteil für seine Männlichkeit: ein Ohrring, was an sich ja okay wäre, wenn er schlicht gewesen wäre oder wenigstens klein, aber nein, mit seinen circa drei Zentimetern Durchmesser überstrahlte er alles andere, der Schmuck rührend sicherlich in der persönlichen Bedeutung und Verliebtheit und seiner gnadenloser Konsequenz, denn den hat ihm garantiert seine Freundin geschenkt; wenn sie doch nur statt des Bastelkurses einen Silberschmiedekurs bei der Volkshochschule belegt hätte, dann müsste ihr Liebling, der mir optisch schon ziemlich den Tag gerettet hat, bis auf den verdammten Ohrschmuck eben, dann müsste der nämlich nicht mit einer papiernen Tigerente am Ohr durch die Gegend laufen und erste Eindrücke aber sowas von versauen.